05. Oktober 2026

Leverkusen zeigt Interesse an Teun Koopmeiners

Bayer Leverkusen beschäftigt sich nach Informationen von sportaktuell.ch mit Teun Koopmeiners. Der niederländische Nationalspieler steht bei Juventus unter Vertrag, könnte Turin aber bereits im Winter verlassen. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhielt der 28-Jährige am Wochenende, als er beim 2:1 der Niederlande gegen Serbien als linker Innenverteidiger begann und per Freistoss das 1:0 erzielte. Koopmeiners war 2024 für eine hohe Ablösesumme von Atalanta zu Juventus gewechselt, konnte in Turin bislang aber nie dauerhaft an seine überragenden Jahre in Bergamo anknüpfen. Juventus prüft deshalb einen möglichen Abgang. Italienische Berichte nennen für einen Verkauf eine Grössenordnung von mindestens rund 25 Millionen Euro. Für Leverkusen ist vor allem die Vielseitigkeit des Niederländers interessant. Koopmeiners kann auf der Sechs, als Achter, offensiver im Mittelfeld und inzwischen auch in einer Dreierkette eingesetzt werden. Genau diese Flexibilität zeigte er gegen Serbien erneut eindrücklich.

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Medvedev nach Ball ins Publikum disqualifiziert

Daniil Medvedev ist im Halbfinal der China Open in Peking gegen Novak Djokovic disqualifiziert worden. Beim Stand von 5:7, 3:5 schlug der Russe nach einem verlorenen Punkt einen Ball in Richtung Tribüne und traf dabei einen Zuschauer im Bereich des Auges. Die Partie wurde daraufhin beendet, Djokovic steht kampflos im Final. Der Vorfall ereignete sich beim Stand von 15:15 im neunten Game des zweiten Satzes. Medvedev verlor den Punkt, reagierte frustriert und schlug den Ball weg. Der Ball flog in die Zuschauerränge und traf einen Fan, der unmittelbar medizinisch betreut wurde und die Tribüne anschliessend verliess. Zu diesem Zeitpunkt hatte Djokovic den ersten Satz bereits mit 7:5 gewonnen und führte im zweiten Durchgang mit 5:3. Nach der Disqualifikation zieht der Serbe in den Final ein und trifft dort auf Alex de Minaur. Für Medvedev endet ein starkes Turnier dagegen auf ungewöhnliche und bittere Weise.

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Yakin kündigt drei bis vier Änderungen an

Murat Yakin wird die Schweizer Startelf für das Nations-League-Spiel gegen Nordmazedonien verändern. Der Nationaltrainer kündigte für Dienstagabend in Luzern drei bis vier personelle Rochaden an. Nach drei Siegen aus drei Spielen und der Tabellenführung in Gruppe B1 will Yakin damit auch auf die hohe Belastung innerhalb von elf Tagen reagieren. Die Schweiz spielte zuletzt dreimal beinahe in derselben Formation. Einzig auf dem rechten Flügel ersetzte Michel Aebischer nach dem 3:0 in Nordmazedonien Fabian Rieder und begann sowohl beim 3:0 gegen Schottland als auch beim 2:1 gegen Slowenien. Nun dürfte die Rotation deutlich grösser ausfallen. Ein konkreter Kandidat für die Startelf ist Rieder. Yakin sieht den Augsburg-Profi weiterhin vor allem im offensiven Bereich und schliesst einen Einsatz auf der Zehnerposition nicht aus. Dort spielte zuletzt Johan Manzambi, bei dem nach seiner Knieverletzung und erst drei Einsätzen für Aston Villa auch die Belastungssteuerung eine Rolle spielt.

