21. September 2026

FC Zürich bindet Mohamed Essakkati langfristig bis 2031

Der FC Zürich setzt langfristig auf Mohamed Essakkati. Der 21-jährige niederländische Offensivspieler hat seinen ursprünglich bis Sommer 2027 laufenden Vertrag vorzeitig bis 2031 verlängert. Essakkati gehört seit dieser Saison zum Kader der ersten Mannschaft, wartet wegen einer Oberschenkelverletzung aber noch auf seinen ersten Pflichtspieleinsatz bei den Profis. Essakkati war im September 2025 von Vitesse Arnheim in die U21 des FC Zürich gewechselt. In der Hoval Promotion League absolvierte der Linksfuss bislang 14 Partien, in denen ihm drei Tore und drei Assists gelangen. Mit seinen Leistungen im Nachwuchsteam empfahl er sich für den nächsten Schritt. Im Sommer erfolgte die definitive Aufnahme in den Profikader. Dort wird Essakkati mit der Nummer 24 als Offensivspieler geführt. Die langfristige Verlängerung bis 2031 zeigt nun deutlich, dass die Zürcher mit dem Niederländer über die aktuelle Saison hinaus planen.

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U21-Nati startet in Lugano in den entscheidenden EM-Endspurt

Für die Schweizer U21-Nationalmannschaft beginnt die entscheidende Phase der EM-Qualifikation. Das Team von Alex Frei ist am Montag ins Tessin eingerückt und bereitet sich dort auf das Heimspiel gegen Luxemburg vom Freitagabend in Lugano vor. Danach folgen mit Island und Frankreich zwei schwierige Auswärtspartien. Die Ausgangslage verlangt einen konzentrierten Start in diesen letzten Qualifikationsblock. Gegen Luxemburg hat die Schweiz noch eine Rechnung offen: Im Hinspiel im November 2025 setzte es auswärts eine 1:2-Niederlage. Seitdem reagierte die Mannschaft mit einem 1:1 gegen Frankreich sowie Siegen gegen die Färöer und Estland. Für Alex Frei beginnt damit der bislang wichtigste Zusammenzug seit seiner Übernahme der U21. Der Nationaltrainer hat 25 Spieler aufgeboten, darunter neun Akteure, die erstmals zur «Nati der Zukunft» gehören. Gleichzeitig sind mehrere bisherige U21-Spieler inzwischen ins A-Nationalteam aufgerückt.

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Lugano muss auch gegen Luzern auf Pihlström verzichten

Der FC Lugano muss im nächsten Super-League-Spiel gegen den FC Luzern weiterhin ohne Elias Pihlström auskommen. Der schwedische Stürmer wurde nach seinem Platzverweis gegen den FC St. Gallen für zwei Partien gesperrt. Eine Sperre hat der 20-Jährige beim 4:0-Auswärtssieg in Lausanne bereits verbüsst. Pihlström war beim 4:1-Heimsieg gegen St. Gallen zunächst mit zwei Treffern einer der auffälligsten Lugano-Spieler, ehe er kurz nach der Pause wegen eines groben Foulspiels die rote Karte sah. Die Swiss Football League verhängte daraufhin eine Sperre für zwei Meisterschaftsspiele. Damit fehlte Pihlström bereits am vergangenen Sonntag in Lausanne. Lugano gewann auch ohne ihn mit 4:0 und stellte dabei einen neuen Vereinsrekord auf. Die Tessiner sind inzwischen seit 18 Pflichtspielen ungeschlagen und führen die Super League nach neun Runden mit 25 Punkten an.

