13. Oktober 2026

Juventus bietet 30 Millionen für Tresoldi

Juventus Turin will Nicolò Tresoldi vom Club Brügge verpflichten. Nach Informationen von soccer.ch laufen bereits Verhandlungen zwischen den beiden Vereinen. Die Italiener bieten 30 Millionen Euro für den 22-jährigen Stürmer, während der belgische Spitzenclub eine Ablöse von 50 Millionen Euro verlangt. Zwischen den finanziellen Vorstellungen liegen damit noch 20 Millionen Euro. Tresoldi wechselte erst im Sommer 2025 von Hannover 96 nach Belgien und entwickelte sich beim Club Brügge zu einem wichtigen Offensivspieler. In der Saison 2025/26 erzielte der deutsche U21-Nationalspieler in 40 Pflichtspielen 19 Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Sein Vertrag läuft bis Sommer 2029. Diese langfristige Bindung stärkt die Verhandlungsposition der Belgier erheblich. Für Juventus wäre der Transfer eine bedeutende Investition in die Zukunft des Angriffs. Besonders interessant ist Tresoldis Verbindung zu Italien: Der in Cagliari geborene Stürmer besitzt neben der deutschen und argentinischen auch die italienische Staatsangehörigkeit. Seine Entscheidung über die künftige A-Nationalmannschaft steht weiterhin aus.

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Carvajal wechselt zu Getafe

Dani Carvajal hat einen neuen Verein gefunden. Der sechsfache Champions-League-Sieger unterschreibt beim FC Getafe einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. Der 34-jährige Rechtsverteidiger kehrt damit nach seinem Abschied von Real Madrid in die spanische Meisterschaft zurück. Getafe bestätigte die Verpflichtung am Dienstag, 13. Oktober 2026. Carvajal war seit dem Ende der vergangenen Saison vereinslos. Nach 13 Jahren in der ersten Mannschaft von Real Madrid hatte sich der langjährige Captain im Mai verabschiedet. Nun setzt der erfahrene Spanier seine Karriere beim Madrider Nachbarclub fort. Die Verpflichtung verzögerte sich zuletzt wegen der finanziellen Registrierungsvorschriften der spanischen Liga. Der Transfer ist auch aus Schweizer Sicht interessant. Getafe nimmt in dieser Saison an der Conference League teil und gehört zu den europäischen Gegnern des FC Lugano. Die Auslosung der Conference League sieht ein Gastspiel der Tessiner beim spanischen Erstligisten vor. Damit könnte Carvajal auch auf einen Schweizer Club treffen.

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BVB verlängert mit Niko Kovac bis 2029

Borussia Dortmund setzt langfristig auf Niko Kovac. Der Bundesligist hat den Vertrag mit seinem 54-jährigen Cheftrainer am Dienstag, 13. Oktober 2026, vorzeitig bis zum 30. Juni 2029 verlängert. Auch die beiden Assistenztrainer Robert Kovac und Filip Tapalovic bleiben beim BVB. Die Dortmunder Führung setzt damit nach der sportlichen Aufwärtsentwicklung auf Kontinuität. Kovac übernahm Borussia Dortmund im Februar 2025 auf dem elften Tabellenplatz und führte die Mannschaft noch in derselben Saison zurück in die Champions League. In seiner ersten vollständigen Spielzeit 2025/26 erreichte der BVB mit 73 Punkten die deutsche Vizemeisterschaft. Diese Entwicklung überzeugte die Verantwortlichen, den ursprünglich bis Sommer 2027 laufenden Vertrag bereits jetzt um zwei Jahre zu verlängern. Die Entscheidung betrifft auch den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel. Der 28-Jährige gehört zu den wichtigsten Leistungsträgern der Dortmunder und wird weiterhin unter Kovac arbeiten. Nach dem jüngsten 2:2 gegen Werder Bremen richtet sich der sportliche Fokus bereits auf die Champions-League-Partie am Mittwoch beim norwegischen Vertreter Bodø/Glimt.