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Nordirland kann gegen Georgien die Spitze festigen

Nordirland kann am Montagabend einen weiteren grossen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Der Tabellenführer der Nations-League-Gruppe B2 empfängt Georgien im Windsor Park und geht nach dem überraschend klaren 3:0 gegen die Ukraine mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Georgien wartet dagegen weiterhin auf den ersten Sieg und sogar auf das erste eigene Tor dieser Gruppenphase. Die Mannschaft von Michael O'Neill steht nach drei Spielen bei sieben Punkten und hat noch kein Gegentor kassiert. Zum Auftakt gewann Nordirland in Tiflis durch einen Treffer von Shea Charles in der 99. Minute mit 1:0, danach folgte ein 0:0 gegen Ungarn. Am vergangenen Freitag setzte sich das Team in Trnava eindrucksvoll mit 3:0 gegen die Ukraine durch. Georgien ist mit einem Punkt Tabellenletzter. Nach dem 0:1 gegen Nordirland und dem 0:0 gegen die Ukraine verlor die Mannschaft zuletzt in Ungarn mit 0:1. Damit lautet die bisherige Torbilanz 0:2. Anpfiff im Windsor Park ist um 20.45 Uhr Schweizer Zeit.

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Ukraine gegen Ungarn: Schlüsselduell um Rang zwei

Die Ukraine steht am Montagabend gegen Ungarn unter Zugzwang. Nach dem klaren 0:3 gegen Nordirland will die Mannschaft in Trnava sofort reagieren und den direkten Konkurrenten im Kampf um Rang zwei wieder distanzieren. Beide Teams gehen mit vier Punkten in das vierte Gruppenspiel. Das Hinspiel am 25. September in Budapest gewann die Ukraine mit 1:0. Danylo Sikan erzielte den entscheidenden Treffer per Kopf, während Torhüter Dmytro Riznyk den knappen Vorsprung in der Schlussphase festhielt. Ungarn hat sich seither stabilisiert und zuletzt Georgien mit 1:0 geschlagen. Die Tabellenlage macht das Rückspiel besonders wichtig. Nordirland führt die Gruppe B2 mit sieben Punkten an, dahinter folgen die Ukraine und Ungarn mit je vier Zählern. Georgien steht bei einem Punkt. Wer das direkte Duell gewinnt, verschafft sich vor den beiden letzten Gruppenspielen eine deutlich bessere Ausgangslage.

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Montenegro jagt gegen Armenien den vierten Sieg

Montenegro kann seinen perfekten Start in die Nations League am Montagabend gegen Armenien fortsetzen. Die Mannschaft von Trainer Mirko Vučinić hat alle drei bisherigen Gruppenspiele gewonnen und führt die Gruppe C2 mit neun Punkten souverän an. Mit einem weiteren Erfolg in Podgorica würde Montenegro einen grossen Schritt in Richtung Aufstieg machen. Zum Auftakt besiegte Montenegro Zypern mit 2:1, danach folgte ein spektakuläres 3:2 in Armenien. Am vergangenen Donnerstag setzte sich das Team auch in Lettland mit 2:1 durch. Armenien steht dagegen nach dem 2:0-Auftaktsieg gegen Lettland und anschliessenden Niederlagen gegen Montenegro und Zypern bei drei Punkten. Anpfiff im Gradski Stadion in Podgorica ist um 20.45 Uhr. Besonders im Fokus steht Nikola Krstović: Der Stürmer von Atalanta traf sowohl gegen Zypern als auch beim 3:2 in Armenien und kommt mittlerweile auf zehn Tore in 37 Länderspielen.