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Bayern hat Brian Madjo auf dem Zettel – Villa-Juwel arbeitet am Comeback

Brian Madjo hat sich mit seinen Auftritten für Aston Villa auch beim FC Bayern München interessant gemacht. Nach Informationen aus dem Umfeld des Spielers beschäftigt sich der deutsche Rekordmeister mit dem erst 17-jährigen Angreifer. Aktuell steht für Madjo allerdings zunächst die Rückkehr nach seiner Verletzung im Vordergrund. Der englische Junioren-Nationalspieler fehlt Aston Villa seit Mitte August. Madjo zog sich nach dem UEFA-Supercup gegen Paris Saint-Germain eine Verletzung zu und konnte seither nicht mehr für die Mannschaft von Unai Emery auflaufen. Der Trainer rechnet nun damit, dass der Stürmer während der aktuellen Länderspielpause wieder vollständig ins Mannschaftstraining einsteigt. Das Interesse aus München kommt nicht völlig überraschend. Bayern kennt Madjo aus nächster Nähe: Im August stand der 17-Jährige im Testspiel zwischen Aston Villa und dem deutschen Rekordmeister auf dem Platz. Seine Entwicklung wird inzwischen auch ausserhalb Englands aufmerksam verfolgt.

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Klopp gibt Deutschland einen klaren Zeitplan für die Rückkehr an die Spitze

Jürgen Klopp hat für den Neuaufbau der deutschen Nationalmannschaft einen klaren Horizont formuliert. Der neue Bundestrainer will seine Spieler so entwickeln, dass Deutschland «in den nächsten zwei, drei Jahren in der Spitze dabei sein» kann. Sein erstes Aufgebot mit insgesamt 44 Spielern zeigt, wie breit Klopp die Suche nach der nächsten Generation angelegt hat. Für die vier anstehenden Nations-League-Partien arbeitet Klopp mit zwei unterschiedlichen Kaderblöcken. Zunächst reisen 24 Spieler für die Spiele gegen die Niederlande und Griechenland an, danach stossen 20 weitere Akteure für die Partien gegen Serbien und erneut Griechenland dazu. Damit erhält der Bundestrainer innert kurzer Zeit einen breiten Überblick über zahlreiche Kandidaten. Der Ansatz ist bewusst auf Entwicklung ausgerichtet. Klopp erklärte bei der Kaderbekanntgabe, dass man nicht danach gesucht habe, was Deutschland fehle, sondern gezielt mit den vorhandenen Spielern arbeiten wolle. Einige Nominationen seien überraschend, doch das Trainerteam habe bewusst etwas in diesen Spielern gesehen.

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Mancini plant Italiens Neuaufbau – "In vier Jahren wieder ganz oben"

Roberto Mancini hat bei seiner Rückkehr nach Coverciano die Richtung für Italiens Nationalmannschaft vorgegeben. Der 61-Jährige will in den kommenden vier Jahren eine neue Mannschaft aufbauen und mit der Squadra Azzurra wieder um grosse Titel spielen. Junge Spieler sollen dabei eine zentrale Rolle übernehmen. Zum Start seines ersten Zusammenzugs seit der Rückkehr als Nationaltrainer hat Mancini gleich 34 Spieler aufgeboten, darunter neun Neulinge. Der Italiener erklärte, er wolle die jungen Profis direkt auf dem Trainingsplatz kennenlernen und möglichst schnell herausfinden, wer die Mannschaft über die kommenden vier Jahre prägen könne. Italien befindet sich nach dem erneuten Verpassen der Weltmeisterschaft in einer Phase des Umbruchs. Mancini übernimmt damit eine ähnliche Aufgabe wie bereits bei seiner ersten Amtszeit ab 2018. Damals führte er die Squadra Azzurra drei Jahre später zum Europameistertitel.

