La Liga

Kobel bei Real Madrid angeboten – Königliche beobachten Schweizer

Gregor Kobel ist bei Real Madrid auf dem Radar. Nach Informationen der spanischen Sportzeitung «AS» wurde der Schweizer Nationalgoalie den Königlichen angeboten, deren Scoutingabteilung den 28-Jährigen aufmerksam verfolgt. Konkrete Transferverhandlungen gibt es allerdings nicht – Real setzt weiterhin klar auf Thibaut Courtois. Der belgische Stammgoalie steht unmittelbar vor einer Vertragsverlängerung bis Juni 2028. Real Madrid sieht deshalb aktuell keinen Anlass, auf der Torhüterposition aktiv zu werden. Kobel gilt vielmehr als eine der hochklassigen Alternativen, die der spanische Rekordmeister für die Zukunft im Blick behält. Für den Schweizer ist allein die Beobachtung durch Real Madrid eine weitere Bestätigung seines internationalen Stellenwerts. Kobel gehört seit Jahren zu den Leistungsträgern von Borussia Dortmund und wurde zuletzt auch für die Auszeichnung als bester Torhüter rund um den Ballon d’Or nominiert. Beim BVB besitzt er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.

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Atlético explodiert spät – drei Tore ab Minute 84

Atlético Madrid meldet sich mit einem 3:0-Auswärtssieg bei Real Sociedad zurück. In Anoeta fallen sämtliche Tore erst in der Schlussphase: Alejandro Grimaldo trifft in der 84. Minute per Penalty, Jonathan David erhöht in der 90. Minute und Giuliano Simeone setzt in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. Das klare Endresultat täuscht über den lange ausgeglichenen Spielverlauf hinweg. Real Sociedad hält Atlético über 80 Minuten vom eigenen Tor fern und besitzt selbst gefährliche Phasen. Erst ein Handspiel von Job Ochieng im Strafraum und der anschliessende Penalty bringen die Partie endgültig auf die Seite der Gäste. Für Atlético ist der Erfolg besonders wichtig. Nach dem deutlichen 0:3 bei Athletic Bilbao und der 1:2-Niederlage in der Champions League gegen Liverpool beendet das Team von Diego Simeone seine Negativserie. Nach fünf La-Liga-Partien stehen nun zehn Punkte zu Buche.

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Yamal-Doppelpack hält Barcelona makellos

Der FC Barcelona setzt seinen perfekten Saisonstart in La Liga fort. Die Katalanen gewinnen auswärts bei Levante mit 4:2, Lamine Yamal erzielt dabei zwei Treffer. Nach fünf Meisterschaftsspielen steht Barça weiterhin bei der maximalen Ausbeute von 15 Punkten. Xavi Espart bringt Barcelona bereits in der 5. Minute in Führung, ehe Yamal nach 19 Minuten auf 2:0 erhöht. Kurz nach der Pause verwandelt der 19-Jährige einen Penalty zum 3:0. Levante kommt durch Iván Romero und Roger Brugué nochmals bis auf 2:3 heran, doch der eingewechselte Karim Adeyemi entscheidet die Partie in der Nachspielzeit. Für Barcelona ist es der fünfte Sieg im fünften Ligaspiel und zugleich der sechste Erfolg in Serie über alle Wettbewerbe hinweg. Nach dem deutlichen 5:0 gegen Valencia mit einem weiteren Yamal-Doppelpack bestätigt die Mannschaft von Hansi Flick damit ihre starke Frühform.