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Schweizer Frauen-Nati steht vor WM-Showdown

Die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft hat die nächste Hürde auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien genommen. Das Team von Nationaltrainer Rafel Navarro besiegte Israel am Dienstagabend im Stade de Tourbillon in Sitten mit 2:0. Iman Beney und Julia Stierli erzielten die Tore. Nach dem 7:3 im Hinspiel zieht die Schweiz mit einem Gesamtergebnis von 9:3 in die zweite Playoff-Runde ein. Vor 3548 Zuschauern übernahmen die Schweizerinnen von Beginn weg die Kontrolle. Die Walliserin Iman Beney brachte die Gastgeberinnen in der 30. Minute mit einem Kopfball nach einer präzisen Flanke von Géraldine Reuteler in Führung. Die Mannschaft blieb anschliessend klar überlegen, liess aber zahlreiche Möglichkeiten ungenutzt. Erst in der Nachspielzeit sorgte Julia Stierli mit einem direkt verwandelten Freistoss für den 2:0-Endstand. Damit erfüllt die Nati gleich zwei wichtige Ziele. Neben dem Weiterkommen gelang nach den drei Gegentoren im Hinspiel diesmal auch eine Partie ohne Gegentreffer. In der entscheidenden zweiten europäischen Playoff-Runde wartet Ende November und Anfang Dezember Österreich. Die Nachbarinnen qualifizierten sich mit einem 4:0-Heimsieg gegen Kosovo und einem Gesamtergebnis von 6:1.

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LASK empfängt Liverpool: Grosse Prüfung in Linz

Der LASK empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den FC Liverpool zum zweiten Spieltag der Champions League. Um 18.45 Uhr treffen die Österreicher in der Raiffeisen Arena auf den englischen Spitzenclub. Liverpool will nach seinem erfolgreichen Auftakt den zweiten Sieg holen, während die Linzer vor heimischem Publikum ihre ersten Punkte anstreben. Der LASK verlor seine erste Partie der Ligaphase bei AEK Athen mit 0:1. Liverpool setzte sich zum Auftakt mit 2:1 gegen Atlético Madrid durch. Allerdings reisen die Engländer nach einer deutlichen 0:3-Niederlage gegen Manchester City in der Premier League nach Österreich. Für Trainer Andoni Iraola steht damit auch eine Reaktion seiner Mannschaft im Mittelpunkt. Die Begegnung ist aus Schweizer Sicht ebenfalls interessant. Der LASK gehört zu den Überraschungsteilnehmern der diesjährigen Königsklasse und steht exemplarisch für die Möglichkeiten eines Clubs ausserhalb der europäischen Topligen. Bereits die spektakuläre Aufholjagd gegen Celtic Glasgow hatte gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.

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Stuttgart in Bratislava: Hoeness fordert eine Reaktion

Der VfB Stuttgart gastiert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, bei Slovan Bratislava. Nach dem 3:1-Auftaktsieg gegen Viking Stavanger wollen die Schwaben in der Champions League nachlegen. Anpfiff im Stadion Tehelné pole ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Trainer Sebastian Hoeness fordert vor allem mehr Leichtigkeit und Durchschlagskraft in der Offensive. Stuttgart gewann am vergangenen Wochenende beim SC Paderborn mit 2:0. Jeff Chabot und Chris Führich erzielten die Tore. In der Champions League startete der VfB dank eines Hattricks von Ermedin Demirović erfolgreich. Bratislava verlor dagegen sein Auftaktspiel bei Paris Saint-Germain mit 1:6 und steht bereits unter Druck. Aus Schweizer Sicht ist Luca Jaquez interessant. Der 23-jährige Innenverteidiger gehört zum Champions-League-Kader des VfB, fällt derzeit allerdings mit einer Knieverletzung aus. Für Stuttgart bietet sich in Bratislava die Gelegenheit, vor den schwierigen Begegnungen mit Atlético Madrid, Galatasaray und Inter Mailand weitere Punkte zu sammeln.

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Dortmund in Bodø: Kobel vor heikler Aufgabe

Borussia Dortmund gastiert am Mittwoch, 14. Oktober 2026, beim norwegischen Meister FK Bodø/Glimt. Das Champions-League-Spiel im Aspmyra-Stadion beginnt um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen Villarreal will der BVB seinen zweiten Erfolg feiern. Für den Schweizer Nationaltorhüter Gregor Kobel wird es eine besondere Auswärtsaufgabe. Die Ausgangslage ist unterschiedlich. Dortmund startete mit drei Punkten in die Ligaphase, während Bodø/Glimt beim FC Bayern München eine deutliche 0:5-Niederlage kassierte. Der norwegische Klub steht damit vor seinem ersten Champions-League-Heimspiel der Saison und will gegen den nächsten Bundesligisten eine Reaktion zeigen. Auch Dortmund hat etwas gutzumachen. Am vergangenen Freitag verspielte die Mannschaft von Trainer Niko Kovac gegen Werder Bremen eine 2:0-Führung und musste sich mit einem 2:2 begnügen. Besonders bitter verliefen die Schlussminuten für Gregor Kobel, der innerhalb kurzer Zeit zweimal hinter sich greifen musste.

