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Pape Matar Sarr verlässt Tottenham und wechselt zu Juventus

Juventus verstärkt sein Mittelfeld mit Pape Matar Sarr. Der 23-jährige senegalesische Nationalspieler wechselt von Tottenham Hotspur nach Turin und wird zunächst bis zum 30. Juni 2027 ausgeliehen. Unter bestimmten sportlichen Bedingungen wird daraus eine Verpflichtung zur definitiven Übernahme. Insgesamt kann der Deal Juventus rund 30 Millionen Euro kosten. Sarr verlässt Tottenham nach mehr als fünf Jahren und bringt trotz seines jungen Alters bereits umfangreiche Erfahrung aus der Premier League, europäischen Wettbewerben und der senegalesischen Nationalmannschaft mit. Bei Juventus soll der dynamische Mittelfeldspieler vor allem mit seiner Physis, Laufstärke und Intensität neue Möglichkeiten im Zentrum schaffen.

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Marinko Jurendic will Schweizer Talente stärker fördern

Marinko Jurendic hat am 1. September 2026 seine sportlichen Pläne als neuer Chief Sports Officer des Schweizerischen Fussballverbands vorgestellt. Der 48-Jährige trägt künftig die Gesamtverantwortung für die Männer-Nationalteams, den Frauenfussball und die Fussballentwicklung. Eine seiner zentralen Botschaften: Schweizer Clubs und der Verband sollen wieder stärker auf die eigenen Talente vertrauen und jungen Spielern möglichst gute Entwicklungsmöglichkeiten im eigenen Land bieten. Jurendic hat seine neue Funktion bereits am 17. August übernommen. Mit der Medienkonferenz in Bern präsentierte er nun erstmals ausführlicher, welche Themen er in den kommenden Monaten angehen will. Der ehemalige Sportchef des FC Zürich und FC Augsburg erhält beim SFV weitreichende Kompetenzen. Die verschiedenen sportlichen Bereiche sollen künftig stärker aus einer gemeinsamen Richtung geführt werden.

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FC Basel löst Vertrag mit Djordje Jovanovic auf

Die Zeit von Djordje Jovanovic beim FC Basel ist endgültig beendet. Der Schweizer Spitzenclub und der 27-jährige serbische Mittelstürmer haben ihren Vertrag vorzeitig aufgelöst. Jovanovic ist damit ab sofort vereinslos und kann seine Karriere bei einem neuen Club fortsetzen. Der ursprünglich bis Sommer 2027 laufende Vertrag in Basel wird nicht mehr erfüllt. Damit endet eine Zusammenarbeit, die bereits seit längerer Zeit kaum noch eine sportliche Perspektive hatte. Jovanovic verbrachte die vergangenen beiden Spielzeiten jeweils leihweise ausserhalb Basels und war im Sommer 2026 nochmals zum FCB zurückgekehrt. Nun ziehen beide Seiten endgültig einen Schlussstrich.

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SRF Sport: Fabian Frei und Bruno Berner werden Experten für die Champions League

Im Champions-League-Expertenteam von SRF Sport kommt es zu personellen Veränderungen: Die beiden SRF-Fussballexperten Fabian Frei und Bruno Berner folgen auf Diego Benaglio, der seine Tätigkeit als Experte beendet. Benjamin Huggel bleibt Champions-League-Experte. SRF wird auch in der Champions-League-Saison 2026/27 jeden Mittwochabend eine Partie live und frei empfangbar übertragen. Zum Start der Champions-League-Saison 2026/27 beendet Diego Benaglio sein Engagement als SRF-Experte. Benaglio wird sich auf seine Aufgaben beim VfL Wolfsburg und beim Schweizerischen Fussballverband konzentrieren. Künftig werden die beiden SRF-Fussballexperten Fabian Frei und Bruno Berner die Champions-League-Abende auf SRF zwei begleiten.

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Loris Giandomenico verlässt GC Zürich und wechselt zu Greuther Fürth per Leihe

Der 20-jährige Aussenverteidiger Loris Giandomenico wechselt leihweise bis zum Ende der laufenden Saison zur SpVgg Greuther Fürth. Die Leihe beinhaltet eine Kaufoption. Der Wechsel ermöglicht Giandomenico, in einem neuen Umfeld und Wettbewerb Spielpraxis zu sammeln. Zudem gibt es die Möglichkeit, auch Erfahrungen im deutschen Profifussball zu sammeln und sich auf einer neuen Bühne zu beweisen.

