Spiele

Breel Embolo (29) wechselt zu Atlanta United – neues Kapitel für den Nati-Stürmer

Breel Embolo schlägt ein neues Kapitel seiner Karriere auf. Der 29-jährige Schweizer Nationalstürmer wechselt von Stade Rennes in die Major League Soccer zu Atlanta United. Der US-Klub bestätigte den Transfer am Sonntag. Embolo unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2029/30 und erhält bei Atlanta den Status eines «Designated Player».

Damit endet für Embolo vorerst eine zehnjährige Karriere in den grossen europäischen Ligen. Nach seinem Durchbruch beim FC Basel spielte der kräftige Mittelstürmer für Schalke 04, Borussia Mönchengladbach und die AS Monaco, ehe er 2025 innerhalb Frankreichs zu Stade Rennes wechselte.

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Basel dreht den Klassiker beim FC Zürich und gewinnt 2:1

Der Schweizer Fussball-Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel hat auch diesmal geliefert, was dieses Duell seit Jahrzehnten auszeichnet: Emotionen, Härte, Wendungen und eine Partie, die bis tief in die Schlussphase offenblieb. Am Ende setzte sich Basel auswärts mit 2:1 durch – obwohl der FCZ früh in Führung gegangen war und lange gute Aussichten auf einen Erfolg hatte.

Gerade Spiele zwischen Zürich und Basel besitzen im Schweizer Fussball eine besondere Bedeutung. Es geht nicht nur um drei Punkte, sondern um zwei grosse Fussballstädte, traditionsreiche Klubs und eine Rivalität, die Generationen von Fans geprägt hat. Entsprechend intensiv entwickelte sich auch dieser Klassiker im Letzigrund. Zürich erwischte den besseren Start, Basel benötigte Geduld – und entschied die Begegnung schliesslich erst in der Schlussphase.

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Bayern gewinnt den Supercup gegen Dortmund

Der FC Bayern München hat den ersten deutschen Titel der Saison 2026/27 gewonnen. Im Franz-Beckenbauer-Supercup setzte sich der Rekordmeister am Samstagabend vor 81'365 Zuschauern im ausverkauften Signal Iduna Park mit 2:1 gegen Borussia Dortmund durch. Die Partie zwischen dem Double-Gewinner aus München und dem deutschen Vizemeister war zugleich das erste grosse Kräftemessen der neuen Spielzeit.

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Serie A startet: Wer jagt Meister Inter?

Heute Abend beginnt in Italien wieder der Kampf um den Scudetto. Meister Inter startet als klare Referenz in die Serie-A-Saison 2026/27, doch Napoli, Juventus, Milan, Roma und Überraschungsteam Como haben gute Gründe, sich mehr auszurechnen als eine Statistenrolle. Für Schweizer Fussballfans kommt eine zusätzliche Perspektive hinzu: Manuel Akanji verteidigt mit Inter den Titel, Ardon Jashari will bei Milan den nächsten Schritt machen, Simon Sohm beginnt ein neues Kapitel in Venedig und auch Parma besitzt mit Sascha Britschgi einen jungen Schweizer. Nach einer Saison voller Überraschungen deutet vieles darauf hin, dass Italiens Meisterschaft erneut deutlich offener werden könnte, als es die Favoritenrolle des Titelverteidigers vermuten lässt.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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