14. September 2026

Juventus steckt seit sechs Jahren fest – Spallettis Zahlen täuschen

Bei Juventus ist die Krise längst strukturell. Seit dem letzten Scudetto 2019/20 sind sechs komplette Meisterschaften ohne Titel vergangen, 2025/26 endete sogar mit Platz sechs und dem Verpassen der Champions League. Die Reaktion war drastisch: Im Sommer wurde die operative und sportliche Führung umgebaut – geblieben ist ausgerechnet Luciano Spalletti, dessen Bilanz nach fast einem Jahr zwar ordentlich aussieht, den Ansprüchen des Rekordmeisters aber nicht genügt. Das 2:3 bei Sassuolo ist deshalb nicht einfach eine frühe Niederlage in der neuen Saison. Juventus steht nach vier Spieltagen bei sieben Punkten, nachdem zuvor Frosinone und Parma bezwungen worden waren und gegen Milan ein 1:1 resultierte. Doch der Blick auf die vergangenen Jahre zeigt das eigentliche Problem: Seit 2020 landete Juventus in der Serie A auf den Plätzen 4, 4, 7, 3, 4 und 6. Die Mannschaft, die zuvor neun Meisterschaften in Serie gewonnen hatte, befindet sich inzwischen im siebten Anlauf auf den nächsten Scudetto. Der vergangene Sommer war entsprechend kein Zeichen von Kontinuität, sondern die Konsequenz eines sportlichen Fehlschlags. CEO Damien Comolli verliess Juventus am 12. Juni 2026 nach nur einem Jahr mit sofortiger Wirkung. Offiziell sprach der Klub von einem Rücktritt beziehungsweise einer Trennung im gegenseitigen Einvernehmen. Noch am selben Tag wurde Giovanni Carnevali zum neuen CEO und General Manager ernannt. Anfang Juli folgte mit Frederic Massara als Chief Football Officer eine weitere zentrale Neubesetzung, während Giorgio Chiellini eine neue Führungsfunktion als Chief Club Affairs Officer übernahm und Marco Ottolini Sporting Director blieb.

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Kobel bei Real Madrid angeboten – Königliche beobachten Schweizer

Gregor Kobel ist bei Real Madrid auf dem Radar. Nach Informationen der spanischen Sportzeitung «AS» wurde der Schweizer Nationalgoalie den Königlichen angeboten, deren Scoutingabteilung den 28-Jährigen aufmerksam verfolgt. Konkrete Transferverhandlungen gibt es allerdings nicht – Real setzt weiterhin klar auf Thibaut Courtois. Der belgische Stammgoalie steht unmittelbar vor einer Vertragsverlängerung bis Juni 2028. Real Madrid sieht deshalb aktuell keinen Anlass, auf der Torhüterposition aktiv zu werden. Kobel gilt vielmehr als eine der hochklassigen Alternativen, die der spanische Rekordmeister für die Zukunft im Blick behält. Für den Schweizer ist allein die Beobachtung durch Real Madrid eine weitere Bestätigung seines internationalen Stellenwerts. Kobel gehört seit Jahren zu den Leistungsträgern von Borussia Dortmund und wurde zuletzt auch für die Auszeichnung als bester Torhüter rund um den Ballon d’Or nominiert. Beim BVB besitzt er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.

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Fassnacht beendet seine Nati-Karriere

Christian Fassnacht beendet seine Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft. Der 32-jährige Offensivspieler der Young Boys zieht nach 24 Länderspielen und fünf Toren einen Schlussstrich. Fassnacht begründet seinen Entscheid mit seiner zuletzt kleineren Rolle und dem Wunsch, nun jüngeren Spielern Platz zu machen. Der Zürcher gehörte seit seinem Debüt im Oktober 2018 während acht Jahren immer wieder zum Kreis der Nationalmannschaft. Sein Weg war aussergewöhnlich: Fassnacht absolvierte kein einziges Spiel für eine Schweizer Nachwuchs-Auswahl und schaffte erst kurz vor seinem 25. Geburtstag den Sprung ins A-Team. Insgesamt brachte er es auf 656 Einsatzminuten im Nationaltrikot. Sportlich befindet sich Fassnacht auf Klubebene weiterhin in ausgezeichneter Verfassung. Anfang September erzielte er beim 4:2 der Young Boys beim FC Zürich einen Hattrick und gleichzeitig sein 100. Super-League-Tor. Künftig kann sich der YB-Offensivspieler vollständig auf seine Klubkarriere konzentrieren.