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Koba Koindredi kehrt definitiv zu Lausanne-Sport zurück

Der FC Lausanne-Sport holt einen alten Bekannten zurück: Koba Koindredi wechselt definitiv von Sporting CP an den Genfersee. Der 24-jährige französische Mittelfeldspieler hat beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschrieben. Koindredi spielte bereits in der Saison 2024/25 leihweise für Lausanne und verbrachte die vergangene Spielzeit beim FC Basel. Für Lausanne ist die Rückkehr mehr als die Verpflichtung eines gewöhnlichen Neuzugangs. Koindredi kennt den Verein, das Umfeld und einen grossen Teil der sportlichen Strukturen bereits aus seiner ersten Zeit in der Tuilière. Nun gehört der Mittelfeldspieler nicht mehr nur leihweise zum Kader, sondern wechselt definitiv in die Waadt.

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Nationalspieler Joël Monteiro wechselt von YB in die Serie A

Joël Monteiro verlässt die Young Boys und wagt den nächsten Schritt seiner Karriere im Ausland. Der 27-jährige Schweizer Nationalspieler wechselt definitiv zum italienischen Serie-A-Club US Lecce. Dort unterschreibt der Offensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 mit Option auf eine weitere Saison und erhält die Rückennummer 99. Damit endet Monteiros Zeit bei YB nach fünf Jahren. Der 1,91 Meter grosse Offensivspieler entwickelte sich in Bern von einem weitgehend unbekannten Neuzugang zu einer festen Grösse und schaffte während dieser Zeit auch den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft. Nun wartet auf den gebürtigen Walliser erstmals eine Station ausserhalb der Schweiz.

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Jesper Löfgren (29) verlässt den FC Luzern leihweise Richtung Schweden

Der FC Luzern gibt Jesper Löfgren vorübergehend ab. Der 29-jährige schwedische Innenverteidiger wechselt leihweise zu Kalmar FF und kehrt damit in seine Heimat zurück. Die Leihe ist zunächst bis zur Winterpause vorgesehen. Löfgren besitzt beim FC Luzern weiterhin einen Vertrag bis zum Sommer 2027. Für den Verteidiger bietet der Wechsel die Möglichkeit, wieder regelmässig Spielpraxis zu sammeln. Nach einer längeren verletzungsbedingten Pause kam Löfgren beim FC Luzern zuletzt nur zu wenigen Einsatzminuten. Die Rückkehr nach Kalmar hat für den Schweden zudem einen besonderen persönlichen Bezug: Löfgren wurde am 3. Mai 1997 in der südschwedischen Stadt geboren und verbrachte einen Teil seiner Nachwuchszeit bei Kalmar FF.

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Servette verpflichtet Chelsea-Stürmer David Datro Fofana bis 2030

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem prominenten Neuzugang: David Datro Fofana wechselt vom Chelsea FC nach Genf. Der 23-jährige ivorische Mittelstürmer hat bei den Grenat einen langfristigen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Servette gab den Transfer am Montag, 31. August 2026, offiziell bekannt. Mit Fofana verpflichtet Servette einen Angreifer, der trotz seines jungen Alters bereits Erfahrungen in mehreren europäischen Ligen gesammelt hat. Der Ivorer gilt als schneller und körperlich robuster Stürmer, der insbesondere mit seiner Dynamik und seiner Stärke in direkten Duellen für zusätzliche Möglichkeiten im Genfer Angriff sorgen soll. Die Spielberechtigung des Neuzugangs steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Erteilung seiner Arbeitsbewilligung.

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Silvan Widmer tritt nach 65 Länderspielen aus der Nati zurück

Silvan Widmer beendet seine Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft. Der 33-jährige Rechtsverteidiger von Mainz 05 erklärte am Sonntag seinen Rücktritt aus der Nati. Nach zwölf Jahren, 65 Länderspielen, fünf Toren sowie zwei Welt- und zwei Europameisterschaften zieht einer der erfahrensten Schweizer Nationalspieler einen Schlussstrich. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte Widmers Entscheid am 31. August 2026. Der Aargauer will sich künftig vollständig auf seine Aufgaben beim Bundesligisten Mainz 05 konzentrieren und seinem Körper zwischen den Belastungen mehr Erholungszeit ermöglichen.

