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Rafael Leão wechselt zu Galatasaray

Galatasaray ist auf dem Transfermarkt ein spektakulärer Coup gelungen: Rafael Leão wechselt von der AC Milan nach Istanbul. Der türkische Meister bestätigte den Transfer am Sonntag offiziell. Für den portugiesischen Nationalspieler bezahlt Galatasaray eine fixe Ablösesumme von 38 Millionen Euro. Leão unterschreibt einen Vierjahresvertrag und erhält nach Clubangaben pro Saison zehn Millionen Euro netto. Damit endet für Leão nach sieben Jahren ein prägendes Kapitel bei Milan. Der 27-Jährige war seit 2019 für die Rossoneri aktiv und entwickelte sich dort zu einem der gefährlichsten Offensivspieler der Serie A.

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Messi trifft viermal – Ronaldo entscheidet für Al-Nassr

Lionel Messi hat in der MLS einen aussergewöhnlichen Abend erlebt. Der 39-jährige Argentinier erzielte beim 7:1 von Inter Miami gegen CF Montréal gleich vier Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Auch Cristiano Ronaldo traf am Wochenende: Der Portugiese schoss Al-Nassr beim 2:1 gegen Al-Taawoun zum Sieg und stellte dabei einen weiteren Clubrekord auf. Inter Miami hatte vor dem Heimspiel gegen Montréal fünf Pflichtspiele in Folge nicht gewonnen. Gegen die Kanadier beendete die Mannschaft diese Serie auf eindrucksvolle Weise – und einmal mehr stand Messi im Mittelpunkt.

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Liverpool erneut nur Remis – Newcastle schlägt Tottenham

Der Premier-League-Samstag hatte einige Überraschungen zu bieten. Liverpool kam an der Anfield Road gegen Nottingham Forest nicht über ein 2:2 hinaus und wartet damit nach zwei Spieltagen weiterhin auf den ersten Sieg. Newcastle United gewann bei Tottenham Hotspur mit 2:0, während Aufsteiger Hull City mit einem 1:0 bei Coventry den perfekten Saisonstart fortsetzte. Bournemouth und Everton trennten sich 1:1. Besonders turbulent verlief die Partie zwischen Liverpool und Nottingham Forest. Die Gäste gingen durch Dan Ndoye in Führung, Liverpool antwortete durch Alexander Isak. Forest schlug jedoch erneut zu: Morgan Gibbs-White verwandelte einen Penalty und brachte seine Mannschaft zum zweiten Mal nach vorne.

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Juventus bleibt makellos – Fiorentina erlebt Debakel

Juventus Turin hat auch das zweite Saisonspiel der Serie A gewonnen und bleibt ohne Gegentor. Die Bianconeri besiegten Parma am Samstagabend mit 2:0. Für die grosse Überraschung des Tages sorgte jedoch Frosinone: Der Aufsteiger gewann auswärts bei Fiorentina gleich mit 3:0. Udinese setzte sich in Monza mit 3:2 durch, Sassuolo bezwang Torino mit 2:1. Juventus musste sich gegen Parma zunächst gedulden. Die Gäste verteidigten kompakt, während Francisco Conceição in der ersten Halbzeit mit einem Schuss nur den Pfosten traf.

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YB und Basel liefern Spektakel – Kriens rückt in Challenge League vor

Der Schweizer Fussball bot am Wochenende reichlich Gesprächsstoff. In der Super League trennten sich die Young Boys und der FC Basel nach einem spektakulären Schlagabtausch 3:3. Der FC Zürich gewann auswärts bei Lausanne-Sport mit 3:2, während Luzern trotz langer Unterzahl ein 1:1 bei Servette rettete. In der Challenge League wurde die komplette fünfte Runde bereits am Freitag ausgetragen – mit Siegen für Kriens, Aarau und Étoile Carouge. Das grosse Spiel des Samstags fand im Wankdorf statt. YB erwischte gegen Basel einen Traumstart und führte nach Treffern von Joël Monteiro und Samuel Essende bereits nach 14 Minuten mit 2:0.

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FC Zürich gewinnt Spektakel in Lausanne – Servette und Luzern teilen Punkte

Der Samstagabend in der Super League hat bereits vor dem Spitzenspiel zwischen YB und Basel einiges geboten. Der FC Zürich setzte sich auswärts bei Lausanne-Sport in einem turbulenten Spiel mit 3:2 durch. Servette und der FC Luzern trennten sich derweil 1:1. Um 20.30 Uhr folgt im Wankdorf mit Young Boys gegen den FC Basel das dritte und letzte Samstagsspiel. Besonders spektakulär verlief die Partie in Lausanne. Die Waadtländer gingen in der 31. Minute durch Enzo Molebe mit 1:0 in Führung und nahmen diesen Vorsprung mit in die Pause.

