Ligue 1

Nur eine Minute: Garcia hofft bei Marseille auf die Wende

Für Ulisses Garcia hat die neue Saison bei Olympique Marseille denkbar schwierig begonnen. Der 30-jährige Schweizer Verteidiger kam in den ersten vier Pflichtspielen zusammen auf lediglich eine Einsatzminute. Der heutige Europa-League-Auftakt bei Beşiktaş Istanbul könnte für Garcia deshalb zur wichtigen Gelegenheit werden. Nicht nur persönlich läuft es für den früheren YB-Spieler bislang schlecht. Marseille verlor seine letzten drei Partien in der Ligue 1 und steht nach vier Spieltagen lediglich auf Rang 13. Garcia hofft nun darauf, dass der Start der Europa League und die zunehmende Mehrfachbelastung Trainer Bruno Génésio zu mehr Rotation bewegen. Für den Schweizer geht es dabei auch um seine Perspektive in der Nationalmannschaft. Bei der WM gehörte Garcia lediglich zum Abrufkader, regelmässige Spielpraxis in Marseille würde seine Chancen auf eine Rückkehr erhöhen. Einfacher wird das Programm allerdings nicht: Nach Beşiktaş wartet bereits am Sonntag Paris Saint-Germain, das zuletzt seinen ersten Ligue-1-Sieg der Saison feierte.

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Como und Atalanta sollen Boteli beobachten

Winsley Boteli sorgt mit seinem starken Saisonstart weiterhin für internationales Interesse. Nach früheren Vorstössen mehrerer europäischer Klubs werden nun auch die beiden Serie-A-Vereine Como und Atalanta mit dem 20-jährigen Stürmer des FC Sion in Verbindung gebracht. Bestätigte Verhandlungen oder ein konkretes Angebot der beiden italienischen Klubs gibt es bislang allerdings nicht. Boteli hat sich mit zwölf Toren in 13 Pflichtspielen in den Fokus gespielt. Besonders sein Hattrick auswärts gegen Ajax und sein Doppelpack beim 2:1-Sieg in Basel sorgten international für Aufmerksamkeit. Auch als Vorbereiter ist der Schweizer U21-Nationalspieler wertvoll und gehört zu den entscheidenden Figuren des starken Sittener Saisonstarts. Für Sion besteht derzeit kein unmittelbarer Verkaufsdruck. Der Klub verpflichtete Boteli erst im Mai definitiv von Borussia Mönchengladbach und stattete ihn mit einem Vertrag bis Juni 2030 aus. Bereits im Sommer gab es deutlich konkreteres Interesse: Wie wir im Beitrag über das Interesse von Galatasaray und weitere Millionen-Offerten für Boteli berichteten, wollte Präsident Christian Constantin sein Sturmjuwel selbst bei sehr hohen Summen nicht ziehen lassen.

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Torres erlöst PSG – erster Liga-Sieg der Saison

Paris Saint-Germain feiert am vierten Spieltag der Ligue 1 endlich den ersten Saisonsieg. Der französische Meister gewinnt auswärts bei Stade Brest mit 1:0. Ferran Torres erzielt bereits in der 5. Minute den einzigen Treffer des Abends und setzt damit seine starke Form fort. PSG erwischt im Stade Francis-Le Blé den perfekten Start. Ousmane Dembélé bereitet den Treffer vor, Torres schliesst den Angriff früh zum 1:0 ab. Danach entwickelt sich jedoch keineswegs eine einseitige Partie: Brest setzt den Favoriten über weite Strecken unter Druck und zwingt Matvey Safonov zu mehreren wichtigen Paraden. Für Paris sind die drei Punkte nach dem schwachen Saisonstart besonders wertvoll. Auf zwei 2:2-Unentschieden gegen Rennes und Lille war eine 1:2-Heimniederlage gegen Monaco gefolgt. Erst wenige Tage vor dem Brest-Spiel hatte PSG beim 6:1 gegen Slovan Bratislava mit einem Torres-Hattrick seine offensive Klasse gezeigt.