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Manchester City gegen PSG: Europas Giganten im Duell

Manchester City empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, Paris Saint-Germain zum Spitzenspiel der Champions League. Anpfiff im Etihad Stadium ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktpartien gewonnen. Für City-Trainer Enzo Maresca ist es die nächste grosse Bewährungsprobe gegen den amtierenden europäischen Champion. Manchester City setzte sich beim FC Porto mit 2:0 durch, PSG eröffnete die Ligaphase mit einem 6:1-Heimsieg gegen Slovan Bratislava. Die Engländer führen nach sechs Siegen aus sechs Spielen die Premier League an. Paris kommt als zweifacher Champions-League-Titelverteidiger nach Manchester. Die Partie verspricht ein taktisches Kräftemessen zwischen Maresca und Luis Enrique. City will seine beeindruckende Form bestätigen, während Paris die Titelverteidigung mit einem weiteren Erfolg vorantreiben möchte. Ein unmittelbarer Schweizer Nationalspielerbezug besteht nicht, doch das Duell gehört zu den Höhepunkten des europäischen Spieltags.

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Betis gegen Porto: Sevilla will den zweiten Sieg

Real Betis empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den FC Porto zum zweiten Spieltag der Champions League. Anpfiff im Estadio La Cartuja in Sevilla ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Die Spanier wollen nach dem 3:2-Auftaktsieg bei Lille nachlegen, während Porto nach der 0:2-Heimniederlage gegen Manchester City unter Zugzwang steht. Die Mannschaft von Manuel Pellegrini präsentiert sich in starker Verfassung. Am Sonntag feierte Betis einen überzeugenden 5:2-Heimsieg gegen Osasuna und festigte mit 19 Punkten aus acht Spielen den dritten Platz in der spanischen Meisterschaft. Porto gewann zuletzt beim Aufsteiger Marítimo mit 2:1 und behauptete die Tabellenführung in Portugal. Für beide Vereine besitzt die Begegnung erhebliche Bedeutung. Betis könnte seine Rückkehr in die Königsklasse mit sechs Punkten aus zwei Spielen krönen. Porto benötigt dagegen ein Erfolgserlebnis, um nach dem Fehlstart wieder Anschluss zu finden. Das erste offizielle Europacupduell der beiden Traditionsvereine verspricht auch taktisch Spannung.

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Aston Villa gegen Fenerbahçe: Wer holt die nächsten Punkte?

Aston Villa empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, Fenerbahçe Istanbul in der Champions League. Anpfiff im Villa Park ist um 21.00 Uhr Schweizer Zeit. Während die Engländer ihren erfolgreichen Auftakt bestätigen wollen, streben die Türken nach dem Unentschieden gegen die AS Roma den ersten Sieg in der Ligaphase an. Aston Villa setzte sich zum Start auswärts bei Club Brügge mit 3:2 durch. Fenerbahçe erreichte gegen die Roma ein 1:1. In der heimischen Meisterschaft verlief das vergangene Wochenende unterschiedlich: Villa spielte gegen Brentford 2:2, während Fenerbahçe bei Çaykur Rizespor mit 3:0 gewann. Auch aus Schweizer Sicht ist die Begegnung interessant. Nationalspieler Johan Manzambi gehört zum europäischen Kader von Aston Villa. Trainer Unai Emery steht vor der Aufgabe, die defensive Stabilität seiner Mannschaft zu verbessern. Fenerbahçe reist mit einer international erfahrenen Mannschaft und viel Selbstvertrauen nach Birmingham.