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24. Penalty entscheidet – Schweiz holt EM-Bronze

Die Schweizer Beachsoccer-Nati beendet die Europameisterschaft in Viareggio mit der Bronzemedaille. Im Spiel um Platz 3 gegen Dänemark steht es nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 8:8, ehe die Entscheidung in einem aussergewöhnlich langen Penaltyschiessen fällt. Erst der 24. Versuch bringt der Schweiz den Podestplatz. Dabei hätte das Team von Nationaltrainer Angelo Schirinzi die Partie schon früher entscheiden können. Im Schlussdrittel führt die Schweiz mit 7:5, kassiert aber noch zwei Gegentreffer. Gerade einmal 22 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit gelingt Dänemark der Ausgleich zum 7:7. Die Schweiz reagiert in der Verlängerung nochmals. Glenn Hodel erzielt das 8:7 und bringt die Nati erneut ganz nahe an die Bronzemedaille. Doch wiederum hält die Führung nicht: Villads de Fries gleicht sechs Sekunden vor Ablauf der dreiminütigen Verlängerung zum 8:8 aus. Einen Tag nach dem klaren 4:10 im Halbfinal gegen Gastgeber Italien zeigt die Schweiz damit grosse Moral.

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Sommer patzt erneut – Brügge gewinnt trotzdem

Yann Sommer leistet sich beim 3:1-Heimsieg von Club Brügge gegen Royal Antwerp erneut einen folgenschweren Fehler. Der Schweizer verschätzt sich in der 19. Minute bei einem langen Ball, Snayder Porozo umkurvt ihn und schiebt zum zwischenzeitlichen 1:1 ein. Seine Mannschaft reagiert jedoch und holt dank eines Doppelpacks von Hugo Vetlesen sowie eines Treffers von Jan Virgili drei Punkte. Brügge geht bereits in der 13. Minute in Führung. Nach einem Handspiel von Yuto Tsunashima verwandelt Vetlesen den fälligen Penalty sicher. Nur sechs Minuten später folgt Sommers Patzer: Einen langen Ball von Antwerp-Goalie Taishi Nozawa schätzt der 37-Jährige falsch ein, verlässt sein Tor und erreicht den Ball nicht mehr vor Porozo. Besonders auffällig ist die Szene, weil Sommer bereits wenige Tage zuvor beim 2:3 gegen Aston Villa in der Champions League gepatzt hatte. Damals war er beim dritten Gegentreffer weit aus seinem Tor gekommen und von Nicolas Jackson überspielt worden. Gegen Antwerp bleibt sein Fehler ohne Folgen für das Endresultat.

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Lobotka erlöst Napoli nach drei Niederlagen

Der SSC Napoli beendet seine Negativserie und gewinnt zuhause gegen Bologna mit 1:0. Stanislav Lobotka erzielt in der 66. Minute den entscheidenden Treffer nach Vorarbeit des eingewechselten Costantino Favasuli. Für Trainer Massimiliano Allegri ist es der erste Heimsieg in der Serie A mit Napoli. Die Gastgeber bestimmen über weite Strecken das Geschehen, müssen gegen Bologna aber lange auf die Erlösung warten. Kevin De Bruyne und Rasmus Højlund vergeben bereits vor der Pause gute Möglichkeiten, während ein früher Kopfballtreffer von Arthur Theate wegen Abseits aberkannt wird. Nach dem Seitenwechsel erhöhen die Neapolitaner den Druck entscheidend. Mit dem Sieg beendet Napoli eine Serie von drei Pflichtspielniederlagen gegen Como, Inter Mailand und Arsenal. Zuletzt hatte die Mannschaft beim 0:1 gegen Arsenal in der Champions League erneut einen Rückschlag hinnehmen müssen. Nach vier Serie-A-Runden steht Napoli nun bei sechs Punkten.