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Zakarias spätes Tor zählt nicht – Monaco bleibt Leader

Denis Zakaria hat mit der AS Monaco beim RC Strasbourg ein 1:1 geholt und dabei den vermeintlichen Siegtreffer nur knapp verpasst. Der Schweizer Captain traf in der 87. Minute ins Netz, wurde jedoch wegen einer knappen Abseitsposition zurückgepfiffen. Monaco bleibt nach vier Ligue-1-Runden ungeschlagen und übernimmt mit zehn Punkten wieder die Tabellenführung. Nach einer torlosen ersten Halbzeit gerät Monaco kurz nach Wiederbeginn unglücklich in Rückstand. Sadibou Sané lenkt den Ball in der 51. Minute ins eigene Tor. Paris Brunner gleicht in der 73. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss zum 1:1 aus. Zakaria spielt im zentralen Mittelfeld durch und trägt erneut die Captainbinde. Bereits kurz vor der Pause prüft der Schweizer Strasbourg-Torhüter Filip Jörgensen, ehe er in der Schlussphase gleich zweimal dem Siegtreffer nahekommt.

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Kobel und Manzambi für Ballon-d’Or-Auszeichnungen nominiert

Grosse Ehre für den Schweizer Fussball: Gregor Kobel und Johan Manzambi stehen auf den Shortlists für zwei Auszeichnungen rund um den Ballon d’Or 2026. Kobel gehört zu den zehn Kandidaten für den Preis als bester Torhüter des Jahres, Manzambi ist für die Auszeichnung als bestes junges Talent nominiert. Die Gewinner werden am 26. Oktober in London gekürt. Die Organisatoren des Ballon d’Or veröffentlichten die Nominationen am Dienstag. Gleich zwei Schweizer Nationalspieler dürfen sich damit Hoffnungen auf eine der prestigeträchtigen individuellen Auszeichnungen machen. Gregor Kobel wird für seine starken Leistungen bei Borussia Dortmund und mit der Schweizer Nationalmannschaft gewürdigt. Der 28-Jährige absolvierte im relevanten Zeitraum 61 Partien und blieb dabei 24-mal ohne Gegentor.

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Infantino tritt trotz massivem Druck 2027 wieder zur FIFA-Wahl an

Gianni Infantino will trotz des wachsenden Widerstands gegen seine Führung FIFA-Präsident bleiben. Der Weltverband bestätigt am Sonntag, dass der 56-jährige Schweizer bei der Präsidentenwahl im März 2027 erneut kandidieren wird. Die Erklärung kommt mitten in einem eskalierenden Machtkampf mit der UEFA und nach dem Scheitern des umstrittenen Plans, private Investoren an kommerziellen FIFA-Rechten zu beteiligen. Noch am Samstag hatte Infantino bei der U20-Frauen-WM in Polen Fragen zu seiner Zukunft weitgehend unbeantwortet gelassen. Auf die zunehmenden Rücktrittsforderungen wollte der FIFA-Präsident nicht konkret eingehen. Nun schafft der Weltverband Klarheit: An Infantinos Kandidatur habe sich nichts geändert. Damit stellt sich der Walliser einem Wahlkampf, der deutlich schwieriger werden dürfte als seine bisherigen Wiederwahlen. Die Entscheidung fällt am 18. März 2027 beim FIFA-Kongress in Rabat. Bis zum 18. November können mögliche Herausforderer ihre Kandidatur anmelden.

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Strasbourg schiesst Troyes 6:2 ab – sechs Tore erstmals seit 1993

Racing Strasbourg feiert in der Ligue 1 einen spektakulären 6:2-Auswärtssieg bei Troyes. Nach einem frühen Rückstand drehen Jacobo Ortega und Diogo Sousa die Partie noch vor der Pause, ehe Giovanni Reyna, Samuel Amo-Ameyaw mit einem Doppelpack und Conrad Harder das Schützenfest perfekt machen. Für Strasbourg sind es die ersten sechs Tore in einem Ligue-1-Spiel seit 1993. Dabei beginnt der Nachmittag im Stade de l'Aube alles andere als nach Wunsch für die Elsässer. Antoine Mille bringt Troyes bereits in der 9. Minute in Führung, und die Gastgeber haben wenig später sogar die grosse Möglichkeit zum 2:0. Strasbourg benötigt lange, um offensiv gefährlich zu werden. Kurz vor der Pause kippt die Partie jedoch innerhalb weniger Minuten komplett: Ortega gleicht aus, Sousa legt praktisch unmittelbar danach das 2:1 nach. Im zweiten Durchgang wird aus der knappen Führung schliesslich ein Kantersieg. Besonders in den letzten zehn Minuten bricht Troyes auseinander und kassiert drei weitere Gegentreffer.