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Bundesliga startet mit Bayern-Kantersieg

Der FC Bayern München hat zum Auftakt der Bundesliga-Saison 2026/27 sofort ein deutliches Zeichen gesetzt. Der deutsche Meister bezwang den VfB Stuttgart in der Allianz Arena mit 5:1. Nach einem zwischenzeitlichen Ausgleich der Schwaben antworteten die Münchner innerhalb weniger Minuten und entschieden die Partie noch deutlich. Am Samstag greifen unter anderem Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und RB Leipzig ins Geschehen ein.

Die 64. Bundesliga-Saison begann am Freitagabend mit dem Duell zwischen Bayern München und Stuttgart. Die Gastgeber bestimmten über weite Strecken die Partie, mussten sich ihren klaren Erfolg allerdings zunächst erarbeiten.

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Europa League ausgelost – Schweiz schaut nur zu

Die Ligaphase der UEFA Europa League 2026/27 steht fest. Mit Juventus, Milan, Bayer Leverkusen, Benfica, Olympique Lyon und Marseille ist der Wettbewerb prominent besetzt. Aus Schweizer Sicht fehlt allerdings ein Club in der Europa League: Der FC Thun scheiterte in den Play-offs an Lech Poznań. Ganz ohne Schweizer Beteiligung geht der Europacup-Herbst dennoch nicht über die Bühne – Thun und Lugano spielen in der Conference League weiter. Insgesamt nehmen 36 Mannschaften an der Ligaphase der Europa League teil. Jede Mannschaft bestreitet acht Partien gegen acht unterschiedliche Gegner – vier zuhause und vier auswärts. Der erste Spieltag findet am 16. und 17. September statt, abgeschlossen wird die Ligaphase am 28. Januar 2027. Das Endspiel der Europa League steigt am 26. Mai 2027 in Frankfurt.

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Thun–Servette neu am 16. September

Der neue Termin steht fest: Der FC Thun empfängt Servette am Mittwoch, 16. September 2026, um 19.00 Uhr. Die Partie der 4. Super-League-Runde war wegen Thuns Europacup-Qualifikation verschoben worden. Gleichzeitig hat die Swiss Football League weitere Anpassungen vorgenommen. Auch Lugano gegen St. Gallen und GC gegen Sion werden im September nachgeholt. Ursprünglich hätte Thun am Sonntag, 23. August, gegen Servette antreten sollen. Weil der Schweizer Meister zu diesem Zeitpunkt zwischen den beiden entscheidenden Play-off-Partien im Europacup stand, wurde die Begegnung verschoben.

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FCZ-Anhänger nach Überfall auf GC-Fans verurteilt

Zwei Anhänger des FC Zürich sind vom Bezirksgericht Winterthur wegen ihrer Beteiligung an einem gewaltsamen Angriff auf GC-Fans verurteilt worden. Die beiden 28 und 37 Jahre alten Männer erhielten bedingte Freiheitsstrafen von 22 beziehungsweise 20 Monaten. Im Zentrum des Falls steht ein Überfall auf eine Turnhalle in Rickenbach im Oktober 2024, bei dem ein Fanbanner geraubt und zwei Menschen verletzt wurden. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Der Angriff ereignete sich am 16. Oktober 2024. Nach den Erkenntnissen der Strafverfolgungsbehörden stürmten rund 50 bis 60 Personen aus dem Umfeld des FC Zürich eine Turnhalle in Rickenbach bei Winterthur. Dort waren Anhänger des Grasshopper Club Zürich damit beschäftigt, eine Choreografie für das bevorstehende Zürcher Derby vorzubereiten.

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Infantino unter Druck: UEFA bereitet Strafanzeige vor

Der Machtkampf an der Spitze des Weltfussballs eskaliert. Die UEFA bereitet in der Schweiz eine Strafanzeige gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino vor. Im Zentrum steht das inzwischen aufgegebene Projekt «FIFA Forward Enterprise», mit dem private Investoren an künftigen Einnahmen der FIFA beteiligt werden sollten. Die Vorwürfe wiegen schwer – strafrechtlich bewiesen ist gegen Infantino in dieser Angelegenheit bislang jedoch nichts. Nach am Donnerstag bekannt gewordenen Gerichtsunterlagen wirft die UEFA Fragen zur finanziellen Führung der FIFA und zum geplanten Investorendeal auf. Der europäische Fussballverband hat in den USA gerichtliche Schritte eingeleitet, um Unterlagen von beteiligten Unternehmen und FIFA-Strukturen zu erhalten.

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Lugano und Thun weiter – St. Gallen und Sion raus

Der grosse Europacup-Abend der Schweizer Klubs ist entschieden: Der FC Lugano erreicht die Ligaphase der Conference League, auch der FC Thun spielt im Herbst europäisch weiter. Für den FC St. Gallen und den FC Sion ist die internationale Saison dagegen beendet. Besonders bitter verlief der Abend für die Ostschweizer, die zuhause gegen Nordsjælland lange auf die Wende hoffen durften. Lugano hatte sein Ticket bereits früh am Abend gelöst. Die Tessiner erkämpften sich gegen Maccabi Tel Aviv im georgischen Batumi ein 1:1 und setzten sich nach dem 2:1 im Hinspiel mit einem Gesamtskore von 3:2 durch. Matchwinner war der 18-jährige Dereck Moncada, der in Unterzahl in der 79. Minute mit einem starken Solo den entscheidenden Ausgleich erzielte.