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Torres erlöst PSG – erster Liga-Sieg der Saison

Paris Saint-Germain feiert am vierten Spieltag der Ligue 1 endlich den ersten Saisonsieg. Der französische Meister gewinnt auswärts bei Stade Brest mit 1:0. Ferran Torres erzielt bereits in der 5. Minute den einzigen Treffer des Abends und setzt damit seine starke Form fort. PSG erwischt im Stade Francis-Le Blé den perfekten Start. Ousmane Dembélé bereitet den Treffer vor, Torres schliesst den Angriff früh zum 1:0 ab. Danach entwickelt sich jedoch keineswegs eine einseitige Partie: Brest setzt den Favoriten über weite Strecken unter Druck und zwingt Matvey Safonov zu mehreren wichtigen Paraden. Für Paris sind die drei Punkte nach dem schwachen Saisonstart besonders wertvoll. Auf zwei 2:2-Unentschieden gegen Rennes und Lille war eine 1:2-Heimniederlage gegen Monaco gefolgt. Erst wenige Tage vor dem Brest-Spiel hatte PSG beim 6:1 gegen Slovan Bratislava mit einem Torres-Hattrick seine offensive Klasse gezeigt.

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Amenda erlebt 0:5-Debakel mit Coventry

Aurèle Amenda erlebt mit Coventry City einen bitteren Premier-League-Nachmittag. Der Schweizer Innenverteidiger steht beim 0:5 gegen Brighton & Hove Albion während der gesamten Partie auf dem Platz. Coventry bleibt damit auch nach vier Spieltagen ohne Punkt und ohne eigenes Tor. Charalampos Kostoulas bringt Brighton in der 35. Minute in Führung. Nach der Pause erhöhen Malick Yalcouyé (51.), Pascal Gross per Penalty (70.), Lewis Dunk (83.) und Yasin Ayari (90.+4) auf 5:0. Zusätzlich wird Coventry kurz nach dem zweiten Gegentor durch die Rote Karte gegen Taiwo Awoniyi dezimiert. Amenda steht wie an den ersten drei Spieltagen in Coventrys Dreierabwehr und absolviert erneut die vollen 90 Minuten. Noch eine Woche zuvor hatte sich der Aufsteiger beim knappen 0:1 gegen Manchester City deutlich stabiler präsentiert. Gegen Brighton bricht die Mannschaft von Frank Lampard dagegen nach der Pause auseinander.

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Lotomba debütiert – Celtic geht im Old Firm unter

Jordan Lotomba hat sein Pflichtspieldebüt für Celtic Glasgow gegeben – ausgerechnet im Old Firm gegen die Rangers. Für den Schweizer endet die Premiere allerdings bitter: Celtic verliert den Viertelfinal im Premier Sports Cup bei seinem Stadtrivalen klar mit 0:3 und scheidet aus dem Wettbewerb aus. Dan Neil bringt die Rangers in der 23. Minute in Führung und wird später mit seinem zweiten Treffer zum Mann des Spiels. Kevin Kelsy erhöht in der 59. Minute auf 2:0, ehe Neil nach 75 Minuten mit einem starken Abschluss zum 3:0 den Endstand herstellt. Celtic findet gegen die aggressiv auftretenden Gastgeber über weite Strecken kaum Lösungen. Lotomba sitzt zunächst auf der Bank und wird im Verlauf der Partie für Kieran Tierney eingewechselt. Für den 27-jährigen Schweizer ist es der erste Pflichtspieleinsatz seit seinem Wechsel von Feyenoord zu Celtic. In den Meisterschaftsspielen gegen St. Mirren und St. Johnstone war der frühere YB-Verteidiger noch ohne Einsatz geblieben.

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Kane rettet Bayern beim starken Aufsteiger

Der FC Bayern München gewinnt ein hart umkämpftes Auswärtsspiel bei Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg mit 2:1. Lennart Karl bringt den deutschen Rekordmeister in der 26. Minute in Führung, ehe Ex-Bayern-Spieler Maurice Krattenmacher mit einem Traumtor ausgleicht. Harry Kane entscheidet die Partie in der 72. Minute und erzielt dabei seinen 150. Pflichtspieltreffer für die Münchner. Elversberg bestätigt auch gegen den Meister, dass die beiden überraschenden Auftaktsiege kein Zufall waren. Der Aufsteiger hält die Partie lange offen und kommt durch Krattenmacher in der 61. Minute verdient zum 1:1. Danach erhöht Bayern jedoch den Druck entscheidend und erzwingt durch Kane den Siegtreffer. Für München ist es nach dem überraschenden 0:0 bei Schalke die gewünschte Reaktion in der Bundesliga. Bayern steht nach drei Spieltagen bei sieben Punkten, während Elversberg nach Siegen gegen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach erstmals in seiner Bundesliga-Geschichte als Verlierer vom Platz geht.