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Monaco stürzt PSG – Lyon schlägt Auxerre klar

Die AS Monaco hat am Freitagabend das Spitzenspiel der Ligue 1 für sich entschieden. Der Tabellenführer gewann bei Paris Saint-Germain nach Rückstand noch mit 2:1 und steht nach drei Spieltagen weiterhin ohne Punktverlust da. Zuvor hatte Olympique Lyonnais Auxerre mit 3:1 bezwungen. Der dritte Spieltag der französischen Meisterschaft begann am Freitag mit zwei Partien. Lyon überzeugte vor heimischem Publikum gegen Auxerre, ehe Monaco im Parc des Princes das nächste Ausrufezeichen setzte. PSG ging zwar durch Marquinhos in Führung, musste sich nach einer starken zweiten Halbzeit der Gäste aber geschlagen geben. Für Monaco bedeutet der Erfolg den dritten Sieg im dritten Ligue-1-Spiel. PSG wartet dagegen nach drei Runden weiterhin auf den ersten Meisterschaftssieg der neuen Saison.

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Athekame trifft erstmals – Lyon gewinnt 3:1

Zachary Athekame setzt in Frankreich das nächste Ausrufezeichen. Der 21-jährige Schweizer Rechtsverteidiger erzielt beim 3:1-Heimsieg von Olympique Lyon gegen Auxerre sein erstes Tor in der Ligue 1. Bereits am vergangenen Wochenende hatte er einen Treffer vorbereitet – der ehemalige YB-Spieler ist bei seinem neuen Club damit endgültig angekommen. Athekame stand am Freitagabend erneut in der Startelf von Trainer Paulo Fonseca und benötigte nur 31 Minuten für seinen ersten Treffer im Lyon-Trikot. Nach einem Rückpass von Loïs Openda zog der Schweizer von der Strafraumgrenze mit rechts ab und traf flach zum zwischenzeitlichen 2:0.

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Liverpool schnappt sich Frankreich-Juwel

Der FC Liverpool hat seinen nächsten Transfer offiziell gemacht: Die Reds sichern sich den erst 18-jährigen französischen Angreifer Djylian N'Guessan von Saint-Étienne. Der dauerhafte Wechsel nach Liverpool tritt im Januar in Kraft. Seine sportliche Entwicklung setzt das hoch gehandelte Talent zunächst in der Ligue 1 bei Stade Brest fort. Liverpool bestätigte die Einigung am Freitag offiziell. Damit setzt der englische Spitzenclub seine Strategie fort, neben etablierten Stars auch frühzeitig vielversprechende internationale Nachwuchsspieler an sich zu binden.

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Lausanne-Sport holt 1,95-Meter-Verteidiger Kinkoué – Vertrag bis 2029

Lausanne-Sport verstärkt seine Defensive mit Étienne Youté Kinkoué. Der 24-jährige französische Innenverteidiger unterschreibt beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029. Kinkoué spielte zuletzt in der Ligue 1 für Le Havre und trifft in Lausanne auf einen alten Bekannten: Unter dem heutigen LS-Trainer Luka Elsner gelang ihm einst der Durchbruch im Profifussball. Mit einer Körpergrösse von 1,95 Metern bringt Kinkoué nicht nur physische Präsenz, sondern auch Erfahrung aus einer europäischen Topliga mit. In Lausanne wird er künftig mit der Rückennummer 4 auflaufen.

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Manzambi vor Xhaka und Ndoye – das sind die teuersten Schweizer Fussballer aller Zeiten

Johan Manzambi ist seit diesem Sommer der teuerste Schweizer Fussballer der Geschichte. Aston Villa investierte für den 20-jährigen Nationalspieler inklusive möglicher Bonuszahlungen umgerechnet bis zu rund 65,8 Millionen Franken. Damit verdrängt Manzambi Granit Xhaka deutlich von der Spitze. Auch Dan Ndoye und Ardon Jashari gehören inzwischen zur Schweizer Millionen-Elite. Die Ablösesummen zeigen, wie stark der internationale Marktwert von Schweizer Spielern gestiegen ist. Gleich mehrere Nationalspieler wechselten in den vergangenen Jahren für zweistellige Millionenbeträge zu europäischen Topclubs. Die nachfolgenden Beträge sind auf Basis des aktuellen Wechselkurses in Schweizer Franken umgerechnet und gerundet.

