16. September 2026

Croci-Tortis Name kursiert in Mailand – Amorim unter Druck

Nach der 0:2-Heimniederlage der AC Milan gegen Benfica wächst der Druck auf Trainer Rúben Amorim deutlich. Nach Informationen aus Mailänder Fussballkreisen fällt in den Diskussionen um mögliche Alternativen inzwischen auch der Name von Lugano-Trainer Mattia Croci-Torti. Konkrete Gespräche zwischen Milan und dem 44-jährigen Tessiner sind derzeit allerdings nicht bestätigt. Amorim war erst im Sommer mit grossen Erwartungen nach Mailand gekommen und erhielt einen kostspielig verstärkten Kader. Rund 165 Millionen Euro investierten die Rossoneri während des Sommer-Transferfensters – so viel wie kein anderer Serie-A-Klub. Allein Gonçalo Ramos und Diego Moreira gehören mit Ablösesummen von bis zu 74 beziehungsweise 65 Millionen Euro inklusive möglicher Boni zu den teuersten Transfers des italienischen Sommers. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den portugiesischen Trainer. Croci-Tortis Name kommt ausgerechnet in einer Phase auf, in der sein FC Lugano sportlich für Furore sorgt. Die Tessiner schlugen St. Gallen am Mittwochabend mit 4:1, führen die Super League an und sind mittlerweile seit 17 Pflichtspielen ungeschlagen. Damit hat Lugano den Vereinsrekord aus dem Jahr 2020 eingestellt. Bereits vor dem Spiel hatten wir über den Angriff von Croci-Tortis Mannschaft auf die historische Bestmarke berichtet.

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Jashari startet – Milan verliert 0:2 gegen Benfica

Die AC Milan ist mit einer Heimniederlage in die Europa League gestartet. Die Rossoneri verlieren im San Siro gegen Benfica Lissabon mit 0:2. Der Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari steht erstmals in dieser Europacup-Saison in der Startelf und wird nach 73 Minuten durch Adrien Rabiot ersetzt. Benfica geht bereits in der 16. Minute in Führung. Fredrik Aursnes findet Dodi Lukébakio auf der rechten Seite, der Belgier zieht nach innen und trifft mit dem linken Fuss ins lange Eck. Die Portugiesen bleiben gefährlich: Wenige Minuten später verliert Milan im Aufbau den Ball, Georgiy Sudakov zieht von der Strafraumgrenze ab und trifft den Pfosten. Milan findet offensiv dagegen nur selten Lösungen und geht mit einem 0:1-Rückstand in die Pause. Für Jashari ist es nach dem Nichteinsatz beim 2:2 gegen Lazio Rom wieder eine Chance von Beginn weg. Der 24-Jährige bildet gemeinsam mit Yunus Musah das zentrale Mittelfeld. Kurz vor der Pause versucht Jashari selbst den Abschluss: Sein Linksschuss von der Strafraumgrenze geht jedoch über das Tor.

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Dominik Schmid drängt zurück in die Schweizer Nati

Dominik Schmid hat sich nach seinem Wechsel vom FC Basel zu Red Bull Salzburg schnell einen Stammplatz erarbeitet und macht nun erneut Ansprüche auf die Schweizer Nationalmannschaft geltend. Der 28-jährige Linksverteidiger kam bei seinem neuen Klub in neun der ersten zehn Pflichtspiele zum Einsatz. Auf sein Debüt für die A-Nati wartet Schmid trotz zweier früherer Aufgebote weiterhin. Nach drei Jahren und insgesamt 134 Pflichtspielen für den FC Basel verliess Schmid im Sommer erstmals dauerhaft die Schweiz. Salzburg stattete den Aargauer mit einem Vertrag bis 2030 aus. Der Schritt nach Österreich hat sich sportlich bislang ausgezahlt: Schmid gehört unter Trainer Danny Röhl regelmässig zur Startformation und absolviert einen grossen Teil seiner Einsätze über die volle Spielzeit. Die Nationalmannschaft bleibt für Schmid deshalb ein grosses Thema. «Ich habe schon das Gefühl, dass ich es verdient habe», sagt der Verteidiger mit Blick auf eine erneute Nomination. Der Zeitpunkt ist interessant: Ende September beginnt für die Schweiz die neue Nations-League-Kampagne. Den kompletten Fahrplan der Schweizer Nati in der Nations League haben wir bereits zusammengefasst.