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Mourinho kehrt mit Real Madrid nach Rom zurück

José Mourinho steht vor einer besonderen Rückkehr: Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, gastiert Real Madrid bei der AS Roma. Der Portugiese trifft damit auf jenen Verein, den er 2022 zum Gewinn der Conference League führte. Im Stadio Olimpico geht es ab 21.00 Uhr um wichtige Punkte am zweiten Spieltag der Champions League. Real Madrid gewann zum Auftakt gegen Inter Mailand mit 2:1 und reist mit drei Punkten nach Italien. Die Roma erreichte bei Fenerbahçe ein 1:1 und steht nach dem ersten Spieltag bei einem Zähler. Während Madrid seine Ausgangslage verbessern will, streben die Römer beim ersten europäischen Heimspiel der Saison ihren ersten Sieg an. In der Serie A ist die Mannschaft von Gian Piero Gasperini noch ungeschlagen. Zuletzt spielte die Roma gegen Como 0:0. Real Madrid gewann am Wochenende gegen Villarreal mit 1:0, musste aber erneut hart um die Punkte kämpfen. Besonders die Rückkehr Mourinhos und das Duell zwischen den unterschiedlichen Spielsystemen versprechen einen interessanten Fussballabend.

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Feyenoord gegen Como: Rotterdam unter Druck

Feyenoord Rotterdam empfängt am Mittwoch, 14. Oktober 2026, den italienischen Champions-League-Neuling Como 1907. Anpfiff im Stadion De Kuip ist um 18.45 Uhr Schweizer Zeit. Nach der deutlichen 1:5-Niederlage beim FC Barcelona benötigen die Niederländer dringend Punkte. Como reist dagegen mit dem Selbstvertrauen eines überzeugenden 4:1-Auftaktsiegs gegen RB Leipzig an. Die Mannschaft von Giovanni van Bronckhorst hat sich seit dem enttäuschenden Auftritt in Barcelona deutlich gesteigert. Drei Meisterschaftssiege hintereinander gegen PEC Zwolle, Utrecht und AZ Alkmaar brachten Feyenoord an die Spitze der Eredivisie. Besonders bemerkenswert: Die Rotterdamer erzielten dabei 14 Tore und kassierten keinen Gegentreffer. Como steht unter Trainer Cesc Fàbregas nach dem ersten Champions-League-Spieltag mit drei Punkten und einer Tordifferenz von +3 auf Rang fünf. Die Italiener überraschten Leipzig bei ihrer Premiere mit einer offensiv überzeugenden Leistung. Nun wartet auf die Mannschaft aus der Lombardei der erste internationale Auswärtsauftritt ihrer Vereinsgeschichte.

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Sabah gegen Slavia Prag: Beide kämpfen um die ersten Punkte

Sabah FK empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 18.45 Uhr Schweizer Zeit Slavia Prag in der Champions League. Für den aserbaidschanischen Meister ist es das erste Heimspiel in der Ligaphase der Königsklasse. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktpartien verloren und stehen deshalb unter Druck. Slavia reist als Favorit nach Baku, doch Sabah will seine historische Europacup-Saison mit einem Heimerfolg krönen. Sabah musste sich zum Auftakt bei Manchester United mit 0:4 geschlagen geben. Slavia Prag verlor gegen RC Lens trotz zweier Treffer von Danijel Šturm mit 2:3. Die Tschechen präsentierten sich dabei offensiv gefährlich, mussten aber drei Gegentore hinnehmen. Die Begegnung findet im Olympiastadion von Baku statt. Slavia führt die tschechische Meisterschaft an und reist mit einer Serie von vier Pflichtspielsiegen nach Aserbaidschan. Sabah hofft dagegen auf den Heimvorteil und die Unterstützung des eigenen Publikums.

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Bayern in Stavanger: Urbig ersetzt Neuer auf Kunstrasen

Der FC Bayern München steht am Dienstag, 13. Oktober 2026, vor einer ungewöhnlichen Champions-League-Aufgabe. Der deutsche Rekordmeister gastiert um 21.00 Uhr beim norwegischen Meister Viking Stavanger und muss auf Kunstrasen antreten. Im Tor ersetzt Jonas Urbig den angeschlagenen Manuel Neuer. Nach dem 5:0-Auftaktsieg gegen Bodø/Glimt strebt die Mannschaft von Vincent Kompany den nächsten Erfolg an. Bayern reist nach dem 2:2 beim FC Augsburg mit gemischten Gefühlen nach Norwegen. Die Münchner dominierten weite Teile der Begegnung, mussten aber zwei Gegentreffer hinnehmen. Besonders Neuers Fehler beim historischen Führungstor nach 8,37 Sekunden sorgte für Diskussionen. Sein Ausfall in Stavanger hat jedoch medizinische Gründe. Viking Stavanger ist trotz der 1:3-Auftaktniederlage beim VfB Stuttgart ein unangenehmer Gegner. Der norwegische Meister führt seine nationale Liga an und besitzt eine beeindruckende Heimbilanz. Für Bayern wird entscheidend sein, die eigene Spielweise auch auf dem ungewohnten Kunstrasen durchzusetzen.

