Basel-Stadt

Bacanin sorgt nach Lichtsteiner-Aus mit Instagram-Story für Wirbel

Nur wenige Stunden nach der Entlassung von Stephan Lichtsteiner sorgt Andrej Bacanin beim FC Basel für Aufsehen. Der 19-jährige Mittelfeldspieler veröffentlichte eine Instagram-Story mit überkreuzten Armen und gesprengten Ketten – eine Botschaft, die als Spitze gegen seinen ehemaligen Trainer verstanden wird. Später löschte Bacanin den Beitrag wieder. Wie «Blick» berichtet, zeigte sich Bacanin auf dem veröffentlichten Bild mit zu einem X gekreuzten Armen. Dazu setzte der serbische Mittelfeldspieler entsprechende Emojis und das Symbol einer gesprengten Kette. Brisant ist die Reaktion vor allem wegen Bacanins sportlicher Situation. Unter Lichtsteiner kam der 19-Jährige in der laufenden Saison bislang nur im Schweizer Cup gegen Courtételle zum Einsatz, während er in der Super League keine Spielzeit erhielt.

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FC Basel trennt sich per sofort von Lichtsteiner

Der FC Basel hat sich per sofort von Cheftrainer Stephan Lichtsteiner getrennt. Der Klub reagiert auf die aus seiner Sicht ausgebliebene sportliche Entwicklung und zwei Heimniederlagen in Folge. Assistenztrainer Luigi Nocentini übernimmt die erste Mannschaft interimistisch. Der FCB gab die Trennung am Mittwochabend offiziell bekannt. Nach sieben Meisterschaftsrunden stehen die Basler bei drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Damit endet Lichtsteiners erste Station als Cheftrainer in der Super League nach gut sieben Monaten. Der frühere Captain der Schweizer Nationalmannschaft hatte die Basler Ende Januar 2026 übernommen.

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Deadline-Day-Transfer: FC Basel verpflichtet Clément Michelin bis 2028

Der FC Basel verstärkt am letzten Tag des Schweizer Transferfensters seine Defensive. Die Basler verpflichten den 29-jährigen Franzosen Clément Michelin ablösefrei und statten den Aussenverteidiger mit einem Vertrag bis Sommer 2028 aus. Michelin spielte zuletzt für Real Valladolid und kann sowohl rechts als auch links in der Abwehr eingesetzt werden. Der Vertrag des Franzosen beim spanischen Zweitligisten Real Valladolid war am 1. September im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst worden. Damit konnte der FCB Michelin ohne Ablösesumme verpflichten. Für Basel ist es eine weitere Bewegung in einer intensiven Schlussphase des Transfersommers. Erst vor wenigen Tagen hatte Albian Ajeti den FCB in Richtung FC Lugano verlassen. Michelin soll Trainer Stephan Lichtsteiner nun zusätzliche Möglichkeiten auf beiden Aussenverteidiger-Positionen geben.

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Sion muss in St. Gallen ohne Fodé Sylla auskommen – auch Custodio gesperrt

Der FC Sion muss im kommenden Auswärtsspiel beim FC St. Gallen auf Fodé Sylla verzichten. Der Mittelfeldspieler ist nach seiner Gelb-Roten Karte gegen den FC Thun für eine Partie gesperrt. Auch Lausanne-Sport trifft eine Sperre: Olivier Custodio fehlt ausgerechnet im Léman-Derby gegen Servette. Die Swiss Football League bestätigte die Sperren am Montag. Sylla wurde beim spektakulären 3:2-Sieg des FC Sion gegen Thun nach zwei Verwarnungen vom Platz gestellt und muss deshalb am Samstag zuschauen. Lausanne muss einen Tag später ohne Custodio antreten. Der 31-jährige Mittelfeldspieler hat seine vierte Gelbe Karte der laufenden Meisterschaft erhalten und ist damit automatisch für eine Partie gesperrt. Ebenfalls betroffen ist Enea Heiniger vom SC Kriens. Auch er muss nach seiner vierten Gelben Karte die nächste Runde der Challenge League aussetzen.

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Stocker stärkt Lichtsteiner den Rücken – Trainerfrage beim FCB derzeit kein Thema

Stephan Lichtsteiner bleibt trotz der nächsten Rückschläge Trainer des FC Basel. Sportchef Valentin Stocker stärkt dem 42-Jährigen nach den Heimniederlagen gegen Sion und Lugano den Rücken und bezeichnet die Trainerfrage derzeit als kein Thema. Gleichzeitig übt Stocker deutliche Kritik an der Mannschaft und vermisst vor allem Emotionen in schwierigen Spielphasen. Die Stimmung beim FC Basel hat sich innerhalb weniger Tage deutlich verschlechtert. Auf das 1:2 gegen den FC Sion folgte am Sonntag eine 1:3-Heimniederlage gegen den weiterhin makellosen Tabellenführer FC Lugano. Damit steht Rotblau nach sieben Meisterschaftsspielen bei drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen. Zehn Punkte entsprechen nicht den Ansprüchen eines Klubs, der wieder dauerhaft an der Spitze der Super League mitspielen will. Trotz der wachsenden Diskussionen um Lichtsteiner denkt die sportliche Führung momentan nicht über einen Trainerwechsel nach. Stocker bestätigte am Montag ausdrücklich, dass der Klub weiterhin Geduld mit seinem Cheftrainer hat.