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Frankreich gegen Belgien: Duell um die Gruppenspitze

Frankreich und Belgien treffen am Montagabend im Stade de France im direkten Duell um die Spitze der Nations-League-Gruppe A1 aufeinander. Die Équipe Tricolore führt mit sieben Punkten nur einen Zähler vor Belgien. Nach dem französischen 1:0 im Hinspiel wollen die Roten Teufel diesmal die Tabellenführung übernehmen. Frankreich startete mit Siegen gegen die Türkei und Belgien in die Kampagne, musste sich zuletzt gegen Italien aber mit einem 1:1 begnügen. Belgien reagierte auf die 0:1-Heimniederlage gegen Frankreich mit einem überzeugenden 3:0 gegen die Türkei. Kevin De Bruyne erzielte dabei zwei Treffer und präsentierte sich vor dem Wiedersehen in starker Form. Anpfiff in Saint-Denis ist um 20.45 Uhr. Für Zinédine Zidanes Mannschaft bietet sich die Chance, den direkten Konkurrenten auf vier Punkte zu distanzieren. Belgien würde dagegen mit einem Auswärtssieg an Frankreich vorbeiziehen und vor den beiden abschliessenden Gruppenspielen selbst die beste Ausgangslage besitzen.

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Bosnien gegen Polen: Schlüsselduell ohne die grossen Torjäger

Bosnien und Herzegowina empfängt am Montagabend Polen zu einem wegweisenden Duell in der Nations-League-Gruppe B4. Die Gastgeber stehen mit fünf Punkten auf Rang zwei, Polen folgt nur einen Zähler dahinter. Beide Mannschaften müssen dabei ohne ihren prominentesten Stürmer auskommen. Bosnien bestreitet die Partie erstmals nach dem endgültigen Rücktritt von Edin Džeko aus der Nationalmannschaft. Der 40-Jährige verabschiedete sich beim 1:1 gegen Schweden mit seinem 152. Länderspiel und 73 Treffern als Rekordspieler und Rekordtorschütze. Polen wiederum muss auf Robert Lewandowski verzichten, der nach seiner Kartensperre nicht zur Verfügung steht. Anpfiff im Stadion Bilino Polje in Zenica ist um 20.45 Uhr. Das Hinspiel in Polen endete 0:0. Bosnien ist in dieser Nations-League-Kampagne nach drei Partien noch ungeschlagen, während Polen zuletzt mit dem 6:0 gegen Rumänien den ersten Sieg gefeiert hat.

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Rumänien gegen Schweden: Hagi braucht dringend eine Reaktion

Rumänien steht vor dem Nations-League-Heimspiel gegen Schweden massiv unter Druck. Nach drei Niederlagen aus den ersten drei Partien und dem desaströsen 0:6 in Polen braucht die Mannschaft von Gheorghe Hagi dringend eine Reaktion. Schweden reist dagegen als ungeschlagener Tabellenführer nach Rumänien. Anpfiff ist am Montagabend um 20.45 Uhr. Das Hinspiel vom 25. September gewann Schweden mit 2:1. Seither setzte sich die unterschiedliche Entwicklung beider Teams fort: Schweden schlug Polen mit 3:1 und spielte in Bosnien und Herzegowina 1:1, während Rumänien auch gegen Bosnien und Polen verlor. Besonders schwer wiegt für die Gastgeber die Sperre von Radu Drăgușin. Der Innenverteidiger sah beim 0:6 in Warschau bereits in der 22. Minute die Rote Karte und fehlt nun gegen Schweden. Für die ohnehin angeschlagene rumänische Defensive ist das ein weiterer Rückschlag.

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Italien gegen Türkei: Montella unter enormem Druck

Italien empfängt am Montagabend in Bologna die Türkei zu einem richtungsweisenden Nations-League-Duell. Die Azzurri wollen nach dem 4:1 im Hinspiel und dem 1:1 in Frankreich den nächsten Schritt machen, während die Türkei nach drei Niederlagen weiterhin ohne Punkt dasteht. Für Vincenzo Montella wird die Partie damit zum nächsten Härtetest. Anpfiff im Stadio Renato Dall’Ara ist um 20.45 Uhr. Italien steht nach drei Gruppenspielen bei vier Punkten und ist hinter Frankreich und Belgien Dritter. Die Türkei reist dagegen mit einer Bilanz von drei Niederlagen sowie einem Torverhältnis von 1:8 nach Bologna. Besonders brisant ist das Wiedersehen wegen des Hinspiels. Italien setzte sich am 28. September in Bursa mit 4:1 durch und fügte der Türkei damit bereits die zweite Niederlage der laufenden Nations-League-Kampagne zu. Danach folgte für Montellas Mannschaft auch noch das 0:3 in Belgien.