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Britschgi soll erstmals ins Schweizer Nati-Kader rücken

Sascha Britschgi steht vor dem nächsten grossen Schritt seiner Karriere. Nach Informationen aus dem Umfeld des 20-jährigen Parma-Profis soll der Verteidiger für die kommenden Nations-League-Spiele erstmals in das reguläre Aufgebot der Schweizer A-Nationalmannschaft berufen werden. Die offizielle Bestätigung durch den Schweizerischen Fussballverband steht noch aus. Britschgi hat sich in Italien innerhalb kurzer Zeit einen festen Platz im Profifussball erarbeitet. Der frühere Luzerner gehört bei Parma Calcio zum Kader der ersten Mannschaft und stand in der laufenden Serie-A-Saison unter anderem gegen Juventus, Monza und zuletzt beim 1:2 gegen Como in der Startelf. Seine Vielseitigkeit macht ihn für Nationaltrainer Murat Yakin besonders interessant: Britschgi kann auf der rechten Seite sowohl defensiv als auch weiter vorne eingesetzt werden. Für die Schweiz beginnt bereits am 26. September der nächste Pflichtspielblock. Zum Auftakt der Nations League reist die Nati nach Skopje zu Nordmazedonien, drei Tage später folgt das Auswärtsspiel gegen Schottland im Hampden Park. Den kompletten Fahrplan der Schweizer Nati in der Nations League haben wir bereits zusammengefasst. Für Britschgi könnte dieser Zusammenzug nun zur ersten Gelegenheit werden, sich im regulären Kreis der A-Nationalmannschaft zu zeigen.

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Como und Atalanta sollen Boteli beobachten

Winsley Boteli sorgt mit seinem starken Saisonstart weiterhin für internationales Interesse. Nach früheren Vorstössen mehrerer europäischer Klubs werden nun auch die beiden Serie-A-Vereine Como und Atalanta mit dem 20-jährigen Stürmer des FC Sion in Verbindung gebracht. Bestätigte Verhandlungen oder ein konkretes Angebot der beiden italienischen Klubs gibt es bislang allerdings nicht. Boteli hat sich mit zwölf Toren in 13 Pflichtspielen in den Fokus gespielt. Besonders sein Hattrick auswärts gegen Ajax und sein Doppelpack beim 2:1-Sieg in Basel sorgten international für Aufmerksamkeit. Auch als Vorbereiter ist der Schweizer U21-Nationalspieler wertvoll und gehört zu den entscheidenden Figuren des starken Sittener Saisonstarts. Für Sion besteht derzeit kein unmittelbarer Verkaufsdruck. Der Klub verpflichtete Boteli erst im Mai definitiv von Borussia Mönchengladbach und stattete ihn mit einem Vertrag bis Juni 2030 aus. Bereits im Sommer gab es deutlich konkreteres Interesse: Wie wir im Beitrag über das Interesse von Galatasaray und weitere Millionen-Offerten für Boteli berichteten, wollte Präsident Christian Constantin sein Sturmjuwel selbst bei sehr hohen Summen nicht ziehen lassen.

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Servette gewinnt 4:2 – VAR stoppt Thuns Wende

Servette setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt das Nachtragsspiel beim FC Thun mit 4:2. Die Genfer verspielen im Berner Oberland zunächst eine 2:0-Führung, schlagen nach dem Thuner Ausgleich aber nochmals zurück. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der VAR, der beim Stand von 2:2 ein vermeintliches Führungstor der Gastgeber aberkennt. Kingstone Mutandwa bringt Servette bereits in der 4. Minute in Führung, Mathis Lambourde erhöht nach 29 Minuten auf 2:0. Doch Meister Thun reagiert eindrücklich: Fabio Saiz verkürzt noch vor der Pause und erzielt in der 54. Minute auch den Ausgleich. Wenig später trifft Nicolas Bürgy vermeintlich zum 3:2, doch der Treffer wird nach VAR-Intervention wegen eines Fouls von Jan Bamert annulliert. Nur zwei Minuten später schlägt Servette auf der Gegenseite zu. Téo Allix trifft in der 65. Minute zum 3:2 für die Genfer, der eingewechselte David Datro Fofana entscheidet die Partie in der 86. Minute endgültig. Damit endet das bereits im August verschobene Duell, dessen Neuansetzung auf den 16. September wir bereits angekündigt hatten, mit dem zweiten Servette-Auswärtssieg innert vier Tagen.

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Lugano schlägt St. Gallen 4:1 und egalisiert Vereinsrekord