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Transferwahnsinn zum Schluss – zehn Stars kosteten rund 625 Millionen Franken

Der europäische Transfersommer 2026 endete mit einem gewaltigen Millionen-Finale. Allein zehn der teuersten Wechsel, die zwischen dem 30. August und dem Deadline Day am 1. September abgeschlossen wurden, kosteten zusammen rund 625 Millionen Franken. Mit möglichen Bonuszahlungen nähert sich die Summe sogar 650 Millionen Franken. An der Spitze steht Enzo Fernández, doch auch Liverpool, Manchester City, Newcastle und Aston Villa griffen unmittelbar vor Transferschluss nochmals tief in die Tasche. Die letzten Stunden des Transferfensters zeigten eindrücklich, welche finanziellen Dimensionen der europäische Spitzenfussball inzwischen erreicht hat. Besonders dominant war einmal mehr die Premier League. Für die Umrechnung wurden die Wechselkurse vom 2. September 2026 verwendet. Ein britisches Pfund entspricht rund 1,10 Franken, ein Euro rund 0,94 Franken.

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Newcastle zahlt rund 56 Millionen Franken für Matias Fernandez-Pardo

Newcastle United hat am Deadline Day einen weiteren grossen Transfer abgeschlossen. Der 21-jährige belgische Nationalspieler Matias Fernandez-Pardo wechselt definitiv vom französischen Champions-League-Teilnehmer Lille in die Premier League. Der vielseitige Angreifer unterschreibt einen langfristigen Vertrag und erhält bei den Magpies die Rückennummer 20. Nach Angaben von Sky Sports beträgt die Ablöse rund 51 Millionen Pfund – umgerechnet etwa 56 Millionen Franken. Newcastle selbst veröffentlichte keine Transfersumme. Mit Fernandez-Pardo verpflichtet der Club jedoch bereits den achten Neuzugang für die erste Mannschaft in diesem Sommer. Der Belgier gilt als besonders schneller und direkter Offensivspieler, der sowohl auf den Flügeln als auch im Zentrum eingesetzt werden kann.

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Villa holt 18-jährigen Ibrahim Mbaye für rund 51,6 Millionen Franken von PSG

Aston Villa tätigt am Deadline Day eine spektakuläre Investition in die Zukunft. Der erst 18-jährige Ibrahim Mbaye wechselt definitiv von Paris Saint-Germain in die Premier League. Der senegalesische Nationalspieler soll der Offensive des Clubs aus Birmingham zusätzliche Geschwindigkeit und Durchschlagskraft verleihen. Medienberichten zufolge beträgt die Ablösesumme rund 47 Millionen Pfund, umgerechnet etwa 51,6 Millionen Franken. Mbaye verlässt damit jenen Club, bei dem er bereits im Alter von zehn Jahren in die Nachwuchsakademie aufgenommen wurde. Bei PSG arbeitete er sich durch sämtliche Nachwuchsstufen bis in die erste Mannschaft. Nun beginnt für den Flügelspieler erstmals ein Kapitel ausserhalb Frankreichs.

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Brunner schiesst Monaco an die Spitze – Rennes siegt spät

Die Ligue 1 hat ihren zweiten Spieltag am Sonntag mit drei Heimsiegen abgeschlossen. Im Spitzenspiel setzte sich die AS Monaco mit 2:0 gegen Olympique Marseille durch und übernahm mit der maximalen Ausbeute von sechs Punkten die Tabellenführung. Matchwinner war Paris Brunner mit zwei Treffern. Stade Rennes bezwang Aufsteiger Le Mans in einer spektakulären Partie mit 3:2, während Paris FC beim 3:0 gegen Nice seinen ersten Saisonsieg feierte. Besonders Monaco setzte früh ein deutliches Zeichen. Nach dem knappen Auftakterfolg gegen Le Havre gewann die Mannschaft auch das erste Heimspiel der neuen Meisterschaft und blieb erneut ohne Gegentor. Marseille dagegen konnte den Schwung aus dem 4:0 zum Saisonstart gegen Strasbourg nicht mitnehmen.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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