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Lugano dreht Partie in Basel und feiert sechsten Sieg im sechsten Spiel

Der FC Lugano bleibt in der Super League makellos. Die Tessiner gewinnen beim FC Basel mit 3:1, obwohl Metinho die Gastgeber unmittelbar nach der Pause in Führung bringt. Yanis Cimignani und Uran Bislimi drehen die Partie innerhalb von zwei Minuten, ehe Joker Ahmed Kendouci den sechsten Sieg im sechsten Meisterschaftsspiel perfekt macht. Luganos Traumstart geht damit auch im St. Jakob-Park weiter. Die Mannschaft von Mattia Croci-Torti steht nach sechs Partien bei der maximalen Ausbeute von 18 Punkten und baut die Tabellenführung aus. Für Basel endet dagegen eine schwierige Woche mit der nächsten Enttäuschung. Nach dem 1:2 gegen Sion verliert die Mannschaft von Stephan Lichtsteiner auch das zweite Heimspiel innerhalb weniger Tage. Besonders deutlich fällt die statistische Überlegenheit der Gäste aus. Lugano kommt auf 23 Abschlüsse, Basel lediglich auf fünf. Auch beim Ballbesitz liegen die Tessiner mit 55 Prozent vorne.

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Basel-Frauen schlagen St.Gallen 1:0

Die Frauen des FC Basel sind in der AXA Women’s Super League wieder auf Kurs. Rotblau gewinnt am Freitagabend im Leichtathletik-Stadion St. Jakob gegen den FC St.Gallen 1879 mit 1:0. Nach der Niederlage bei Meister Servette Chênois holen die Baslerinnen damit wieder drei Punkte und verbessern ihre Ausgangslage vor den beiden schwierigen Duellen mit GC und dem FC Zürich. Für den FCB war es der dritte Sieg im vierten Meisterschaftsspiel der neuen Saison. St.Gallen muss dagegen bereits die dritte Niederlage hinnehmen und bleibt bei drei Punkten.

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FC Basel: Druck auf Lichtsteiner wächst

Beim FC Basel steigt der Druck auf Trainer Stephan Lichtsteiner wieder. Nach dem 1:2 zuhause gegen den FC Sion bleibt Rotblau bei zehn Punkten aus sechs Spielen stehen. Besonders bitter: Basel hatte die Partie lange kontrolliert und geführt, ehe eine Gelb-Rote Karte gegen Moussa Cissé das Spiel komplett veränderte. Nun wartet am Sonntag ausgerechnet Tabellenführer Lugano im St. Jakob-Park. Die Niederlage sorgt am Freitagmorgen für neue Diskussionen rund um den FCB-Trainer. Auch frühere Basler Grössen äussern sich kritisch zur Situation. Noch vor wenigen Tagen hatte sich Basel mit ordentlichen Resultaten etwas Ruhe verschafft. Diese ist nach dem Rückschlag gegen Sion bereits wieder kleiner geworden.

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Super League: Sion schockt Basel – Lugano bleibt perfekt

Der Donnerstagabend in der Super League liefert gleich zwei bemerkenswerte Resultate. Der FC Sion gewinnt auswärts beim FC Basel mit 2:1 und dreht dabei einen Pausenrückstand. Gleichzeitig setzt der FC Lugano seinen perfekten Saisonstart fort: Die Tessiner schlagen Servette mit 1:0 und stehen nach fünf Meisterschaftsspielen tatsächlich bei fünf Siegen. Damit verändert sich auch die Tabellenspitze erneut. Lugano zieht mit 15 Punkten an den Young Boys vorbei, obwohl die Tessiner erst fünf Partien absolviert haben. Basel bleibt dagegen bei zehn Punkten hängen und muss nach zuletzt starken Auftritten einen empfindlichen Rückschlag hinnehmen. Besonders überraschend ist die Niederlage im St. Jakob-Park.

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Albian Ajeti verlässt den FC Basel und wechselt zum FC Lugano

Albian Ajeti wechselt innerhalb der Super League vom FC Basel zum FC Lugano. Der 29-jährige Schweizer Mittelstürmer wird bis zum Ende der Saison 2026/27 an die Tessiner ausgeliehen. Anschliessend besitzt Lugano eine Option zur definitiven Übernahme. Ajeti steht beim FC Basel eigentlich noch bis Sommer 2028 unter Vertrag. Damit erhält der frühere Schweizer Nationalspieler beim FC Lugano die Möglichkeit, wieder regelmässiger zum Einsatz zu kommen. Beim FCB waren seine sportlichen Perspektiven zuletzt begrenzt. Für Lugano ist Ajeti ein erfahrener Angreifer, der den Schweizer Fussball bestens kennt und zusätzlich mehrere Jahre Erfahrung aus verschiedenen europäischen Ligen mitbringt.

