Serie A

Sierro vor Serie-A-Debüt: Schweizer erstmals im Parma-Kader

Vincent Sierro steht nur zwei Tage nach seinem Wechsel zu Parma erstmals im Aufgebot des Serie-A-Klubs. Trainer Carlos Cuesta nominierte den 30-jährigen Schweizer für das Heimspiel gegen Monza am Sonntagnachmittag. Damit könnte Sierro bereits um 15.00 Uhr im Stadio Ennio Tardini sein Debüt im italienischen Spitzenfussball feiern. Parma bestätigte am Samstag das 25-köpfige Aufgebot für die dritte Meisterschaftsrunde. Sierro wird darin mit der Rückennummer 4 als Mittelfeldspieler geführt. Neben ihm steht mit Sascha Britschgi ein zweiter Schweizer im Kader.

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Juventus gegen Milan: Erster Serie-A-Gipfel – auch Jashari hofft auf Einsatz

In der Serie A steigt am Sonntagabend das erste grosse Duell der neuen Saison. Juventus empfängt um 20.45 Uhr die AC Milan im Allianz Stadium – beide Traditionsklubs haben ihre ersten beiden Meisterschaftsspiele gewonnen. Aus Schweizer Sicht richtet sich der Blick auch auf Ardon Jashari, der bei Milan auf weitere Einsatzminuten hofft. Nach zwei Spieltagen stehen Juventus und Milan jeweils bei sechs Punkten. Die Turiner haben dabei noch kein Gegentor kassiert, Milan überzeugte unter dem neuen Trainer Rúben Amorim ebenfalls mit einem perfekten Saisonstart. Damit wird das direkte Duell bereits früh zu einem ersten Gradmesser im Kampf um die Spitzenplätze der Serie A.

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Roma dreht Atalanta ganz spät – Soulé trifft zum 2:1

Die AS Roma hat das Serie-A-Topspiel gegen Atalanta Bergamo in einer dramatischen Schlussphase mit 2:1 gewonnen. Éderson brachte die Gäste unmittelbar nach der Pause in Führung. Doch Mario Hermoso glich in der 89. Minute aus, ehe Matías Soulé in der dritten Minute der Nachspielzeit das Stadio Olimpico mit dem Siegtreffer zum 2:1 zum Beben brachte. Damit setzt die Roma ihren perfekten Saisonstart fort. Nach den beiden 4:0-Siegen gegen Fiorentina und Lecce gewinnen die Giallorossi auch ihr drittes Meisterschaftsspiel und stehen bei neun Punkten. Atalanta kassiert dagegen nach zwei Auftaktsiegen die erste Niederlage der Saison. Besonders emotional ist der Erfolg für Roma-Trainer Gian Piero Gasperini: Der langjährige Atalanta-Coach bezwingt seine frühere Mannschaft erstmals seit seinem Wechsel in die italienische Hauptstadt.

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Lautaro entscheidet Spektakel – Inter schlägt Napoli 3:2

Inter Mailand hat das Spitzenspiel der Serie A gegen Napoli mit 3:2 gewonnen. Nach einer torlosen ersten Halbzeit entwickelte sich die Partie in San Siro zu einem spektakulären Schlagabtausch. Napoli ging durch Matteo Politano und Rasmus Højlund sogar mit 2:0 in Führung, doch Inter drehte das Spiel noch komplett. Lautaro Martínez traf doppelt und erzielte in der Nachspielzeit das entscheidende 3:2. Für Inter war es der dritte Sieg im dritten Meisterschaftsspiel. Napoli dagegen musste nach der überraschenden 1:2-Niederlage gegen Como bereits den zweiten Rückschlag der jungen Saison hinnehmen. Besonders die Schlussphase hatte es in sich. Marcus Thuram glich acht Minuten vor dem Ende aus, ehe Lautaro Martínez San Siro mit seinem zweiten Treffer des Abends endgültig zum Explodieren brachte.

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Como zerlegt Genoa – Diao trifft doppelt

Como 1907 hat am Freitagabend ein deutliches Ausrufezeichen in der Serie A gesetzt. Die Mannschaft von Cesc Fàbregas gewann auswärts beim FC Genoa mit 4:1 und drehte dabei einen frühen Rückstand noch vor der Pause vollständig. Assane Diao traf doppelt, zudem waren Martin Baturina und Nico Paz erfolgreich. Genoa durfte zunächst auf den ersten Saisonsieg hoffen. Milutin Osmajić brachte die Gastgeber im Stadio Luigi Ferraris in der 19. Minute mit 1:0 in Führung. Für den Neuzugang war es bei seinem ersten Startelfeinsatz zugleich der erste Treffer in der Serie A. Die Freude der Hausherren hielt allerdings nur wenige Minuten. Como reagierte eindrucksvoll und erzielte innerhalb einer Viertelstunde drei Tore. Nach dem Seitenwechsel machte Diao mit seinem zweiten Treffer endgültig alles klar.

