Luzern

Granit Xhaka verurteilt – Nati-Zukunft erneut im Fokus

Granit Xhaka ist im Zusammenhang mit einem gefälschten Covid-Zertifikat verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft Luzern sprach gegen den Captain der Schweizer Nationalmannschaft eine bedingte Geldstrafe von 50 Tagessätzen zu je 3000 Franken aus – insgesamt 150'000 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren. Xhaka hat den Entscheid akzeptiert. Der 34-Jährige bestätigte die Verurteilung am Donnerstag selbst. Er erklärte, bei der Staatsanwaltschaft vollständig ausgesagt, die Verfahrenskosten bereits bezahlt und das Urteil angenommen zu haben. Hintergrund ist ein gefälschtes Covid-Zertifikat, das Xhaka nach eigenen Angaben im Jahr 2022 gekauft hatte. Sportlich ist die Angelegenheit damit noch nicht vollständig abgeschlossen. Der Schweizerische Fussballverband nahm den Entscheid zur Kenntnis und erklärte, dass nun die bereits angekündigten Gespräche über die gemeinsame Zukunft geführt werden können. Noch im September war gegen Xhaka wegen des Covid-Zertifikats ein Strafverfahren eröffnet worden.

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Kriens gegen Wil: Aufsteiger will starke Heimserie fortsetzen

Der SC Kriens empfängt am Freitagabend den FC Wil 1900 zum 10. Spieltag der Challenge League im Kleinfeld. Die Innerschweizer stehen nach neun Runden mit 14 Punkten auf Rang vier und haben sich als Aufsteiger schnell in der Liga etabliert. Wil reist mit neun Punkten und Rang neun an, kommt aber nach dem deutlichen 5:0 gegen Stade Nyonnais mit neuem Selbstvertrauen. Kriens hat vor der Länderspielpause nochmals ein starkes Zeichen gesetzt und Étoile Carouge zuhause mit 4:1 geschlagen. Damit stehen nach neun Partien vier Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen zu Buche. Besonders zuhause präsentiert sich das Team stabil: Drei der bisherigen fünf Meisterschaftsspiele im Kleinfeld wurden gewonnen. Wil steckt trotz des jüngsten Kantersiegs weiterhin in der unteren Tabellenhälfte. Die Ostschweizer weisen nach neun Spielen zwei Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen auf. Bereits im ersten Direktduell dieser Saison setzte sich Kriens auswärts mit 2:0 durch. Schon nach den ersten Saisonwochen gehörte Kriens zu den positiven Überraschungen der Challenge League.

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Lugano gegen Luzern: Leader vor nächstem Härtetest

Der FC Lugano empfängt am Samstagabend den FC Luzern zum 10. Spieltag der Super League. Die Tessiner führen die Tabelle mit 25 Punkten aus neun Spielen an und sind in der Meisterschaft weiterhin ungeschlagen. Luzern reist als Sechster ins Tessin und will den souveränen Leader erstmals zu Fall bringen. Die Partie in der AIL Arena wird bereits um 18.00 Uhr angepfiffen. Ursprünglich war der Anpfiff für 20.30 Uhr vorgesehen, die Swiss Football League zog das Spiel aus Sicherheits- und Rückreisegründen vor. Für Lugano geht es darum, die hervorragende Ausgangslage vor den Verfolgern Young Boys und Sion weiter zu festigen. Sportlich spricht die bisherige Bilanz klar für die Mannschaft von Mattia Croci-Torti. Lugano holte aus neun Meisterschaftspartien acht Siege und ein Unentschieden und weist ein Torverhältnis von 27:7 auf. Luzern steht bei zwölf Punkten aus neun Spielen und hat bislang drei Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen verbucht. Warum Lugano derzeit nicht nur punktet, sondern strukturell wie ein echtes Spitzenteam wirkt, zeigt auch die bisherige Entwicklung der Tessiner.

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Lugano muss auch gegen Luzern auf Pihlström verzichten

Der FC Lugano muss im nächsten Super-League-Spiel gegen den FC Luzern weiterhin ohne Elias Pihlström auskommen. Der schwedische Stürmer wurde nach seinem Platzverweis gegen den FC St. Gallen für zwei Partien gesperrt. Eine Sperre hat der 20-Jährige beim 4:0-Auswärtssieg in Lausanne bereits verbüsst. Pihlström war beim 4:1-Heimsieg gegen St. Gallen zunächst mit zwei Treffern einer der auffälligsten Lugano-Spieler, ehe er kurz nach der Pause wegen eines groben Foulspiels die rote Karte sah. Die Swiss Football League verhängte daraufhin eine Sperre für zwei Meisterschaftsspiele. Damit fehlte Pihlström bereits am vergangenen Sonntag in Lausanne. Lugano gewann auch ohne ihn mit 4:0 und stellte dabei einen neuen Vereinsrekord auf. Die Tessiner sind inzwischen seit 18 Pflichtspielen ungeschlagen und führen die Super League nach neun Runden mit 25 Punkten an.