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Mbappé trifft doppelt – Real schlägt Rayo 4:1

Real Madrid hat nach der ersten Liga-Niederlage der Saison eindrucksvoll reagiert. Die Königlichen schlagen Rayo Vallecano im Santiago Bernabéu mit 4:1, Kylian Mbappé erzielt dabei einen Doppelpack. Álvaro Carreras und Jude Bellingham treffen ebenfalls für die Mannschaft von José Mourinho. Mbappé eröffnet das Stadtduell bereits in der 14. Minute vom Penaltypunkt. Nur drei Minuten später erhöht Carreras auf 2:0, ehe Bellingham in der 35. Minute für klare Verhältnisse sorgt. Real geht mit einer komfortablen Drei-Tore-Führung in die Pause. Rayo zeigt nach dem Seitenwechsel eine Reaktion und verkürzt durch Sergio Camello in der 51. Minute. Näher kommen die Gäste aber nicht mehr heran. In der Nachspielzeit setzt Mbappé mit seinem zweiten Treffer den Schlusspunkt zum 4:1 und erhöht seine persönliche Ausbeute auf sieben Tore in sechs Pflichtspielen.

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Kobel und Manzambi für Ballon-d’Or-Auszeichnungen nominiert

Grosse Ehre für den Schweizer Fussball: Gregor Kobel und Johan Manzambi stehen auf den Shortlists für zwei Auszeichnungen rund um den Ballon d’Or 2026. Kobel gehört zu den zehn Kandidaten für den Preis als bester Torhüter des Jahres, Manzambi ist für die Auszeichnung als bestes junges Talent nominiert. Die Gewinner werden am 26. Oktober in London gekürt. Die Organisatoren des Ballon d’Or veröffentlichten die Nominationen am Dienstag. Gleich zwei Schweizer Nationalspieler dürfen sich damit Hoffnungen auf eine der prestigeträchtigen individuellen Auszeichnungen machen. Gregor Kobel wird für seine starken Leistungen bei Borussia Dortmund und mit der Schweizer Nationalmannschaft gewürdigt. Der 28-Jährige absolvierte im relevanten Zeitraum 61 Partien und blieb dabei 24-mal ohne Gegentor.

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Knieprobleme halten an – Rubén Vargas droht Sevilla erneut zu fehlen

Rubén Vargas kämpft beim Sevilla FC weiter mit Knieproblemen. Der Schweizer Nationalspieler leidet an einer Parameniskitis am rechten Knie und steht weiterhin nicht im Mannschaftstraining. Auch für das Heimspiel gegen Valencia am Freitag zeichnet sich ein Ausfall des 28-Jährigen ab. Vargas verpasste wegen der Beschwerden bereits das jüngste Meisterschaftsspiel gegen Espanyol. Sevilla hatte die Verletzung offiziell bestätigt und mitgeteilt, dass der Schweizer ein spezielles Behandlungsprogramm absolviert. Eine genaue Ausfallzeit nannte der spanische Club bislang nicht. Vargas bleibt unter Beobachtung der medizinischen Abteilung, seine Rückkehr hängt vom weiteren Heilungsverlauf ab.

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Infantino tritt trotz massivem Druck 2027 wieder zur FIFA-Wahl an

Gianni Infantino will trotz des wachsenden Widerstands gegen seine Führung FIFA-Präsident bleiben. Der Weltverband bestätigt am Sonntag, dass der 56-jährige Schweizer bei der Präsidentenwahl im März 2027 erneut kandidieren wird. Die Erklärung kommt mitten in einem eskalierenden Machtkampf mit der UEFA und nach dem Scheitern des umstrittenen Plans, private Investoren an kommerziellen FIFA-Rechten zu beteiligen. Noch am Samstag hatte Infantino bei der U20-Frauen-WM in Polen Fragen zu seiner Zukunft weitgehend unbeantwortet gelassen. Auf die zunehmenden Rücktrittsforderungen wollte der FIFA-Präsident nicht konkret eingehen. Nun schafft der Weltverband Klarheit: An Infantinos Kandidatur habe sich nichts geändert. Damit stellt sich der Walliser einem Wahlkampf, der deutlich schwieriger werden dürfte als seine bisherigen Wiederwahlen. Die Entscheidung fällt am 18. März 2027 beim FIFA-Kongress in Rabat. Bis zum 18. November können mögliche Herausforderer ihre Kandidatur anmelden.