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Schertenleib trifft beim 7:0 im Clásico

Sydney Schertenleib hat im Clásico zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid ein starkes Schweizer Ausrufezeichen gesetzt. Die 19-jährige Nationalspielerin erzielte beim historischen 7:0-Heimsieg in der 88. Minute den Schlusspunkt. Vor 40'533 Zuschauern im Camp Nou feierte Barça zudem einen neuen Zuschauerrekord für ein Spiel der Liga F. Barcelona dominierte den prestigeträchtigen Vergleich praktisch von Beginn weg. Clàudia Pina eröffnete bereits in der 4. Minute das Skore und legte vor der Pause drei weitere Treffer nach. Caroline Graham Hansen traf ebenfalls noch vor dem Seitenwechsel, womit die Katalaninnen bereits nach 45 Minuten mit 5:0 führten. Schertenleib stand in der Startelf und absolvierte die gesamte Partie. Nachdem Ewa Pajor in der 55. Minute auf 6:0 erhöht hatte, sorgte die Schweizerin in der 88. Minute mit einem sehenswerten Distanzschuss für den Endstand. Für Schertenleib ist der Treffer ein weiterer Höhepunkt in einer Phase, in der sie bei Barcelona immer mehr Verantwortung erhält.

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Irland verspielt Führung – Israel holt Punkt

Irland hat in der Nations League erneut einen Vorsprung aus der Hand gegeben. Im Geisterspiel gegen Israel im serbischen Bačka Topola reicht es für die Mannschaft von Heimir Hallgrímsson nur zu einem 1:1. Troy Parrott trifft kurz vor der Pause vom Penaltypunkt, doch Dor Peretz gleicht unmittelbar nach Wiederbeginn aus. Irland erwischt in der TSC Arena den besseren Start und kommt früh zu Möglichkeiten. Adam Idah zwingt Israels Torhüter bereits in der Anfangsphase zu einer Parade, auch Parrott sorgt für Gefahr. Auf der anderen Seite verhindert Caoimhín Kelleher mit einer starken Reaktion gegen Liel Abada den Rückstand. In der 39. Minute geht Irland schliesslich in Führung. Parrott übernimmt nach einem zugesprochenen Penalty die Verantwortung und erzielt sein 15. Tor für die A-Nationalmannschaft. Die Freude hält allerdings nicht lange: Bereits in der 47. Minute trifft Israels Captain Dor Peretz zum 1:1.

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Højlund schiesst Dänemark zum Sieg in Wales

Dänemark hat im Kampf um Rang zwei in der Nations-League-Gruppe A4 einen wichtigen Auswärtssieg gefeiert. Die Mannschaft gewann in Cardiff mit 1:0 gegen Wales. Rasmus Højlund erzielte in der 75. Minute per Penalty das einzige Tor des Abends, nachdem Wales-Torhüter Danny Ward zuvor einen folgenschweren Fehler begangen hatte. Wales startete besser und kam vor allem über Brennan Johnson und Lewis Koumas zu gefährlichen Aktionen. Mit zunehmender Spieldauer fand Dänemark aber immer besser in die Partie. Noch vor der Pause kamen Gustav Isaksen und Oliver Provstgaard zu guten Möglichkeiten, ohne den Ball im Tor unterzubringen. Nach der Pause wurde Ward zunächst zum Rückhalt der Gastgeber. Der Keeper parierte stark gegen Højlund und Isaksen. Dann unterlief ihm jedoch ein Fehlpass im eigenen Strafraum. Kurz darauf foulte er Isaksen, der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Højlund blieb ruhig und verwandelte zum 1:0.