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Mikolajewski schiesst Luzern mit Hattrick zum 5:1 gegen GC

Der FC Luzern hat die Grasshoppers vor der Länderspielpause deutlich mit 5:1 geschlagen. Daniel Mikolajewski überragte mit drei Treffern in der zweiten Halbzeit, nachdem Tyron Owusu und Oscar Kabwit den FCL bereits innerhalb der ersten neun Minuten auf Siegkurs gebracht hatten. Für GC ist es nach dem 2:5 gegen Sion die zweite klare Niederlage innerhalb weniger Tage. Luzern erwischte einen Traumstart. Owusu erzielte bereits in der 5. Minute das 1:0, nur vier Minuten später erhöhte Kabwit auf 2:0. GC fand danach etwas besser ins Spiel, konnte die Luzerner Führung vor der Pause aber nicht gefährden. Nach einer Stunde verwandelte Mikolajewski einen Penalty zum 3:0 und sorgte damit für die Vorentscheidung. Mit dem Sieg erhöht Luzern sein Konto nach neun Meisterschaftsspielen auf zwölf Punkte. GC bleibt bei acht Zählern und hat in den beiden jüngsten Partien gegen Sion und Luzern insgesamt zehn Gegentore kassiert. Bereits vor dem Spiel hatten wir die Ausgangslage im direkten Duell zwischen Luzern und den Grasshoppers beleuchtet.

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Luzern empfängt GC zum direkten Duell der Tabellennachbarn

Der FC Luzern und die Grasshoppers treffen am Samstag um 18.00 Uhr in der Thermoplan Arena aufeinander. Die beiden Mannschaften liegen in der Super-League-Tabelle unmittelbar hintereinander, Luzern besitzt lediglich einen Punkt Vorsprung auf die Zürcher. Für beide bietet das direkte Duell die Gelegenheit, sich vor der Länderspielpause etwas Luft zu verschaffen. Beide Teams holten aus ihren vergangenen drei Meisterschaftsspielen vier Punkte. Luzern schlug Vaduz 2:1, erkämpfte bei den Young Boys ein 3:3 und verlor zuletzt zuhause gegen Basel 2:4. GC spielte zunächst 2:2 gegen den FC Zürich, gewann beim amtierenden Meister Thun 1:0 und musste am Dienstag gegen Sion trotz zwischenzeitlicher Führung eine deutliche 2:5-Niederlage hinnehmen. Für GC ist es bereits die dritte Meisterschaftspartie innerhalb von acht Tagen, während Luzern seit dem vergangenen Sonntag Zeit zur Vorbereitung hatte. Der FCL möchte vor eigenem Publikum insbesondere die Reaktion auf die jüngste Heimniederlage zeigen. Beim 2:4 gegen den FC Basel waren die Innerschweizer zwar bereits nach 30 Sekunden in Führung gegangen, konnten den Vorsprung aber nicht lange verteidigen.

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Granit Xhaka wegen Covid-Zertifikat

Gegen Granit Xhaka läuft bei der Luzerner Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren im Zusammenhang mit einem Covid-Zertifikat. Die Behörde bestätigt Ermittlungen gegen den Captain der Schweizer Nationalmannschaft und eine Ärztin. Ob tatsächlich ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt, ist Gegenstand des laufenden Verfahrens – für beide gilt die Unschuldsvermutung. Konkret untersucht die Staatsanwaltschaft, ob es im Zusammenhang mit einer Impfbestätigung zu einer Erschleichung einer falschen Beurkundung oder zu Urkundenfälschung gekommen sein könnte. Nach Informationen von «Blick» soll Xhaka Anfang Oktober von der Staatsanwaltschaft einvernommen werden. Sein Sprecher erklärt, der 33-Jährige stehe den Behörden uneingeschränkt und transparent zur Verfügung. Sportlich befindet sich Xhaka mitten in einer intensiven Phase mit Sunderland und der Schweizer Nationalmannschaft. Erst vor wenigen Tagen führte er seinen englischen Klub bei der Rückkehr auf die europäische Bühne als Captain an – Sunderland feierte dabei gegen AZ Alkmaar einen historischen Europacup-Sieg. Nun rückt neben dem Fussball ein laufendes juristisches Verfahren in den Fokus.

