Schweiz

Jesper Löfgren (29) verlässt den FC Luzern leihweise Richtung Schweden

Der FC Luzern gibt Jesper Löfgren vorübergehend ab. Der 29-jährige schwedische Innenverteidiger wechselt leihweise zu Kalmar FF und kehrt damit in seine Heimat zurück. Die Leihe ist zunächst bis zur Winterpause vorgesehen. Löfgren besitzt beim FC Luzern weiterhin einen Vertrag bis zum Sommer 2027. Für den Verteidiger bietet der Wechsel die Möglichkeit, wieder regelmässig Spielpraxis zu sammeln. Nach einer längeren verletzungsbedingten Pause kam Löfgren beim FC Luzern zuletzt nur zu wenigen Einsatzminuten. Die Rückkehr nach Kalmar hat für den Schweden zudem einen besonderen persönlichen Bezug: Löfgren wurde am 3. Mai 1997 in der südschwedischen Stadt geboren und verbrachte einen Teil seiner Nachwuchszeit bei Kalmar FF.

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Servette verpflichtet Chelsea-Stürmer David Datro Fofana bis 2030

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem prominenten Neuzugang: David Datro Fofana wechselt vom Chelsea FC nach Genf. Der 23-jährige ivorische Mittelstürmer hat bei den Grenat einen langfristigen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Servette gab den Transfer am Montag, 31. August 2026, offiziell bekannt. Mit Fofana verpflichtet Servette einen Angreifer, der trotz seines jungen Alters bereits Erfahrungen in mehreren europäischen Ligen gesammelt hat. Der Ivorer gilt als schneller und körperlich robuster Stürmer, der insbesondere mit seiner Dynamik und seiner Stärke in direkten Duellen für zusätzliche Möglichkeiten im Genfer Angriff sorgen soll. Die Spielberechtigung des Neuzugangs steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Erteilung seiner Arbeitsbewilligung.

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Alessandro Vogt wechselt leihweise von Hoffenheim zu Heidenheim

Alessandro Vogt verlässt die TSG Hoffenheim bereits wenige Wochen nach seinem Wechsel vorübergehend wieder. Der 21-jährige Schweizer Stürmer wird nach übereinstimmenden Medienberichten für eine Saison an den 1. FC Heidenheim ausgeliehen. Eine Kaufoption soll nicht Bestandteil des Geschäfts sein. Beim Bundesliga-Absteiger soll der frühere Torjäger des FC St. Gallen vor allem eines erhalten: regelmässige Spielpraxis. Für Vogt nimmt der Sommer damit eine unerwartete Wendung. Erst Ende Juli war der Schweizer offiziell vom FC St. Gallen zur TSG Hoffenheim gestossen. Der Transfer war bereits im März vereinbart worden. Nun führt sein Weg vorerst nicht in die Bundesliga, sondern eine Liga tiefer nach Heidenheim.

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Silvan Widmer tritt nach 65 Länderspielen aus der Nati zurück

Silvan Widmer beendet seine Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft. Der 33-jährige Rechtsverteidiger von Mainz 05 erklärte am Sonntag seinen Rücktritt aus der Nati. Nach zwölf Jahren, 65 Länderspielen, fünf Toren sowie zwei Welt- und zwei Europameisterschaften zieht einer der erfahrensten Schweizer Nationalspieler einen Schlussstrich. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte Widmers Entscheid am 31. August 2026. Der Aargauer will sich künftig vollständig auf seine Aufgaben beim Bundesligisten Mainz 05 konzentrieren und seinem Körper zwischen den Belastungen mehr Erholungszeit ermöglichen.

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Challenge League bleibt eng – Aarau kann morgen auf Rang zwei springen

Die fünfte Runde der Challenge League hat das Feld an der Spitze weiter zusammengeschoben. Stade-Lausanne-Ouchy bleibt nach dem 1:1 in Winterthur Tabellenführer, dahinter folgen Kriens, Yverdon und Xamax mit jeweils neun Punkten. Der FC Aarau meldete sich mit einem 2:1 gegen Neuchâtel Xamax zurück und kann am Montagabend mit einem Sieg beim FC Wil bis auf Rang zwei vorstossen. Die komplette fünfte Runde wurde bereits am Freitag ausgetragen. Kriens setzte dabei mit einem klaren 3:0 gegen Stade Nyonnais das deutlichste Zeichen. Winterthur rettete gegen Leader Stade-Lausanne-Ouchy in der Nachspielzeit noch ein 1:1, während Yverdon und Wil ebenfalls 1:1 spielten.