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Transfer-Countdown läuft: Dann schliessen Europas Märkte

Die heisseste Phase des Fussball-Sommers beginnt: In wenigen Tagen schliessen in Europas wichtigsten Ligen die Transferfenster. Für Clubs, Spieler und Fans bedeutet das nochmals Hochbetrieb. Millionen-Deals können innerhalb weniger Stunden entstehen oder platzen. Besonders spannend: Während Deutschland bereits Ende August Schluss macht, können Clubs in England, Spanien, Italien und Frankreich noch bis zum 1. September handeln – und in der Schweiz bleibt sogar noch länger Zeit. Wer seinen Kader für die Saison 2026/27 noch verstärken will, gerät nun zunehmend unter Zeitdruck. Sportchefs führen parallel mehrere Verhandlungen, Spieler warten auf Freigaben und bei zahlreichen Clubs dürfte erst am sogenannten Deadline Day endgültig entschieden werden, wer bleibt und wer noch wechselt.

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Champions-League-Auslosung: Hammerlose für Europas Topklubs

Die Ligaphase der Champions League 2026/27 ist ausgelost – und sie bringt bereits vor dem ersten Spieltag einige echte Kracher. Arsenal trifft unter anderem auf Real Madrid und Bayern München, Manchester City bekommt es mit Paris Saint-Germain und Barcelona zu tun. Besonders spektakulär wird es für Champions-League-Neuling LASK: Die Linzer reisen zu Real Madrid und empfangen den FC Liverpool. Die UEFA nahm die Auslosung am Donnerstagabend in Monaco vor. Insgesamt 36 Mannschaften nehmen an der Ligaphase teil. Jeder Club bestreitet acht Partien gegen acht unterschiedliche Gegner – vier davon zu Hause und vier auswärts.

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Schweizer Cup aktuell: Diese Duelle warten in der zweiten Runde

Der Schweizer Cup 2026/27 geht in die nächste Phase. Nach der ersten Hauptrunde stehen die Paarungen für die Sechzehntelfinals fest. Mehrere Super-League-Clubs müssen dabei auswärts bei Unterklassigen antreten. Besonders interessant sind die Duelle FC Aarau gegen FC Zürich, FC Winterthur gegen FC Luzern sowie Stade Nyonnais gegen den FC Basel. Die zweite Hauptrunde wird vom 16. bis 18. Oktober 2026 ausgetragen. Für die Clubs aus der Super League beginnt damit die nächste Etappe auf dem Weg zum Cupfinal. Der besondere Reiz des Wettbewerbs bleibt dabei erhalten: Unterklassige Mannschaften erhalten Heimrecht und können vor eigenem Publikum für eine Überraschung sorgen.

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Schweizer Nati vor der Nations League – diese sechs Spiele stehen als Nächstes an

Nach der Weltmeisterschaft richtet sich der Blick der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft bereits auf die nächsten Pflichtspiele. Ende September beginnt für die Schweiz die neue Kampagne in der UEFA Nations League. Innerhalb von weniger als zwei Monaten stehen gleich sechs Partien gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien auf dem Programm. Die ersten beiden Begegnungen werden auswärts ausgetragen, danach folgen zwei Heimspiele in Luzern.

Die nächste Partie der Schweizer A-Nationalmannschaft findet am Samstag, 26. September 2026, statt. Um 20.45 Uhr trifft die Schweiz im Todor-Proeski-Stadion in Skopje auf Nordmazedonien. Nur drei Tage später wartet bereits die nächste Aufgabe: Am Dienstag, 29. September, spielt die Nati um 20.45 Uhr im Hampden Park gegen Schottland.

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Europas Topligen sind zurück – erste Ausrufezeichen in England, Italien und Spanien

Die grossen europäischen Fussballligen sind zurück – und bereits das erste Wochenende der Saison 2026/27 brachte einige deutliche Signale. Arsenal startete souverän in die Titelverteidigung, Manchester United erlebte einen Fehlstart und Liverpool musste hart um Punkte kämpfen. In Italien kamen mehrere der grossen Klubs erfolgreich aus den Startlöchern, während in Spanien Barcelona und Real Madrid bereits früh ihre Ambitionen unterstrichen.

Das erste grosse Liga-Wochenende lieferte damit von England über Italien bis Spanien reichlich Gesprächsstoff. Besonders auffällig: Mehrere Favoriten erfüllten ihre Aufgabe, doch längst nicht alle Topklubs kamen problemlos durch den Auftakt.

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