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FC Basel löst Vertrag mit Djordje Jovanovic auf

Die Zeit von Djordje Jovanovic beim FC Basel ist endgültig beendet. Der Schweizer Spitzenclub und der 27-jährige serbische Mittelstürmer haben ihren Vertrag vorzeitig aufgelöst. Jovanovic ist damit ab sofort vereinslos und kann seine Karriere bei einem neuen Club fortsetzen. Der ursprünglich bis Sommer 2027 laufende Vertrag in Basel wird nicht mehr erfüllt. Damit endet eine Zusammenarbeit, die bereits seit längerer Zeit kaum noch eine sportliche Perspektive hatte. Jovanovic verbrachte die vergangenen beiden Spielzeiten jeweils leihweise ausserhalb Basels und war im Sommer 2026 nochmals zum FCB zurückgekehrt. Nun ziehen beide Seiten endgültig einen Schlussstrich.

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Super League: Basel, YB und St. Gallen setzen früh ein Zeichen

Der vierte Spieltag der Super League hat die Kräfteverhältnisse an der Spitze weiter geschärft. Der FC Basel gewann den Klassiker beim FC Zürich mit 2:1 und zog damit vorerst auf neun Punkte. Die Young Boys setzten sich zuhause mit 4:2 gegen Aufsteiger Vaduz durch und bleiben ungeschlagen. Der FC St. Gallen konnte dagegen gar nicht eingreifen: Das ursprünglich für dieses Wochenende angesetzte Auswärtsspiel in Lugano wurde wegen der Conference-League-Playoffs beider Klubs auf den 16. September verschoben.

Damit ergibt sich nach dem Wochenende ein interessantes Bild. Basel steht nach vier Partien bei neun Punkten, YB und St. Gallen kommen bei jeweils einem Spiel weniger auf sieben Zähler. Tabellenführer bleibt vorerst der FC Lugano mit neun Punkten aus drei Spielen. Die drei Traditionsklubs aus Basel, Bern und St. Gallen sind damit früh in jener Region angekommen, in der sie sich auch langfristig sehen wollen.

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Basel dreht den Klassiker beim FC Zürich und gewinnt 2:1

Der Schweizer Fussball-Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel hat auch diesmal geliefert, was dieses Duell seit Jahrzehnten auszeichnet: Emotionen, Härte, Wendungen und eine Partie, die bis tief in die Schlussphase offenblieb. Am Ende setzte sich Basel auswärts mit 2:1 durch – obwohl der FCZ früh in Führung gegangen war und lange gute Aussichten auf einen Erfolg hatte.

Gerade Spiele zwischen Zürich und Basel besitzen im Schweizer Fussball eine besondere Bedeutung. Es geht nicht nur um drei Punkte, sondern um zwei grosse Fussballstädte, traditionsreiche Klubs und eine Rivalität, die Generationen von Fans geprägt hat. Entsprechend intensiv entwickelte sich auch dieser Klassiker im Letzigrund. Zürich erwischte den besseren Start, Basel benötigte Geduld – und entschied die Begegnung schliesslich erst in der Schlussphase.

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FC Basel empfängt den FC Barcelona: Fussballfest im ausverkauften St. Jakob-Park

Der FC Basel trifft am Sonntag, 16. August 2026, auf den FC Barcelona. Das Freundschaftsspiel beginnt um 16.30 Uhr im St. Jakob-Park. Das reguläre Ticketkontingent ist ausverkauft: Damit erhält Basel wenige Wochen nach dem Start in die neue Saison ein internationales Fussballereignis, das sportliche Neugier, Familienerlebnis und Stadionkultur verbindet. Für Barcelona bildet die Partie einen wichtigen Abschnitt der Saisonvorbereitung. Basel wiederum steht vor einer besonderen organisatorischen Aufgabe, da bereits am Samstag ein Cupspiel beim FC Courtételle angesetzt ist. Neben dem Geschehen auf dem Rasen prägen die gemeinsame Fussballgeschichte beider Städte, die Architektur des „Joggeli“ und die erwartete Atmosphäre diesen aussergewöhnlichen Spieltag.

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FC St.Gallen verpflichtet Leon Frokaj für vier Jahre vom FC Aarau

Für die kommenden vier Jahre sichert sich der FC St.Gallen 1879 die Dienste von Leon Frokaj. Der Mittelfeldspieler wechselt vom FC Aarau zum FCSG. Der 21-jährige Frokaj absolvierte einen grossen Teil seiner fussballerischen Ausbildung im Nachwuchs des FC Basel 1893. Auf die Saison 2025/26 hin wechselte der vielseitig einsetzbare Mittelfeldspieler zum FC Aarau in die Challenge League.

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