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JJ Gabriel will weg – United kämpft um 15-jähriges Supertalent

Manchester United droht eines seiner grössten Nachwuchstalente zu verlieren. Der erst 15-jährige JJ Gabriel hat den Klub formell aufgefordert, seine Registrierung aufzuheben und möchte Old Trafford verlassen. United wurde von diesem Schritt überrascht und versucht weiterhin, den hoch gehandelten Offensivspieler zum Bleiben zu bewegen. Gabriel hätte am Mittwoch beim League-Cup-Spiel gegen Brighton erstmals zum erweiterten Profikader gehören sollen. Nach seinem Abgangswunsch wurde er jedoch nicht berücksichtigt. Laut Sky Sports soll unter anderem die bisherige Einsatzzeit eine Rolle bei seiner Entscheidung spielen. Manchester United hält die Situation dennoch für lösbar und kann die Registrierung des Teenagers nicht einfach einseitig aufheben. Dass um einen 15-Jährigen ein derartiges Tauziehen entsteht, hat sportliche Gründe. Gabriel erzielte in der vergangenen Saison 20 Tore in 21 Partien der U18 Premier League und wurde als erster Spieler überhaupt zum U18-Spieler der Saison gewählt. Vor wenigen Tagen gelang ihm zudem beim 5:0 gegen Sabah ein Hattrick in der UEFA Youth League. Während die Profis von Manchester United gegen Sabah in die Champions League zurückkehrten, sorgte Gabriel parallel bei den Junioren für Aufsehen.

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Como und Atalanta sollen Boteli beobachten

Winsley Boteli sorgt mit seinem starken Saisonstart weiterhin für internationales Interesse. Nach früheren Vorstössen mehrerer europäischer Klubs werden nun auch die beiden Serie-A-Vereine Como und Atalanta mit dem 20-jährigen Stürmer des FC Sion in Verbindung gebracht. Bestätigte Verhandlungen oder ein konkretes Angebot der beiden italienischen Klubs gibt es bislang allerdings nicht. Boteli hat sich mit zwölf Toren in 13 Pflichtspielen in den Fokus gespielt. Besonders sein Hattrick auswärts gegen Ajax und sein Doppelpack beim 2:1-Sieg in Basel sorgten international für Aufmerksamkeit. Auch als Vorbereiter ist der Schweizer U21-Nationalspieler wertvoll und gehört zu den entscheidenden Figuren des starken Sittener Saisonstarts. Für Sion besteht derzeit kein unmittelbarer Verkaufsdruck. Der Klub verpflichtete Boteli erst im Mai definitiv von Borussia Mönchengladbach und stattete ihn mit einem Vertrag bis Juni 2030 aus. Bereits im Sommer gab es deutlich konkreteres Interesse: Wie wir im Beitrag über das Interesse von Galatasaray und weitere Millionen-Offerten für Boteli berichteten, wollte Präsident Christian Constantin sein Sturmjuwel selbst bei sehr hohen Summen nicht ziehen lassen.

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Basel bestätigt Gespräche mit Shaqiri und Salvi

Der FC Basel arbeitet bereits an wichtigen Personalentscheiden für die Zukunft. Technischer Direktor Andreas Herrmann bestätigt, dass der Schweizer Meister Vertragsgespräche mit Captain Xherdan Shaqiri und Torhüter Mirko Salvi führt. Einen Abschluss oder konkrete Vertragslaufzeiten hat der Klub bislang nicht bekanntgegeben. Herrmann äusserte sich im klubeigenen Podcast «ACHZÄDREYENÜNZIG» ausführlich zur aktuellen sportlichen Situation. Neben den Gesprächen mit Shaqiri und Salvi waren auch der Trainerwechsel, die Situation um Jonas Omlin, die Kaderbreite und die im Sommer nicht umgesetzten Pläne für einen zusätzlichen Linksverteidiger und Stürmer Themen. Damit gibt die sportliche Führung nach dem Ende des Transferfensters Einblick in mehrere offene Baustellen. Besonders im Fall von Shaqiri besitzt die Personalie grosse Bedeutung. Der 34-Jährige ist Captain, Identifikationsfigur und weiterhin entscheidender Leistungsträger der Basler. Beim jüngsten 4:2-Auswärtssieg des FCB in Luzern erzielte Shaqiri zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Der Klub signalisiert mit den Gesprächen nun, dass eine längerfristige Zusammenarbeit ein konkretes Thema ist.

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Kobel bei Real Madrid angeboten – Königliche beobachten Schweizer

Gregor Kobel ist bei Real Madrid auf dem Radar. Nach Informationen der spanischen Sportzeitung «AS» wurde der Schweizer Nationalgoalie den Königlichen angeboten, deren Scoutingabteilung den 28-Jährigen aufmerksam verfolgt. Konkrete Transferverhandlungen gibt es allerdings nicht – Real setzt weiterhin klar auf Thibaut Courtois. Der belgische Stammgoalie steht unmittelbar vor einer Vertragsverlängerung bis Juni 2028. Real Madrid sieht deshalb aktuell keinen Anlass, auf der Torhüterposition aktiv zu werden. Kobel gilt vielmehr als eine der hochklassigen Alternativen, die der spanische Rekordmeister für die Zukunft im Blick behält. Für den Schweizer ist allein die Beobachtung durch Real Madrid eine weitere Bestätigung seines internationalen Stellenwerts. Kobel gehört seit Jahren zu den Leistungsträgern von Borussia Dortmund und wurde zuletzt auch für die Auszeichnung als bester Torhüter rund um den Ballon d’Or nominiert. Beim BVB besitzt er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.

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