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Leipzig gegen PSV: Nkunkus Gala macht Hoffnung

RB Leipzig empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 21.00 Uhr PSV Eindhoven in der Champions League. Nach dem beeindruckenden 6:0 gegen Eintracht Frankfurt wollen die Sachsen ihren ersten europäischen Sieg der Saison feiern. Christopher Nkunku präsentierte sich mit drei Treffern in hervorragender Form. Doch Trainer Martín Demichelis erwartet gegen den niederländischen Meister eine deutlich schwierigere Aufgabe. Leipzig verlor seinen Champions-League-Auftakt bei Como mit 1:4 und steht deshalb bereits unter Druck. PSV kam zum Start gegen Schachtar Donezk nicht über ein 1:1 hinaus. Für beide Mannschaften ist das direkte Duell in der Red Bull Arena eine wichtige Gelegenheit, ihre Ausgangslage in der Ligaphase zu verbessern. Die Gastgeber können auf ihre jüngste Heimstärke bauen. Nach dem Kantersieg gegen Frankfurt stehen acht Bundesliga-Heimsiege hintereinander zu Buche. Eindhoven gewann zuletzt mit 2:0 gegen Heerenveen, offenbarte dabei aber noch Verbesserungspotenzial. Beide Trainer rechnen mit einer intensiven Partie zweier offensiv ausgerichteter Mannschaften.

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Arsenal gegen Lille: Giroud kehrt ins Emirates zurück

Der FC Arsenal empfängt am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 21.00 Uhr den OSC Lille in der Champions League. Im Mittelpunkt steht Olivier Giroud, der mit 40 Jahren an seine frühere Wirkungsstätte zurückkehrt. Der französische Weltmeister spielte von 2012 bis 2018 für Arsenal und gewann mit den Londonern drei FA Cups. Sportlich gehen die Gastgeber nach ihrem 1:0-Auftaktsieg gegen Napoli als Favorit in die Begegnung. Arsenal startete mit einem Auswärtssieg in Neapel in die Ligaphase. Captain Martin Ødegaard erzielte den entscheidenden Treffer. Lille musste sich dagegen zuhause Real Betis mit 2:3 geschlagen geben. Für die Franzosen ist das Gastspiel in London deshalb besonders wichtig. Beide Mannschaften gewannen ihre jüngsten Meisterschaftsspiele. Arsenal besiegte Leeds United mit 2:1, Lille setzte sich gegen Le Havre mit 1:0 durch. Trainer Mikel Arteta muss allerdings mehrere personelle Probleme lösen, während Lilles Trainer Davide Ancelotti auf einen besonderen Abend für Giroud hofft.

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Lens gegen Sporting: Duell der Auftaktsieger

RC Lens empfängt am heutigen Dienstag, 13. Oktober 2026, Sporting Lissabon zum zweiten Spieltag der Champions League. Beide Mannschaften starteten mit einem Sieg in die Ligaphase und können ihre Ausgangslage mit weiteren drei Punkten deutlich verbessern. Anpfiff im Stade Bollaert-Delelis ist bereits um 18.45 Uhr Schweizer Zeit. Besonders interessant wird das Duell zwischen der französischen Heimstärke und Sportings gefährlicher Offensive. Lens gewann seine erste Champions-League-Partie auswärts bei Slavia Prag mit 3:2. Sporting setzte sich zum Auftakt gegen Galatasaray mit 3:1 durch. Die Portugiesen drehten dabei einen Rückstand und bestätigten ihre offensiven Qualitäten. Beide Mannschaften stehen vor der Begegnung bei drei Punkten. Auch die jüngsten Meisterschaftsspiele verliefen erfolgreich. Lens bezwang Olympique Lyon mit 2:1 und Sporting gewann auswärts bei Sporting Braga mit 3:1. Für die Franzosen bedeutet die Partie zudem den ersten Champions-League-Heimauftritt dieser Saison. Trainer Yannick Cahuzac hofft auf die Unterstützung des Publikums.

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