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Sierro-Coup: Schweizer unterschreibt bei Parma

Vincent Sierro hat einen neuen Club: Der 30-jährige Schweizer Mittelfeldspieler wechselt ablösefrei zu Parma in die Serie A. Der italienische Traditionsclub bestätigte die Verpflichtung am Freitagnachmittag. Sierro unterschreibt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027 und kehrt damit nach seinem Engagement bei Al-Shabab zurück in den europäischen Fussball. Für Sierro beginnt damit ein neues Kapitel in einer der grossen europäischen Ligen. Nach seinem Abgang aus Saudi-Arabien war der Schweizer ohne Vertrag und konnte deshalb auch nach dem Ende des regulären Transferfensters verpflichtet werden.

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Ricardo Rodriguez bei Torino – 144-facher Schweizer Nationalspieler findet neuen Klub

Ricardo Rodriguez ist zurück in der Serie A. Der 144-fache Schweizer Nationalspieler hat nach dem Ende seines Vertrags bei Betis Sevilla einen neuen Arbeitgeber gefunden und kehrt zu Torino zurück. Beim italienischen Traditionsclub unterschreibt der 34-Jährige bis zum Sommer 2027 – inklusive Option auf eine weitere Saison. Für Rodriguez ist es eine Rückkehr an einen bestens bekannten Ort. Bereits zwischen 2020 und 2024 trug der Zürcher das weinrote Trikot von Torino und entwickelte sich dort zu einem wichtigen Bestandteil der Defensive. Nach zwei Jahren in Spanien bei Betis Sevilla beginnt nun das zweite Kapitel in Turin. Weil sein Vertrag in Sevilla Ende Juni ausgelaufen war, konnte Rodriguez auch nach dem Ende des regulären Transferfensters als vereinsloser Spieler verpflichtet werden.

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Darum wird Woltemade «Woltemessi» genannt – die Geschichte hinter seinem Spitznamen

Nick Woltemade misst 1,98 Meter und sieht auf den ersten Blick wie der klassische grossgewachsene Mittelstürmer aus. Doch genau hier beginnt die Geschichte hinter seinem wohl bekanntesten Spitznamen: «Woltemessi». Der Name entstand, weil der deutsche Nationalspieler trotz seiner aussergewöhnlichen Körpergrösse eine erstaunlich feine Technik, enge Ballführung und ausgeprägte Stärke im Dribbling besitzt. Der Wortwitz verbindet Woltemades Nachnamen mit Lionel Messi. Eine direkte spielerische Gleichsetzung mit dem argentinischen Weltstar ist damit allerdings nicht gemeint. Vielmehr lebt der Spitzname vom ungewöhnlichen Gegensatz zwischen Woltemades fast zwei Metern Körpergrösse und der Beweglichkeit, die man normalerweise eher mit deutlich kleineren Offensivspielern verbindet. Gerade während seiner Zeit beim VfB Stuttgart verbreitete sich «Woltemessi» immer stärker. Mannschaftskollegen, Medien und Fussballfans griffen die Bezeichnung auf – und aus einem humorvollen Spitznamen wurde ein Begriff, der Woltemades besonderes Spielerprofil ziemlich treffend beschreibt.

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Manzambi vor Xhaka und Ndoye – das sind die teuersten Schweizer Fussballer aller Zeiten

Johan Manzambi ist seit diesem Sommer der teuerste Schweizer Fussballer der Geschichte. Aston Villa investierte für den 20-jährigen Nationalspieler inklusive möglicher Bonuszahlungen umgerechnet bis zu rund 65,8 Millionen Franken. Damit verdrängt Manzambi Granit Xhaka deutlich von der Spitze. Auch Dan Ndoye und Ardon Jashari gehören inzwischen zur Schweizer Millionen-Elite. Die Ablösesummen zeigen, wie stark der internationale Marktwert von Schweizer Spielern gestiegen ist. Gleich mehrere Nationalspieler wechselten in den vergangenen Jahren für zweistellige Millionenbeträge zu europäischen Topclubs. Die nachfolgenden Beträge sind auf Basis des aktuellen Wechselkurses in Schweizer Franken umgerechnet und gerundet.