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Challenge League: Vier Spiele am Freitag – Winterthur empfängt Aarau

In der Challenge League stehen am Freitagabend vier Partien der 9. Runde auf dem Programm. Im Zentrum steht das Duell zwischen dem zweitplatzierten FC Winterthur und dem FC Aarau auf der Schützenwiese. Gleichzeitig kämpfen Xamax und Rapperswil-Jona um den Anschluss nach oben, während Wil und Stade Nyonnais dringend Punkte benötigen. Drei Begegnungen beginnen um 19.30 Uhr: Neuchâtel Xamax empfängt den FC Rapperswil-Jona, der FC Wil trifft zuhause auf Stade Nyonnais und der SC Kriens bekommt es mit Étoile Carouge zu tun. Um 20.15 Uhr folgt Winterthur gegen Aarau. Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy und der punktgleiche Winterthurer Verfolger Yverdon Sport greifen erst am Sonntag direkt gegeneinander ins Geschehen ein. Die Ausgangslage verspricht Bewegung in mehreren Tabellenregionen. SLO führt mit 20 Punkten vor Winterthur und Yverdon mit je 15 Zählern. Dahinter folgen Aarau und Xamax mit je 12 Punkten, Kriens steht bei 11. Bereits in den vergangenen Runden hatte sich an der Spitze ein enger Kampf entwickelt, während Wil und Stade Nyonnais inzwischen unter erhöhtem Druck stehen.

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Shaqiri-Show in Luzern – Basel siegt beim Nocentini-Debüt 4:2

Der FC Basel hat im ersten Spiel nach der Entlassung von Stephan Lichtsteiner ein starkes Zeichen gesetzt. Die Basler gewinnen beim FC Luzern trotz eines Gegentors nach nur 30 Sekunden mit 4:2. Xherdan Shaqiri wird mit zwei Treffern und einem Assist zur überragenden Figur beim gelungenen Einstand von Interimstrainer Luigi Nocentini. Oscar Kabwit sorgte mit einem Kopfball nach einer Flanke von Ruben Fernandes für den Luzerner Traumstart. Basel reagierte jedoch sofort: Bereits in der 4. Minute legte Kazeem Olaigbe für Zan Celar auf, der zum 1:1 einschob. Kurz vor der Pause drehte Philip Otele die Partie endgültig zugunsten der Gäste, als er einen Eckball von Shaqiri zum 2:1 einköpfte. Nach dem Seitenwechsel übernahm der Basler Captain selbst das Toreschiessen. Shaqiri erhöhte in der 56. Minute nach einer clever ausgeführten Freistossvariante auf 3:1 und traf zehn Minuten später mit einem präzisen Schlenzer auch zum 4:1. Lars Villiger gelang in der 84. Minute nur noch der zweite Luzerner Treffer.

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YB rettet spätes 3:3 – Luzern schockt Bern nach der Pause

Die Young Boys und der FC Luzern haben sich am Samstagabend im Wankdorf nach einem spektakulären Spiel 3:3 getrennt. YB führte zur Pause durch Samuel Essende, ehe Luzern unmittelbar nach dem Seitenwechsel innerhalb von zwei Minuten zweimal zuschlug. Die Berner kämpften sich zurück, gerieten durch einen Penalty erneut in Rückstand und retteten erst in der 88. Minute durch Kaly Sène einen Punkt. Für YB bleibt die neue Super-League-Saison damit weiterhin ohne Niederlage. Dennoch dürfte sich das Remis für die Berner wie ein Rückschlag anfühlen. Vor eigenem Publikum hatte der Favorit genügend Möglichkeiten, die Partie zu entscheiden, musste am Ende aber sogar froh sein, nicht erstmals in dieser Saison als Verlierer vom Platz zu gehen. Luzern zeigte insbesondere nach der Pause einen starken Auftritt und war nur wenige Minuten von einem prestigeträchtigen Auswärtssieg entfernt.

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YB empfängt Luzern – Berner wollen Ungeschlagen-Serie ausbauen

Die Young Boys stehen am Samstagabend vor der nächsten Bewährungsprobe in der Super League. Um 18.00 Uhr empfängt das noch ungeschlagene Team von Gerry Seoane den FC Luzern im Wankdorf. Nach dem spektakulären 4:2 beim FC Zürich wollen die Berner ihre starke Serie fortsetzen – doch auch Luzern reist mit Rückenwind nach Bern. Sechs Meisterschaftsspiele hat YB in dieser Saison absolviert, verloren haben die Berner noch keines. Vier Siege und zwei Unentschieden stehen bislang zu Buche. Besonders eindrücklich ist die offensive Ausbeute: Bereits 23 Treffer hat YB erzielt. Der FC Luzern kommt ebenfalls mit einem Erfolgserlebnis ins Wankdorf. Die Innerschweizer bezwangen am Mittwoch den FC Vaduz mit 2:1. Der entscheidende Treffer fiel erst in der Nachspielzeit. Damit treffen am Samstag zwei Mannschaften aufeinander, die zuletzt mit viel Selbstvertrauen unterwegs waren.