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Lugano übernimmt Spitze – GC geht in Vaduz unter

Der Sonntag in der Super League hatte es in sich. Lugano gewann beim FC Sion mit 2:1 und übernimmt mit dem Punktemaximum die Tabellenführung. Meister Thun setzte sich in einem wilden Sieben-Tore-Spiel mit 4:3 beim FC St. Gallen durch. Für die Grasshoppers setzte es derweil einen herben Rückschlag: GC verlor das Kellerduell bei Aufsteiger Vaduz gleich mit 2:5. Der FC Lugano bleibt damit die einzige Mannschaft der Liga ohne Punktverlust. Vier Spiele, vier Siege und zwölf Punkte lautet die beeindruckende Bilanz der Tessiner.

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Liverpool erneut nur Remis – Newcastle schlägt Tottenham

Der Premier-League-Samstag hatte einige Überraschungen zu bieten. Liverpool kam an der Anfield Road gegen Nottingham Forest nicht über ein 2:2 hinaus und wartet damit nach zwei Spieltagen weiterhin auf den ersten Sieg. Newcastle United gewann bei Tottenham Hotspur mit 2:0, während Aufsteiger Hull City mit einem 1:0 bei Coventry den perfekten Saisonstart fortsetzte. Bournemouth und Everton trennten sich 1:1. Besonders turbulent verlief die Partie zwischen Liverpool und Nottingham Forest. Die Gäste gingen durch Dan Ndoye in Führung, Liverpool antwortete durch Alexander Isak. Forest schlug jedoch erneut zu: Morgan Gibbs-White verwandelte einen Penalty und brachte seine Mannschaft zum zweiten Mal nach vorne.

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Atlético siegt in Sevilla – Levante zerlegt Betis

Der Samstag in der spanischen Primera División brachte gleich drei Heimspektakel und insgesamt 14 Tore. Atlético Madrid gewann beim FC Sevilla mit 3:1 und überzeugte besonders vor der Pause. Levante feierte beim 5:2 gegen Real Betis den ersten Saisonsieg, während Real Sociedad Espanyol Barcelona mit 2:1 bezwang und damit ebenfalls erstmals drei Punkte holte. Das deutlichste Resultat des Tages gelang Levante. Die Mannschaft aus Valencia setzte sich zuhause mit 5:2 gegen Real Betis durch und beendete damit ihren Fehlstart eindrucksvoll.

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Juventus bleibt makellos – Fiorentina erlebt Debakel

Juventus Turin hat auch das zweite Saisonspiel der Serie A gewonnen und bleibt ohne Gegentor. Die Bianconeri besiegten Parma am Samstagabend mit 2:0. Für die grosse Überraschung des Tages sorgte jedoch Frosinone: Der Aufsteiger gewann auswärts bei Fiorentina gleich mit 3:0. Udinese setzte sich in Monza mit 3:2 durch, Sassuolo bezwang Torino mit 2:1. Juventus musste sich gegen Parma zunächst gedulden. Die Gäste verteidigten kompakt, während Francisco Conceição in der ersten Halbzeit mit einem Schuss nur den Pfosten traf.

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YB und Basel liefern Spektakel – Kriens rückt in Challenge League vor

Der Schweizer Fussball bot am Wochenende reichlich Gesprächsstoff. In der Super League trennten sich die Young Boys und der FC Basel nach einem spektakulären Schlagabtausch 3:3. Der FC Zürich gewann auswärts bei Lausanne-Sport mit 3:2, während Luzern trotz langer Unterzahl ein 1:1 bei Servette rettete. In der Challenge League wurde die komplette fünfte Runde bereits am Freitag ausgetragen – mit Siegen für Kriens, Aarau und Étoile Carouge. Das grosse Spiel des Samstags fand im Wankdorf statt. YB erwischte gegen Basel einen Traumstart und führte nach Treffern von Joël Monteiro und Samuel Essende bereits nach 14 Minuten mit 2:0.

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