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Barcelona zerlegt Valencia – Lamine Yamal trifft doppelt beim 5:0

Der FC Barcelona liefert im Mestalla eine Machtdemonstration ab und führt beim FC Valencia kurz vor Schluss mit 5:0. Lamine Yamal trifft doppelt, dazu sind Fermín López, Raphinha und Pedri erfolgreich. Die Mannschaft von Hansi Flick steht damit unmittelbar vor dem vierten Sieg im vierten Ligaspiel und dem perfekten Saisonstart. Barcelona lässt vom Anpfiff weg kaum Zweifel an den Kräfteverhältnissen aufkommen. Bereits in der Anfangsphase bringt Lamine Yamal die Gäste in Führung, wenig später legt Fermín nach. Auch nach der Pause kennt Barça nur eine Richtung. Raphinha erzielt das 3:0, Pedri erhöht in der Schlussphase und Lamine Yamal macht mit seinem zweiten Treffer das 5:0 perfekt. Für Valencia entwickelt sich der Nachmittag im eigenen Stadion dagegen zu einem Debakel. Der Traditionsklub bleibt bei einem Punkt aus den ersten vier Meisterschaftsspielen und gerät früh in der Saison massiv unter Druck.

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Athletic zerlegt Atlético – Nico Williams trifft beim 3:0

Athletic Bilbao hat Atlético Madrid am Samstag in San Mamés überraschend deutlich mit 3:0 geschlagen. Nico Williams und Robert Navarro sorgten unmittelbar nach der Pause innerhalb weniger Minuten für die Entscheidung, Oihan Sancet setzte kurz vor Schluss den Schlusspunkt. Für Atlético war es die erste Niederlage der neuen La-Liga-Saison. Die Mannschaft von Diego Simeone war mit sieben Punkten aus den ersten drei Spielen nach Bilbao gereist und blieb zunächst auch gefährlich. Athletic überstand jedoch mehrere heikle Situationen und schlug nach dem Seitenwechsel eiskalt zu. Für Trainer Edin Terzic war es der zweite Ligasieg in Serie. Nach dem 2:0 bei Celta Vigo bestätigten die Basken ihren Aufwärtstrend nun ausgerechnet gegen einen der grossen spanischen Titelanwärter.

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Betis schockt Real – Mbappé scheitert vom Punkt

Real Madrid hat am Freitagabend die erste Niederlage der neuen La-Liga-Saison kassiert. Die Königlichen verloren bei Real Betis mit 0:1. Troy Parrott erzielte in der 81. Minute den entscheidenden Treffer, während Kylian Mbappé in der Nachspielzeit die grosse Chance zum Ausgleich vom Penaltypunkt vergab. Real hatte zuvor alle drei Meisterschaftsspiele gewonnen und wollte seine makellose Serie in Sevilla fortsetzen. Die Mannschaft von José Mourinho erspielte sich auch zahlreiche Möglichkeiten, brachte den Ball jedoch nicht im Tor unter. Gleich mehrfach rettete Aluminium für Betis. Die Gastgeber hielten dagegen, überstanden mehrere Druckphasen und schlugen in der Schlussphase zu. Torhüter Álvaro Valles wurde mit starken Paraden und dem gehaltenen Penalty gegen Mbappé zum Matchwinner.

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Schweizer U16-Talent Kuhlmann bei Real Madrid

Ein Schweizer Nachwuchsspieler ist im Talentsystem von Real Madrid angekommen. Der 16-jährige Quim Kuhlmann, zuletzt beim FC Girona, wird inzwischen im Kader von Real Madrid U18 geführt. Gleichzeitig gehört er zum Schweizer U16-Nationalteam. Damit setzt ein weiterer junger Schweizer seine Ausbildung bei einem der renommiertesten Nachwuchsprogramme Europas fort. Real Madrids Nachwuchsbereich wird in Spanien als Cantera bezeichnet und ist unter dem Namen «La Fábrica» bekannt. Für Kuhlmann bedeutet der Wechsel einen erheblichen Schritt nach vorne – sportlich allerdings zunächst auf Nachwuchsebene.