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Lugano übernimmt Spitze – GC geht in Vaduz unter

Der Sonntag in der Super League hatte es in sich. Lugano gewann beim FC Sion mit 2:1 und übernimmt mit dem Punktemaximum die Tabellenführung. Meister Thun setzte sich in einem wilden Sieben-Tore-Spiel mit 4:3 beim FC St. Gallen durch. Für die Grasshoppers setzte es derweil einen herben Rückschlag: GC verlor das Kellerduell bei Aufsteiger Vaduz gleich mit 2:5. Der FC Lugano bleibt damit die einzige Mannschaft der Liga ohne Punktverlust. Vier Spiele, vier Siege und zwölf Punkte lautet die beeindruckende Bilanz der Tessiner.

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YB und Basel liefern Spektakel – Kriens rückt in Challenge League vor

Der Schweizer Fussball bot am Wochenende reichlich Gesprächsstoff. In der Super League trennten sich die Young Boys und der FC Basel nach einem spektakulären Schlagabtausch 3:3. Der FC Zürich gewann auswärts bei Lausanne-Sport mit 3:2, während Luzern trotz langer Unterzahl ein 1:1 bei Servette rettete. In der Challenge League wurde die komplette fünfte Runde bereits am Freitag ausgetragen – mit Siegen für Kriens, Aarau und Étoile Carouge. Das grosse Spiel des Samstags fand im Wankdorf statt. YB erwischte gegen Basel einen Traumstart und führte nach Treffern von Joël Monteiro und Samuel Essende bereits nach 14 Minuten mit 2:0.

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FC Zürich gewinnt Spektakel in Lausanne – Servette und Luzern teilen Punkte

Der Samstagabend in der Super League hat bereits vor dem Spitzenspiel zwischen YB und Basel einiges geboten. Der FC Zürich setzte sich auswärts bei Lausanne-Sport in einem turbulenten Spiel mit 3:2 durch. Servette und der FC Luzern trennten sich derweil 1:1. Um 20.30 Uhr folgt im Wankdorf mit Young Boys gegen den FC Basel das dritte und letzte Samstagsspiel. Besonders spektakulär verlief die Partie in Lausanne. Die Waadtländer gingen in der 31. Minute durch Enzo Molebe mit 1:0 in Führung und nahmen diesen Vorsprung mit in die Pause.

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Conference League 2026/27: Thun trifft auf Ajax – Lugano reist nach Getafe

Die Schweizer Vertreter kennen ihre Gegner in der Conference League 2026/27. Auf Meister FC Thun wartet mit Ajax Amsterdam ein echtes Highlight, daneben geht es gegen Gent, Hearts, Hajduk Split, Twente und CSKA Sofia. Der FC Lugano bekommt es unter anderem mit Getafe, Kopenhagen und Roter Stern Belgrad zu tun. Beide Schweizer Clubs dürfen sich damit auf sechs internationale Abende freuen. Die UEFA hat am Freitag in Monaco die Ligaphase der Conference League ausgelost. Insgesamt 36 Mannschaften nehmen teil. Anders als in Europa und Champions League bestreitet jedes Team sechs Partien gegen sechs verschiedene Gegner – drei zuhause und drei auswärts.