Der FC Lugano setzt seinen beeindruckenden Lauf fort und schlägt den FC St. Gallen im Nachtragsspiel der 4. Super-League-Runde mit 4:1. Die Tessiner führen bereits zur Pause 4:0 und feiern trotz einer roten Karte nach dem Seitenwechsel einen ungefährdeten Sieg. Gleichzeitig bleibt Lugano im 17. Pflichtspiel in Folge ungeschlagen und egalisiert damit seinen Vereinsrekord aus dem Jahr 2020. Beckham Castro eröffnet das Skore bereits in der 4. Minute. Danach wird Elias Pihlström mit einem Doppelpack zum Mann der ersten Halbzeit: Der Schwede trifft in der 14. und 28. Minute. Behruzjon Karimov erhöht nach 36 Minuten sogar auf 4:0. St. Gallen erlebt damit eine erste Halbzeit zum Vergessen und steht bereits zur Pause vor einer praktisch unlösbaren Aufgabe. Kurz nach Wiederbeginn muss Lugano einen Rückschlag verkraften: Pihlström sieht nach einem harten Foul die rote Karte. Die Gäste können ihre lange Überzahl jedoch lediglich zu einem Treffer nutzen. Andrin Hunziker verkürzt in der 74. Minute zum 4:1. Damit macht Lugano genau das wahr, was vor dem Spiel möglich gewesen war: In unserem Ausblick auf den Angriff auf den Vereinsrekord hatten die Tessiner noch bei 16 ungeschlagenen Pflichtspielen gestanden.

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Basel bestätigt Gespräche mit Shaqiri und Salvi

Der FC Basel arbeitet bereits an wichtigen Personalentscheiden für die Zukunft. Technischer Direktor Andreas Herrmann bestätigt, dass der Schweizer Meister Vertragsgespräche mit Captain Xherdan Shaqiri und Torhüter Mirko Salvi führt. Einen Abschluss oder konkrete Vertragslaufzeiten hat der Klub bislang nicht bekanntgegeben. Herrmann äusserte sich im klubeigenen Podcast «ACHZÄDREYENÜNZIG» ausführlich zur aktuellen sportlichen Situation. Neben den Gesprächen mit Shaqiri und Salvi waren auch der Trainerwechsel, die Situation um Jonas Omlin, die Kaderbreite und die im Sommer nicht umgesetzten Pläne für einen zusätzlichen Linksverteidiger und Stürmer Themen. Damit gibt die sportliche Führung nach dem Ende des Transferfensters Einblick in mehrere offene Baustellen. Besonders im Fall von Shaqiri besitzt die Personalie grosse Bedeutung. Der 34-Jährige ist Captain, Identifikationsfigur und weiterhin entscheidender Leistungsträger der Basler. Beim jüngsten 4:2-Auswärtssieg des FCB in Luzern erzielte Shaqiri zwei Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Der Klub signalisiert mit den Gesprächen nun, dass eine längerfristige Zusammenarbeit ein konkretes Thema ist.

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Basel muss gegen St. Gallen auf Sow verzichten

Der FC Basel muss im kommenden Heimspiel gegen den FC St. Gallen auf Asane Sow verzichten. Eine MRT-Untersuchung hat beim 20-jährigen Offensivspieler eine Bänderverletzung am linken Sprunggelenk ergeben. Wie lange Sow insgesamt ausfallen wird, ist noch offen – für die Partie vom Sonntag reicht es definitiv nicht. Sow zog sich die Verletzung am vergangenen Samstag im Abschlusstraining zu und fehlte deshalb bereits beim 4:2-Auswärtssieg des FCB gegen den FC Luzern. Nun steht fest, dass auch das Duell mit St. Gallen zu früh kommt. Basel spricht ausdrücklich von einem Ausfall für mindestens diese Partie und nennt noch keinen konkreten Termin für eine Rückkehr ins Mannschaftstraining. Der personelle Rückschlag fällt in eine ohnehin bewegte Phase beim Schweizer Meister. Nach der Trennung von Stephan Lichtsteiner hat Interimstrainer Luigi Nocentini die Mannschaft übernommen und bei seinem ersten Meisterschaftsspiel in Luzern sofort einen wichtigen Sieg gefeiert. Gegen St. Gallen muss er seine Offensive nun erneut ohne Sow formieren.

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Kacuri entscheidet sich für Kosovo statt Schweiz

Dion Kacuri steht vor einem Wechsel zur kosovarischen A-Nationalmannschaft. Der 22-jährige Mittelfeldspieler, der bislang für verschiedene Schweizer Nachwuchsauswahlen und achtmal für die U21 zum Einsatz kam, hat nach übereinstimmenden Medienberichten eine Einladung von Kosovo-Trainer Franco Foda angenommen. Eine offizielle Bestätigung des definitiven Kosovo-Aufgebots steht allerdings noch aus. Kacuri besitzt die Schweizer und die kosovarische Staatsbürgerschaft und war bislang fest in die Nachwuchsstruktur des Schweizerischen Fussballverbands eingebunden. Für die Schweizer U21 absolvierte er acht Länderspiele mit insgesamt 379 Einsatzminuten und erzielte dabei ein Tor. Noch am 31. März stand der zentrale Mittelfeldspieler beim 2:1 in der EM-Qualifikation gegen Estland während der gesamten 90 Minuten auf dem Platz. Für den Schweizer Fussball wäre es innert kurzer Zeit ein weiterer Abgang eines Spielers mit Doppelbürgerschaft. Zuletzt hatte sich bereits Alessandro Romano für Italien statt für die Schweiz entschieden. Bei Kacuri ist die Verbindung zum SFV ebenfalls ausgeprägt: Insgesamt bestritt er nach Angaben seines aktuellen Klubs 18 Spiele für Schweizer Nachwuchsauswahlen.