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Spanien setzt langfristig auf Weltmeister-Coach De la Fuente

Spanien setzt langfristig auf Luis de la Fuente. Der spanische Fussballverband RFEF hat den Vertrag mit dem Weltmeister-Trainer bis 2032 verlängert. Damit erhält der 65-Jährige das Vertrauen für einen weiteren langfristigen Zyklus mit der Selección. Der Vorstand der RFEF stimmte der Vertragsverlängerung am Montag einstimmig zu. De la Fuentes bisheriges Arbeitspapier lief bis zur Europameisterschaft 2028, nun ist seine Zukunft bereits für vier weitere Jahre geregelt. Der neue Vertrag umfasst damit auch die Weltmeisterschaft 2030 sowie die Europameisterschaft 2032. Die Verlängerung kommt zwei Monate nach dem grössten Erfolg seiner bisherigen Trainerkarriere. Spanien gewann im Juli den WM-Final gegen Argentinien mit 1:0 nach Verlängerung und holte seinen zweiten Weltmeistertitel. Einen Rückblick auf den Triumph gibt es im Beitrag Spanien krönt sich in New York zum Fussball-Weltmeister 2026.

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Messi trifft traumhaft per Freistoss – Miami verspielt Sieg gegen San Diego

Lionel Messi hat erneut einen Meilenstein erreicht. Der Argentinier erzielt beim 2:2 von Inter Miami gegen San Diego FC per direktem Freistoss sein 20. MLS-Saisontor und ist damit erst der zweite Spieler der Ligageschichte mit mindestens 20 Treffern in drei aufeinanderfolgenden Spielzeiten. Für Inter Miami reicht es trotz einer zwischenzeitlichen Führung erneut nicht zum Sieg. San Diego erwischt den besseren Start und geht bereits in der 12. Minute durch Anders Dreyer in Führung. Messi antwortet zwölf Minuten später auf seine typische Art: Der 39-Jährige zirkelt einen Freistoss von der rechten Seite ins obere linke Eck und stellt auf 1:1. Nach der Pause bringt Luis Suárez Miami in der 74. Minute erstmals in Führung, doch Dreyer gleicht acht Minuten später mit seinem zweiten Treffer zum 2:2-Endstand aus. Für Messi ist das Freistosstor bereits der 101. Pflichtspieltreffer im Trikot von Inter Miami. Erst vor wenigen Tagen hatte der Superstar beim 2:0 gegen Cruz Azul sein 100. Tor für Miami erzielt und den Campeones Cup gewonnen. Nun folgt unmittelbar der nächste persönliche Meilenstein.

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GC trennt sich von Peter Zeidler – Gashi und Pavlovic übernehmen interimistisch

Der Grasshopper Club Zürich reagiert auf die sportliche Entwicklung und stellt Cheftrainer Peter Zeidler mit sofortiger Wirkung frei. Der 64-Jährige hatte die Mannschaft erst im Mai übernommen und in der Barrage zum Klassenerhalt geführt. Bis zur Verpflichtung eines Nachfolgers übernehmen Daniel Pavlovic und Shkelzen Gashi interimistisch die Leitung. GC bestätigte die Trennung am Montag nach einer Analyse der aktuellen sportlichen Situation. Die Zürcher stehen nach neun Runden mit acht Punkten auf Rang zehn der Super League. Zuletzt setzte es innerhalb weniger Tage zwei deutliche Niederlagen: Zunächst verlor GC zuhause mit 2:5 gegen den FC Sion, am Samstag folgte auswärts beim FC Luzern ein 1:5. Zeidler war erst gegen Ende der vergangenen Saison nach Zürich gekommen und hatte den Klub in einer schwierigen Situation übernommen. In der Barrage sicherten sich die Grasshoppers unter seiner Führung den Ligaerhalt gegen den FC Aarau. Noch Anfang September hatte Zeidler nach dem Zürcher Derby für Schlagzeilen gesorgt, als er nach dem verschossenen Penalty von Giotto Morandi interne Konsequenzen angekündigt hatte.