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Leader SLO ohne Bah gegen Kriens

Der Tabellenführer der Challenge League steht am Freitagabend vor einem echten Härtetest. Stade-Lausanne-Ouchy gastiert um 19.30 Uhr beim drittplatzierten SC Kriens – und muss unmittelbar nach dem Abgang von Keasse Bah erstmals ohne seinen bisher gefährlichsten Offensivspieler auskommen. Der 21-Jährige wechselte erst am Donnerstagabend zu Dynamo Kiew. Damit bekommt das Spitzenspiel im Kleinfeld kurzfristig eine zusätzliche Brisanz. SLO führt die Challenge League nach sechs Runden mit 14 Punkten an, Kriens liegt mit zehn Zählern auf Rang drei. Ein Sieg der Innerschweizer würde die Spitze vor dem Wochenende wieder deutlich enger zusammenschieben.

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FC Luzern leiht Ronaldo Dantas (21) an Stade Lausanne-Ouchy aus

Ronaldo Dantas Fernandes verlässt den FC Luzern erneut auf Leihbasis. Der 21-jährige Mittelfeldspieler wechselt für den Rest der Saison 2026/27 zu Stade Lausanne-Ouchy in die Challenge League. Erst in diesem Sommer war Dantas nach einer erfolgreichen Leihsaison beim FC Vaduz zum FCL zurückgekehrt. Langfristig planen die Luzerner weiterhin mit ihm: Sein Vertrag wurde im Juli bis Sommer 2029 verlängert. Für Dantas steht damit erneut regelmässige Spielpraxis im Vordergrund. Beim FC Luzern konnte sich der technisch starke Mittelfeldspieler nach seiner Rückkehr bislang keinen festen Platz in der Mannschaft erarbeiten.

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Super League: GC überrascht St. Gallen – Luzern siegt in letzter Minute

Der Mittwochabend in der Super League bringt den Grasshoppers den ersten Saisonsieg, dem FC Luzern einen dramatischen Erfolg in der Nachspielzeit und in Thun eine Nullnummer. GC schlägt den FC St. Gallen überraschend mit 2:0, Luzern bezwingt Aufsteiger Vaduz dank eines ganz späten Treffers mit 2:1. Der FC Thun und Lausanne-Sport trennen sich 0:0. Damit verschiebt sich das Bild im Mittelfeld der Tabelle deutlich. Luzern springt mit nun acht Punkten auf Rang vier, während GC mit seinem ersten Vollerfolg den letzten Tabellenplatz verlässt.

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Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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Jesper Löfgren (29) verlässt den FC Luzern leihweise Richtung Schweden

Der FC Luzern gibt Jesper Löfgren vorübergehend ab. Der 29-jährige schwedische Innenverteidiger wechselt leihweise zu Kalmar FF und kehrt damit in seine Heimat zurück. Die Leihe ist zunächst bis zur Winterpause vorgesehen. Löfgren besitzt beim FC Luzern weiterhin einen Vertrag bis zum Sommer 2027. Für den Verteidiger bietet der Wechsel die Möglichkeit, wieder regelmässig Spielpraxis zu sammeln. Nach einer längeren verletzungsbedingten Pause kam Löfgren beim FC Luzern zuletzt nur zu wenigen Einsatzminuten. Die Rückkehr nach Kalmar hat für den Schweden zudem einen besonderen persönlichen Bezug: Löfgren wurde am 3. Mai 1997 in der südschwedischen Stadt geboren und verbrachte einen Teil seiner Nachwuchszeit bei Kalmar FF.

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FC St.Gallen verpflichtet Leon Frokaj für vier Jahre vom FC Aarau

Für die kommenden vier Jahre sichert sich der FC St.Gallen 1879 die Dienste von Leon Frokaj. Der Mittelfeldspieler wechselt vom FC Aarau zum FCSG. Der 21-jährige Frokaj absolvierte einen grossen Teil seiner fussballerischen Ausbildung im Nachwuchs des FC Basel 1893. Auf die Saison 2025/26 hin wechselte der vielseitig einsetzbare Mittelfeldspieler zum FC Aarau in die Challenge League.

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