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Ramos schiesst Portugal ins Viertelfinal

Portugal steht vorzeitig im Viertelfinal der Nations League. Die Seleção gewinnt in Porto auch das Rückspiel gegen Norwegen mit 2:1 und bleibt nach vier Gruppenspielen makellos. Gonçalo Ramos entscheidet die Partie in der 79. Minute, nachdem Kristoffer Ajer die Gäste in Führung gebracht und João Cancelo fast unmittelbar ausgeglichen hatte. Norwegen hielt lange stark dagegen und ging in der 36. Minute durch einen sehenswerten Distanzschuss von Ajer mit 1:0 in Führung. Portugals Antwort benötigte lediglich zwei Minuten: Cancelo stellte in der 38. Minute auf 1:1. Danach blieb die Partie bis weit ins Schlussdrittel offen. Ramos sorgte schliesslich für die Entscheidung. Nach einer direkten Vorlage von João Félix traf der Mittelstürmer in der 79. Minute zum 2:1. Portugal verteidigte die Führung sogar noch in Unterzahl, nachdem Francisco Conceição in der 86. Minute vom Platz gestellt worden war. Mit zwölf Punkten aus vier Spielen ist der Einzug in die K.-o.-Phase bereits gesichert.

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Zirkzee schiesst Oranje an die Spitze

Die Niederlande haben Serbien in Eindhoven mit 2:1 besiegt und damit die Tabellenführung in der Nations-League-Gruppe A2 übernommen. Teun Koopmeiners brachte Oranje nach einer halben Stunde in Führung, Mihajlo Cvetković antwortete praktisch sofort. Nach der Pause entschied der eingewechselte Joshua Zirkzee die Partie mit seinem Treffer in der 72. Minute. Der Erfolg war hart erarbeitet. Serbien kam nach dem Seitenwechsel zu mehreren gefährlichen Möglichkeiten und zwang Bart Verbruggen zu wichtigen Paraden. Xavi Hernández reagierte bereits zur Pause und brachte Zirkzee für Mexx Meerdink. Dieser Wechsel sollte sich als entscheidend erweisen. Zusätzlich wurde der Abend für Captain Virgil van Dijk besonders. Der 35-Jährige absolvierte sein 100. Länderspiel für die Niederlande und wurde damit erst der elfte Spieler in der Geschichte von Oranje, der diese Marke erreicht. Nach der Partie zeigte sich Van Dijk emotional und sprach von einem Meilenstein, von dem er als junger Spieler nie zu träumen gewagt habe.

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Deutschland rennt an – Griechenland erkämpft 0:0

Deutschland hat die Revanche gegen Griechenland verpasst. Das Team von Jürgen Klopp dominierte vor allem die erste Halbzeit in Thessaloniki, kam trotz zahlreicher Abschlüsse aber nicht über ein 0:0 hinaus. Griechenland bleibt damit auch im zweiten Nations-League-Duell mit Deutschland ohne Gegentor und steht gemeinsam mit den Niederlanden bei acht Punkten. Die beste deutsche Phase lag vor der Pause. Griechenland hatte durch Giorgos Masouras zwar bereits in der 2. Minute die erste grosse Chance, danach übernahm Deutschland jedoch deutlich die Kontrolle. Die DFB-Auswahl produzierte in der ersten Halbzeit insgesamt 15 Abschlüsse und zwang Torhüter Konstantinos Tzolakis mehrfach zu Paraden. Nach der Pause verlor die Partie deutlich an Tempo. Deutschland blieb zwar optisch überlegen, kam aber kaum noch zu wirklich klaren Möglichkeiten. Philipp Treu vergab kurz vor Schluss die beste späte Chance. Für Deutschland ist das Remis im Kampf um die ersten beiden Plätze zu wenig: Nach vier Spielen liegt das Team mit fünf Punkten drei Zähler hinter den Niederlanden und Griechenland.

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