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Zakaria und Amenda fallen aus – Yakin nominiert Trio nach

Die Schweizer Nationalmannschaft muss im bevorstehenden Nations-League-Block auch auf Denis Zakaria und Aurèle Amenda verzichten. Beide Spieler fallen angeschlagen beziehungsweise verletzt aus. Nationaltrainer Murat Yakin reagiert und nominiert Isaac Schmidt, Vincent Sierro und Joël Monteiro nach. Zakaria hatte sich am Sonntag im Meisterschaftsspiel mit der AS Monaco verletzt und steht für die kommenden vier Länderspiele nicht zur Verfügung. Auch Amenda kann nicht zum Nationalteam reisen. Der Verteidiger von Coventry City hatte sich bereits am vergangenen Mittwoch im League Cup gegen Aston Villa verletzt und musste früh ausgewechselt werden. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte nun den Ausfall beider Spieler. Für Yakin verschärft sich damit die Personalsituation unmittelbar vor dem ersten Zusammenzug nach der WM. Neben Zakaria und Amenda fehlt auch Ruben Vargas verletzt, Granit Xhaka nimmt ebenfalls nicht am aktuellen Camp teil. Bei Amenda hatte sich ein Ausfall bereits nach seiner Verletzung bei Coventry und dem anschliessenden Ausfall gegen Nottingham abgezeichnet.

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Amenda fällt mindestens zwei Monate aus – Nati muss ohne ihn planen

Schlechte Nachrichten für Aurèle Amenda und die Schweizer Nationalmannschaft: Die Wadenverletzung des 23-jährigen Innenverteidigers ist deutlich schwerer als zunächst erhofft. Coventry-Trainer Frank Lampard rechnet mit einer Pause von mindestens zwei Monaten, möglicherweise sogar bis zu drei Monaten. Damit verpasst Amenda den kompletten Nations-League-Block der Schweiz zwischen Ende September und Anfang Oktober. Amenda hatte sich am Mittwoch beim 1:3 im League Cup gegen Aston Villa bereits in der Anfangsphase verletzt und musste in der 12. Minute ausgewechselt werden. Zunächst war lediglich klar, dass die Wade betroffen ist und weitere Untersuchungen notwendig sind. Nun steht fest, dass Coventry länger auf seinen Schweizer Stammverteidiger verzichten muss. Lampard bezeichnete die Verletzung nach dem 1:0-Sieg bei Nottingham Forest als schwerwiegender als ursprünglich angenommen. Für Murat Yakin kommt die Diagnose zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Amenda gehört zum 25-Mann-Aufgebot für die ersten vier Nations-League-Spiele nach der WM und war zunächst fest für den Zusammenzug eingeplant. Noch am Freitag war nach der bestätigten Wadenverletzung lediglich sein Einsatz gegen Nottingham und für die kommenden Nati-Partien fraglich. Mit der neuen Prognose ist nun klar, dass er der Schweiz für diesen gesamten Block nicht zur Verfügung stehen kann.

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PSG gewinnt Le Classique – Garcia kommt bei Marseille spät zum Einsatz

Paris Saint-Germain hat Le Classique für sich entschieden. Der französische Meister gewinnt bei Olympique Marseille mit 2:1 und verschärft damit die Krise des grossen Rivalen. Der Schweizer Ulisses Garcia kommt in der Schlussphase für Marseille zum Einsatz. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringt der eingewechselte Ferran Torres PSG in der 66. Minute per Kopf in Führung. Angel Gomes gleicht sechs Minuten später für Marseille zum 1:1 aus, doch die Freude im Vélodrome hält nur kurz: Bereits in der 74. Minute trifft PSG-Captain Marquinhos zum 2:1 und stellt damit den späteren Endstand her. Für Ulisses Garcia gibt es zumindest persönlich erneut Spielzeit. Der Schweizer Linksverteidiger ersetzt in der 84. Minute Emerson und bestreitet die Schlussphase in Unterzahl. Erst drei Tage zuvor hatte Garcia beim 1:4 bei Besiktas seinen ersten Startelf-Einsatz der Saison erhalten. Nun folgt auch gegen PSG der nächste Einsatz für den 30-Jährigen.

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