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Transferwahnsinn zum Schluss – zehn Stars kosteten rund 625 Millionen Franken

Der europäische Transfersommer 2026 endete mit einem gewaltigen Millionen-Finale. Allein zehn der teuersten Wechsel, die zwischen dem 30. August und dem Deadline Day am 1. September abgeschlossen wurden, kosteten zusammen rund 625 Millionen Franken. Mit möglichen Bonuszahlungen nähert sich die Summe sogar 650 Millionen Franken. An der Spitze steht Enzo Fernández, doch auch Liverpool, Manchester City, Newcastle und Aston Villa griffen unmittelbar vor Transferschluss nochmals tief in die Tasche. Die letzten Stunden des Transferfensters zeigten eindrücklich, welche finanziellen Dimensionen der europäische Spitzenfussball inzwischen erreicht hat. Besonders dominant war einmal mehr die Premier League. Für die Umrechnung wurden die Wechselkurse vom 2. September 2026 verwendet. Ein britisches Pfund entspricht rund 1,10 Franken, ein Euro rund 0,94 Franken.

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Rüdiger beendet DFB-Karriere – nach 86 Länderspielen ist Schluss

Antonio Rüdiger wird nicht mehr für die deutsche Fussball-Nationalmannschaft auflaufen. Der 33-jährige Innenverteidiger von Real Madrid hat nach zwölf Jahren im DFB-Trikot seinen Rücktritt erklärt. Nach 86 Länderspielen, drei Weltmeisterschaften und zwei Europameisterschaften macht Rüdiger den Weg für eine jüngere Generation frei. Die Entscheidung fällt gut zwei Monate nach dem enttäuschenden Abschneiden Deutschlands bei der Weltmeisterschaft 2026. Rüdiger hatte sich zunächst Zeit genommen, über seine Zukunft im Nationalteam nachzudenken. Nun steht fest: Beim bevorstehenden Neustart unter dem neuen Bundestrainer Jürgen Klopp wird einer der erfahrensten deutschen Verteidiger nicht mehr dabei sein.

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Gabriel Jesus verlässt Arsenal und unterschreibt beim FC Barcelona

Der FC Barcelona hat am Deadline Day einen prominenten neuen Mittelstürmer verpflichtet. Gabriel Jesus wechselt definitiv vom FC Arsenal zu den Katalanen und unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029. Der 29-jährige brasilianische Nationalspieler verlässt die Premier League damit nach rund zehn Jahren und setzt seine Karriere erstmals in der spanischen La Liga fort. Barcelona und Arsenal bestätigten die Einigung am Dienstag, 1. September 2026. Über die finanziellen Details des Transfers machten die Clubs zunächst keine Angaben. Für Gabriel Jesus beginnt damit nach Manchester City und Arsenal das dritte grosse Kapitel seiner europäischen Karriere.

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Barcelona dreht auf – Osasuna gewinnt knapp: La Liga am Montag

Der Montagabend in der spanischen La Liga brachte sieben Tore und zwei Heimsiege. Der FC Barcelona setzte sich nach frühem Rückstand mit 5:2 gegen Rayo Vallecano durch und bleibt damit nach drei Spieltagen ohne Punktverlust. Zuvor hatte CA Osasuna Getafe mit 1:0 bezwungen. Für die Katalanen ragten Raphinha und Lamine Yamal mit jeweils zwei Treffern heraus. Barcelona musste dabei zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Sergio Camello brachte Rayo bereits in der 12. Minute in Führung. Die Reaktion des Titelanwärters folgte jedoch schnell und eindrucksvoll. Im früheren Montagsspiel sorgte Ante Budimir mit einem verwandelten Penalty für Osasunas knappen Erfolg gegen Getafe.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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