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Schweiz oder Italien? – Nati-Talent Alessandro Romano steht vor grosser Entscheidung

Die Schweiz und Italien kämpfen um eines der spannendsten jungen Mittelfeldtalente der Serie A. Alessandro Romano ist 20 Jahre alt, in Winterthur geboren, besitzt beide Staatsbürgerschaften und hat seine gesamte bisherige Nationalmannschaftskarriere für die Schweiz absolviert. Nun steht der Cagliari-Profi vor einer schwierigen Entscheidung: Murat Yakin und Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini wollen ihn für ihre A-Nationalmannschaften gewinnen. Entschieden ist entgegen anderslautenden Berichten aus Italien noch nichts. Romano bestätigte selbst, dass er seine Wahl getroffen haben könnte, diese aber vorerst für sich behält. Entscheidend dürften die bevorstehenden Aufgebote für die Nations League werden.

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Transferwahnsinn zum Schluss – zehn Stars kosteten rund 625 Millionen Franken

Der europäische Transfersommer 2026 endete mit einem gewaltigen Millionen-Finale. Allein zehn der teuersten Wechsel, die zwischen dem 30. August und dem Deadline Day am 1. September abgeschlossen wurden, kosteten zusammen rund 625 Millionen Franken. Mit möglichen Bonuszahlungen nähert sich die Summe sogar 650 Millionen Franken. An der Spitze steht Enzo Fernández, doch auch Liverpool, Manchester City, Newcastle und Aston Villa griffen unmittelbar vor Transferschluss nochmals tief in die Tasche. Die letzten Stunden des Transferfensters zeigten eindrücklich, welche finanziellen Dimensionen der europäische Spitzenfussball inzwischen erreicht hat. Besonders dominant war einmal mehr die Premier League. Für die Umrechnung wurden die Wechselkurse vom 2. September 2026 verwendet. Ein britisches Pfund entspricht rund 1,10 Franken, ein Euro rund 0,94 Franken.

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Ex-FCZ-Meister Gnonto kehrt nach Italien zurück – Fiorentina holt den 22-Jährigen

Wilfried Gnonto kehrt nach Italien zurück. Der frühere Meisterspieler des FC Zürich verlässt Leeds United vorerst und wechselt für die Saison 2026/27 leihweise zur AC Fiorentina. Für Schweizer Fussballfans ist der Transfer besonders interessant: Beim FCZ schaffte Gnonto seinen Durchbruch, wurde Schweizer Meister und spielte sich sogar in die italienische Nationalmannschaft. Leeds United bestätigte den Wechsel am 1. September. Der 22-jährige Offensivspieler wird bis zum Ende der laufenden Saison an Fiorentina ausgeliehen. Nach übereinstimmenden Berichten besitzt der Serie-A-Klub zudem eine Kaufoption. Damit kehrt Gnonto sechs Jahre nach seinem Abschied aus der Nachwuchsabteilung von Inter Mailand in sein Heimatland zurück.

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Herz-Eingriff bei Scott McTominay – Napoli-Star fällt vorerst aus

Besorgniserregende Nachricht vom SSC Napoli: Scott McTominay muss sich in den kommenden Tagen einem Eingriff am Herzen unterziehen. Beim 29-jährigen schottischen Nationalspieler wurde eine leichte, als gutartig eingestufte Herzrhythmusstörung festgestellt. Napoli teilte am Dienstag, 1. September 2026, mit, dass die Störung mittels einer sogenannten PFA-Ablation korrigiert werden soll. Nach der kommenden Länderspielpause soll McTominay wieder zur Verfügung stehen. Der italienische Club machte die medizinische Situation am Dienstag öffentlich. Gleichzeitig betonte Napoli ausdrücklich den gutartigen Charakter der festgestellten Rhythmusstörung. Für McTominay bedeutet die Diagnose dennoch eine vorübergehende Pause vom Spielbetrieb. Wann genau der Eingriff vorgenommen wird, teilte der Verein zunächst nicht mit.