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Atlético explodiert spät – drei Tore ab Minute 84

Atlético Madrid meldet sich mit einem 3:0-Auswärtssieg bei Real Sociedad zurück. In Anoeta fallen sämtliche Tore erst in der Schlussphase: Alejandro Grimaldo trifft in der 84. Minute per Penalty, Jonathan David erhöht in der 90. Minute und Giuliano Simeone setzt in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. Das klare Endresultat täuscht über den lange ausgeglichenen Spielverlauf hinweg. Real Sociedad hält Atlético über 80 Minuten vom eigenen Tor fern und besitzt selbst gefährliche Phasen. Erst ein Handspiel von Job Ochieng im Strafraum und der anschliessende Penalty bringen die Partie endgültig auf die Seite der Gäste. Für Atlético ist der Erfolg besonders wichtig. Nach dem deutlichen 0:3 bei Athletic Bilbao und der 1:2-Niederlage in der Champions League gegen Liverpool beendet das Team von Diego Simeone seine Negativserie. Nach fünf La-Liga-Partien stehen nun zehn Punkte zu Buche.

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Yamal-Doppelpack hält Barcelona makellos

Der FC Barcelona setzt seinen perfekten Saisonstart in La Liga fort. Die Katalanen gewinnen auswärts bei Levante mit 4:2, Lamine Yamal erzielt dabei zwei Treffer. Nach fünf Meisterschaftsspielen steht Barça weiterhin bei der maximalen Ausbeute von 15 Punkten. Xavi Espart bringt Barcelona bereits in der 5. Minute in Führung, ehe Yamal nach 19 Minuten auf 2:0 erhöht. Kurz nach der Pause verwandelt der 19-Jährige einen Penalty zum 3:0. Levante kommt durch Iván Romero und Roger Brugué nochmals bis auf 2:3 heran, doch der eingewechselte Karim Adeyemi entscheidet die Partie in der Nachspielzeit. Für Barcelona ist es der fünfte Sieg im fünften Ligaspiel und zugleich der sechste Erfolg in Serie über alle Wettbewerbe hinweg. Nach dem deutlichen 5:0 gegen Valencia mit einem weiteren Yamal-Doppelpack bestätigt die Mannschaft von Hansi Flick damit ihre starke Frühform.

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Adžić schockt Juventus in der 94. Minute

Juventus Turin kassiert in der Serie A die erste Saisonniederlage. Die Bianconeri verlieren bei Sassuolo nach einer völlig verrückten Schlussphase mit 2:3. Ausgerechnet der von Juventus ausgeliehene Vasilije Adžić entscheidet die Partie in der 94. Minute. Lange deutet wenig auf dieses spektakuläre Ende hin. Sebastiano Esposito bringt Sassuolo in der 65. Minute mit 1:0 in Führung, ehe der eingewechselte Edon Zhegrova Juventus in der 82. Minute zurück ins Spiel bringt. Danach fallen innerhalb von nur sechs Minuten drei weitere Tore. Kieron Bowie trifft in der 89. Minute zum 2:1 für Sassuolo, Zhegrova antwortet in der 91. Minute mit seinem zweiten Treffer zum 2:2. Doch Juventus bringt selbst diesen Punkt nicht über die Zeit: In der 94. Minute vollendet Adžić einen Konter zum 3:2 und sorgt gegen seinen Stammklub für die Entscheidung.

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Haaland schiesst zehn City-Spieler zum Derby-Sieg

Manchester City gewinnt das 199. Manchester-Derby trotz langer Unterzahl mit 1:0 bei Manchester United. Phil Foden fliegt bereits in der 23. Minute vom Platz, doch Erling Haaland erzielt nach einer Stunde den entscheidenden Treffer. Für City ist es der vierte Sieg im vierten Premier-League-Spiel. Die Partie im Old Trafford nimmt früh eine unerwartete Wendung. Foden sieht nach einer Auseinandersetzung mit United-Captain Bruno Fernandes direkt Rot. City muss danach mehr als eine Stunde mit zehn Spielern auskommen, verteidigt jedoch diszipliniert und übersteht auch zwei Aluminiumtreffer der Gastgeber. In der 60. Minute schlägt City selbst zu. Joško Gvardiols abgefälschte Hereingabe landet bei Haaland, der am zweiten Pfosten vollendet. Der Treffer wird zunächst wegen Abseits aberkannt, nach einer längeren VAR-Überprüfung jedoch gegeben. Es ist bereits Haalands neuntes Premier-League-Tor gegen Manchester United.

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