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Europa League ausgelost – Schweiz schaut nur zu

Die Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 steht fest. Mit Juventus, Milan, Bayer Leverkusen, Benfica, Olympique Lyon und Marseille ist der Wettbewerb prominent besetzt. Aus Schweizer Sicht fehlt allerdings ein Club in der Europa League: Der FC Thun scheiterte in den Play-offs an Lech Poznań. Ganz ohne Schweizer Beteiligung geht der Europacup-Herbst dennoch nicht über die Bühne – Thun und Lugano spielen in der Conference League weiter. Insgesamt nehmen 36 Mannschaften an der Ligaphase der Europa League teil. Jede Mannschaft bestreitet acht Partien gegen acht unterschiedliche Gegner – vier zuhause und vier auswärts. Der erste Spieltag findet am 16. und 17. September statt, abgeschlossen wird die Ligaphase am 28. Januar 2027. Das Endspiel der Europa League steigt am 26. Mai 2027 in Frankfurt.

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Thun–Servette neu am 16. September

Der neue Termin steht fest: Der FC Thun empfängt Servette am Mittwoch, 16. September 2026, um 19.00 Uhr. Die Partie der 4. Super-League-Runde war wegen Thuns Europacup-Qualifikation verschoben worden. Gleichzeitig hat die Swiss Football League weitere Anpassungen vorgenommen. Auch Lugano gegen St. Gallen und GC gegen Sion werden im September nachgeholt. Ursprünglich hätte Thun am Sonntag, 23. August, gegen Servette antreten sollen. Weil der Schweizer Meister zu diesem Zeitpunkt zwischen den beiden entscheidenden Play-off-Partien im Europacup stand, wurde die Begegnung verschoben.

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FCZ-Anhänger nach Überfall auf GC-Fans verurteilt

Zwei Anhänger des FC Zürich sind vom Bezirksgericht Winterthur wegen ihrer Beteiligung an einem gewaltsamen Angriff auf GC-Fans verurteilt worden. Die beiden 28 und 37 Jahre alten Männer erhielten bedingte Freiheitsstrafen von 22 beziehungsweise 20 Monaten. Im Zentrum des Falls steht ein Überfall auf eine Turnhalle in Rickenbach im Oktober 2024, bei dem ein Fanbanner geraubt und zwei Menschen verletzt wurden. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Der Angriff ereignete sich am 16. Oktober 2024. Nach den Erkenntnissen der Strafverfolgungsbehörden stürmten rund 50 bis 60 Personen aus dem Umfeld des FC Zürich eine Turnhalle in Rickenbach bei Winterthur. Dort waren Anhänger des Grasshopper Club Zürich damit beschäftigt, eine Choreografie für das bevorstehende Zürcher Derby vorzubereiten.

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Infantino unter Druck: UEFA bereitet Strafanzeige vor

Der Machtkampf an der Spitze des Weltfussballs eskaliert. Die UEFA bereitet in der Schweiz eine Strafanzeige gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino vor. Im Zentrum steht das inzwischen aufgegebene Projekt «FIFA Forward Enterprise», mit dem private Investoren an künftigen Einnahmen der FIFA beteiligt werden sollten. Die Vorwürfe wiegen schwer – strafrechtlich bewiesen ist gegen Infantino in dieser Angelegenheit bislang jedoch nichts. Nach am Donnerstag bekannt gewordenen Gerichtsunterlagen wirft die UEFA Fragen zur finanziellen Führung der FIFA und zum geplanten Investorendeal auf. Der europäische Fussballverband hat in den USA gerichtliche Schritte eingeleitet, um Unterlagen von beteiligten Unternehmen und FIFA-Strukturen zu erhalten.

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Lugano und Thun weiter – St. Gallen und Sion raus

Der grosse Europacup-Abend der Schweizer Klubs ist entschieden: Der FC Lugano erreicht die Ligaphase der Conference League, auch der FC Thun spielt im Herbst europäisch weiter. Für den FC St. Gallen und den FC Sion ist die internationale Saison dagegen beendet. Besonders bitter verlief der Abend für die Ostschweizer, die zuhause gegen Nordsjælland lange auf die Wende hoffen durften. Lugano hatte sein Ticket bereits früh am Abend gelöst. Die Tessiner erkämpften sich gegen Maccabi Tel Aviv im georgischen Batumi ein 1:1 und setzten sich nach dem 2:1 im Hinspiel mit einem Gesamtskore von 3:2 durch. Matchwinner war der 18-jährige Dereck Moncada, der in Unterzahl in der 79. Minute mit einem starken Solo den entscheidenden Ausgleich erzielte.