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Nick Woltemade verlässt Newcastle und wechselt zu Juventus

Nick Woltemade setzt seine Karriere in Italien fort. Der 24-jährige deutsche Nationalstürmer wechselt von Newcastle United zu Juventus Turin und wird zunächst bis zum 30. Juni 2027 ausgeliehen. Für die Leihe bezahlt Juventus 2,8 Millionen Euro. Dazu kommen 800'000 Euro Nebenkosten sowie mögliche Bonuszahlungen von bis zu 500'000 Euro. Damit kann sich das ausgewiesene Gesamtpaket auf maximal 4,1 Millionen Euro beziehungsweise rund 3,86 Millionen Franken erhöhen. Für Woltemade beginnt damit nur ein Jahr nach seinem Wechsel in die Premier League bereits das nächste grosse Kapitel seiner Karriere. Der knapp zwei Meter grosse Angreifer soll die Offensive des italienischen Rekordmeisters verstärken. Eine Kaufoption oder Kaufpflicht nennt Juventus in der offiziellen Transfermitteilung nicht. Zunächst handelt es sich damit um eine reine Leihe bis zum Ende der laufenden Saison.

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Pape Matar Sarr verlässt Tottenham und wechselt zu Juventus

Juventus verstärkt sein Mittelfeld mit Pape Matar Sarr. Der 23-jährige senegalesische Nationalspieler wechselt von Tottenham Hotspur nach Turin und wird zunächst bis zum 30. Juni 2027 ausgeliehen. Unter bestimmten sportlichen Bedingungen wird daraus eine Verpflichtung zur definitiven Übernahme. Insgesamt kann der Deal Juventus rund 30 Millionen Euro kosten. Sarr verlässt Tottenham nach mehr als fünf Jahren und bringt trotz seines jungen Alters bereits umfangreiche Erfahrung aus der Premier League, europäischen Wettbewerben und der senegalesischen Nationalmannschaft mit. Bei Juventus soll der dynamische Mittelfeldspieler vor allem mit seiner Physis, Laufstärke und Intensität neue Möglichkeiten im Zentrum schaffen.

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Roma fegt Lecce weg – Atalanta siegt in der 96. Minute

Der Montagabend in der Serie A hatte zwei sehr unterschiedliche Geschichten zu bieten. Die AS Roma setzte ihren Traumstart mit einem 4:0-Auswärtssieg bei Lecce fort und steht nach zwei Spielen bei acht Toren und keinem Gegentreffer. Atalanta Bergamo musste dagegen bis tief in die Nachspielzeit warten: Lazar Samardžić erzielte in der 96. Minute das entscheidende Tor zum 1:0 gegen Bologna. Besonders beeindruckend präsentiert sich weiterhin die Roma. Nach dem 4:0 zum Saisonauftakt gegen Fiorentina gewann die Mannschaft von Gian Piero Gasperini auch ihr zweites Meisterschaftsspiel mit demselben Resultat. Atalanta besitzt ebenfalls die maximale Ausbeute. Die Bergamasken entschieden ihr zweites Saisonspiel allerdings erst mit praktisch der letzten Aktion für sich.

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Nationalspieler Joël Monteiro wechselt von YB in die Serie A

Joël Monteiro verlässt die Young Boys und wagt den nächsten Schritt seiner Karriere im Ausland. Der 27-jährige Schweizer Nationalspieler wechselt definitiv zum italienischen Serie-A-Club US Lecce. Dort unterschreibt der Offensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 mit Option auf eine weitere Saison und erhält die Rückennummer 99. Damit endet Monteiros Zeit bei YB nach fünf Jahren. Der 1,91 Meter grosse Offensivspieler entwickelte sich in Bern von einem weitgehend unbekannten Neuzugang zu einer festen Grösse und schaffte während dieser Zeit auch den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft. Nun wartet auf den gebürtigen Walliser erstmals eine Station ausserhalb der Schweiz.

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Schweizer Fussballer im Ausland: Wer spielt bei welchem Topclub?

Schweizer Fussballer prägen Mannschaften in der Premier League, Bundesliga, Serie A, Ligue 1 und La Liga. Granit Xhaka führt in England, Gregor Kobel hält bei Borussia Dortmund, Manuel Akanji verteidigt für Inter Mailand. Neben den etablierten Nationalspielern drängt eine jüngere Generation in Europas bedeutende Ligen. Die Laufbahnen unterscheiden sich deutlich: Manche wechselten früh ins Ausland, andere entwickelten sich zunächst in der Super League. Gemeinsam ist ihnen eine Ausbildung im Schweizer Vereinsfussball. Der Überblick mit Stand vom 20. August 2026 zeigt, wo die wichtigsten Schweizer Legionäre spielen, welche Rollen sie übernehmen und welche Talente den nächsten Schritt geschafft haben.

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