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Xhaka führt Sunderland nach 53 Jahren zurück nach Europa

Für Granit Xhaka und Sunderland beginnt am Mittwochabend ein historisches Kapitel. Der englische Traditionsklub empfängt um 21.00 Uhr AZ Alkmaar zum Auftakt der Europa-League-Ligaphase und bestreitet damit erstmals seit 1973 wieder ein Europacup-Spiel. Der Schweizer Nationalmannschafts-Captain führt Sunderland im Stadium of Light als Captain aufs Feld. Mehr als fünf Jahrzehnte mussten die Fans auf diesen Moment warten. Sunderland war zuletzt in der Saison 1973/74 im Europapokal der Pokalsieger vertreten. Damals setzten sich die Engländer zunächst gegen Vasas Budapest durch, ehe in der zweiten Runde gegen Sporting Lissabon Endstation war. Nun kehrt der Klub nach seinem siebten Platz in der Premier League auf die europäische Bühne zurück. Für Xhaka ist Europacup-Fussball dagegen vertrautes Terrain. Der 33-Jährige stand bereits 2019 mit Arsenal und 2024 mit Bayer Leverkusen im Final der Europa League. In Sunderland ist er inzwischen Führungsspieler und Captain. Zuletzt musste er mit seinem Team beim 0:2 gegen seinen früheren Klub Arsenal eine Niederlage hinnehmen. Gegen Alkmaar soll nun die Reaktion folgen.

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Sions Joker drehen Partie bei GC zum 5:2

Der FC Sion setzt seinen starken Lauf in der Super League fort und gewinnt das Nachtragsspiel bei den Grasshoppers mit 5:2. Die Walliser liegen im Letzigrund nach 49 Minuten noch 1:2 zurück, ehe die Einwechselspieler von Trainer Didier Tholot die Partie komplett drehen. Rilind Nivokazi trifft innerhalb von sechs Minuten doppelt. Ilyas Chouaref bringt Sion in der 12. Minute in Führung, doch Samuel Krasniqi gleicht kurz vor der Pause per Penalty aus. Giotto Morandi schiesst GC unmittelbar nach Wiederbeginn sogar 2:1 in Front. Danach übernimmt die Sion-Bank: Nivokazi erzielt das 2:2 und 3:2, Fodé Sylla erhöht in der 82. Minute und Josias Lukembila setzt in der Nachspielzeit den Schlusspunkt. Für Sion ist es bereits der vierte Meisterschaftssieg in Folge. Nach dem 3:0-Auswärtssieg beim FC St. Gallen folgt damit nur drei Tage später der nächste überzeugende Erfolg. Die Walliser erhöhen ihr Konto auf 18 Punkte und rücken vor Luganos Nachtragsspiel bis auf einen Punkt an den Tabellenführer heran.

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Lugano greift gegen St. Gallen nach Vereinsrekord

Der FC Lugano kann am Mittwochabend gegen den FC St. Gallen einen Vereinsrekord einstellen. Die Tessiner sind seit 16 Pflichtspielen ungeschlagen und würden mit einer weiteren Partie ohne Niederlage die Bestmarke von 17 Spielen aus dem Jahr 2020 egalisieren. Anpfiff des Nachtragsspiels der 4. Super-League-Runde in der AIL Arena ist um 19.00 Uhr. Lugano führt die Super League nach sieben Spielen mit 19 Punkten an und hat drei Zähler Vorsprung auf die Young Boys, die bereits eine Partie mehr absolviert haben. In der laufenden Saison ist die Mannschaft von Mattia Croci-Torti wettbewerbsübergreifend noch ungeschlagen: Aus Liga, Schweizer Cup und Europacup resultieren bislang elf Siege und drei Unentschieden. Zusammen mit den letzten beiden Partien der Vorsaison ergibt sich die aktuelle Serie von 16 Spielen ohne Niederlage. Am vergangenen Samstag musste Lugano beim 2:2 gegen YB erstmals in dieser Meisterschaft Punkte abgeben. Albian Ajeti erzielte in der 80. Minute den Ausgleich und verhinderte die erste Saisonniederlage. Der vom FC Basel ausgeliehene Angreifer hat damit bereits früh eine wichtige Rolle übernommen. Mehr zu seinem starken Start im Tessin gibt es in unserem Beitrag Ajeti rettet Lugano im Spitzenspiel gegen YB.

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