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Transfer-Countdown läuft: Dann schliessen Europas Märkte

Die heisseste Phase des Fussball-Sommers beginnt: In wenigen Tagen schliessen in Europas wichtigsten Ligen die Transferfenster. Für Clubs, Spieler und Fans bedeutet das nochmals Hochbetrieb. Millionen-Deals können innerhalb weniger Stunden entstehen oder platzen. Besonders spannend: Während Deutschland bereits Ende August Schluss macht, können Clubs in England, Spanien, Italien und Frankreich noch bis zum 1. September handeln – und in der Schweiz bleibt sogar noch länger Zeit. Wer seinen Kader für die Saison 2026/27 noch verstärken will, gerät nun zunehmend unter Zeitdruck. Sportchefs führen parallel mehrere Verhandlungen, Spieler warten auf Freigaben und bei zahlreichen Clubs dürfte erst am sogenannten Deadline Day endgültig entschieden werden, wer bleibt und wer noch wechselt.

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Wunder von Linz: LASK dreht ein 0:4 und steht erstmals in der Champions League

Was für eine Nacht in Linz: Der LASK hat eine nahezu aussichtslose Ausgangslage gegen Celtic Glasgow gedreht und erstmals in seiner Vereinsgeschichte die Ligaphase der UEFA Champions League erreicht. Nach dem 0:3 im Hinspiel und einem weiteren Gegentor im Rückspiel lagen die Oberösterreicher zwischenzeitlich mit vier Toren zurück. Dann begann eine der spektakulärsten Aufholjagden dieser Champions-League-Qualifikation.

Celtic war mit einem komfortablen 3:0 aus dem Hinspiel nach Linz gereist. Als Callum McGregor in der 21. Minute auch noch das 1:0 für die Schotten erzielte, schien die Entscheidung gefallen. Der LASK benötigte zu diesem Zeitpunkt vier Tore, nur um eine Verlängerung zu erzwingen.

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Schweizer Cup aktuell: Diese Duelle warten in der zweiten Runde

Der Schweizer Cup 2026/27 geht in die nächste Phase. Nach der ersten Hauptrunde stehen die Paarungen für die Sechzehntelfinals fest. Mehrere Super-League-Clubs müssen dabei auswärts bei Unterklassigen antreten. Besonders interessant sind die Duelle FC Aarau gegen FC Zürich, FC Winterthur gegen FC Luzern sowie Stade Nyonnais gegen den FC Basel. Die zweite Hauptrunde wird vom 16. bis 18. Oktober 2026 ausgetragen. Für die Clubs aus der Super League beginnt damit die nächste Etappe auf dem Weg zum Cupfinal. Der besondere Reiz des Wettbewerbs bleibt dabei erhalten: Unterklassige Mannschaften erhalten Heimrecht und können vor eigenem Publikum für eine Überraschung sorgen.

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Super League: Basel, YB und St. Gallen setzen früh ein Zeichen

Der vierte Spieltag der Super League hat die Kräfteverhältnisse an der Spitze weiter geschärft. Der FC Basel gewann den Klassiker beim FC Zürich mit 2:1 und zog damit vorerst auf neun Punkte. Die Young Boys setzten sich zuhause mit 4:2 gegen Aufsteiger Vaduz durch und bleiben ungeschlagen. Der FC St. Gallen konnte dagegen gar nicht eingreifen: Das ursprünglich für dieses Wochenende angesetzte Auswärtsspiel in Lugano wurde wegen der Conference-League-Playoffs beider Klubs auf den 16. September verschoben.

Damit ergibt sich nach dem Wochenende ein interessantes Bild. Basel steht nach vier Partien bei neun Punkten, YB und St. Gallen kommen bei jeweils einem Spiel weniger auf sieben Zähler. Tabellenführer bleibt vorerst der FC Lugano mit neun Punkten aus drei Spielen. Die drei Traditionsklubs aus Basel, Bern und St. Gallen sind damit früh in jener Region angekommen, in der sie sich auch langfristig sehen wollen.

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