St.Gallen

Rapperswil-Jona fordert ungeschlagenen Leader SLO

Der FC Rapperswil-Jona empfängt am Freitagabend den ungeschlagenen Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy im Sportstadion Grünfeld. Die Waadtländer führen die Challenge League nach neun Runden mit 21 Punkten an und haben erst drei Gegentore kassiert. Rapperswil-Jona kommt jedoch mit Rückenwind und will dem Leader vor eigenem Publikum die erste Niederlage zufügen. Die St. Galler stehen nach neun Spielen bei zehn Punkten und weisen ein Torverhältnis von 15:16 auf. Besonders der jüngste 3:0-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax war ein Ausrufezeichen. Zuvor hatte Rapperswil-Jona bereits Yverdon mit 2:0 bezwungen und damit gezeigt, dass die Mannschaft auch gegen Teams aus der oberen Tabellenregion bestehen kann. Stade-Lausanne-Ouchy reist mit einer beeindruckenden Bilanz ins Grünfeld. Sechs Siege und drei Unentschieden bedeuten Rang eins und weiterhin keine Niederlage. Zuletzt verteidigte SLO seine Ungeschlagenheit beim 0:0 gegen Yverdon sogar während einer langen Phase in Unterzahl.

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Kriens gegen Wil: Aufsteiger will starke Heimserie fortsetzen

Der SC Kriens empfängt am Freitagabend den FC Wil 1900 zum 10. Spieltag der Challenge League im Kleinfeld. Die Innerschweizer stehen nach neun Runden mit 14 Punkten auf Rang vier und haben sich als Aufsteiger schnell in der Liga etabliert. Wil reist mit neun Punkten und Rang neun an, kommt aber nach dem deutlichen 5:0 gegen Stade Nyonnais mit neuem Selbstvertrauen. Kriens hat vor der Länderspielpause nochmals ein starkes Zeichen gesetzt und Étoile Carouge zuhause mit 4:1 geschlagen. Damit stehen nach neun Partien vier Siege, zwei Unentschieden und drei Niederlagen zu Buche. Besonders zuhause präsentiert sich das Team stabil: Drei der bisherigen fünf Meisterschaftsspiele im Kleinfeld wurden gewonnen. Wil steckt trotz des jüngsten Kantersiegs weiterhin in der unteren Tabellenhälfte. Die Ostschweizer weisen nach neun Spielen zwei Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen auf. Bereits im ersten Direktduell dieser Saison setzte sich Kriens auswärts mit 2:0 durch. Schon nach den ersten Saisonwochen gehörte Kriens zu den positiven Überraschungen der Challenge League.

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St. Gallen empfängt Lausanne zum OLMA-Match

Der FC St. Gallen empfängt am Sonntag um 16.30 Uhr Lausanne-Sport im Berit Sitterstadion. Für die Ostschweizer ist die Partie gleichzeitig die Rückkehr des traditionellen OLMA-Matches, sportlich geht es aber vor allem um wichtige Punkte: St. Gallen steht mit 13 Zählern auf Rang fünf, Lausanne mit sechs Punkten am Tabellenende. St. Gallen ging mit einem wichtigen Erfolg in die Länderspielpause. Die Mannschaft gewann beim FC Basel mit 3:1 und reagierte damit auf die vorangegangenen Niederlagen gegen Lugano und Sion. Lausanne wartet dagegen seit mehreren Wochen auf einen Meisterschaftssieg und verlor zuletzt zuhause mit 0:4 gegen Tabellenführer Lugano. Die Ausgangslage spricht damit für die Ostschweizer, doch Lausanne hat während der Pause personell reagiert. Mit Alexis Blin verpflichtete der Klub einen erfahrenen defensiven Mittelfeldspieler bis Sommer 2027. Gleichzeitig muss Lausanne mehrere gewichtige Ausfälle verkraften. St. Gallen kann sich derweil am 3:1-Auswärtssieg beim FC Basel orientieren.

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St. Gallen schlägt Basel 3:1 – dritte FCB-Heimniederlage in Folge

Der FC St. Gallen hat im St. Jakob-Park ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Die Ostschweizer schlagen den FC Basel mit 3:1 und reagieren damit auf die beiden vorangegangenen Niederlagen gegen Sion und Lugano. Für Basel endet der positive Effekt nach dem Trainerwechsel dagegen abrupt – der FCB verliert bereits zum dritten Mal in Folge zuhause. St. Gallen erwischt den deutlich besseren Start und geht bereits in der 9. Minute in Führung. Ein weiter Ball von Goalie Lawrence Ati Zigi wird von Basels Flavius Daniliuc unglücklich verlängert und landet bei Aliou Baldé, der die frühe Chance zum 1:0 nutzt. Basel findet danach besser in die Partie und kommt kurz vor der Pause zurück: Zan Celar verwandelt in der 43. Minute einen Penalty zum 1:1. Nach dem 4:2-Auswärtssieg in Luzern wollte Basel den Aufwärtstrend unter Interimstrainer Luigi Nocentini eigentlich bestätigen. Auch vor dem Duell mit St. Gallen stand die schwache Basler Heimbilanz im Fokus. Statt des erhofften nächsten Erfolgs setzt es nun den nächsten Rückschlag vor eigenem Publikum.

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Basel will Aufschwung bestätigen – St. Gallen nach zwei Niederlagen im Joggeli

Der FC Basel will den positiven Effekt nach dem Trainerwechsel heute auch vor eigenem Publikum bestätigen. Eine Woche nach dem 4:2-Auswärtssieg gegen Luzern empfängt der Schweizer Meister um 16.30 Uhr den FC St. Gallen im St. Jakob-Park. Die Ostschweizer reisen nach zwei deutlichen Niederlagen unter Zugzwang nach Basel. Interimstrainer Luigi Nocentini feierte bei seinem Einstand in Luzern trotz eines Gegentors nach wenigen Sekunden einen gelungenen Start. Xherdan Shaqiri war mit zwei Toren und der Vorlage zum Treffer von Philip Otele die entscheidende Figur. Gegen St. Gallen soll nun der nächste Schritt folgen – und gleichzeitig die zuletzt schwache Heimbilanz korrigiert werden. Basel steht nach acht Meisterschaftsspielen bei 13 Punkten, muss allerdings weiterhin auf den verletzten Offensivspieler Kaio Eduardo Sow verzichten. St. Gallen muss seinerseits ohne Captain Lukas Görtler auskommen, der wegen einer Schulterverletzung voraussichtlich mehrere Wochen fehlt. Für beide Mannschaften ist es das letzte Spiel vor der dreiwöchigen Nationalmannschaftspause.

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Challenge League: Vier Spiele am Freitag – Winterthur empfängt Aarau

In der Challenge League stehen am Freitagabend vier Partien der 9. Runde auf dem Programm. Im Zentrum steht das Duell zwischen dem zweitplatzierten FC Winterthur und dem FC Aarau auf der Schützenwiese. Gleichzeitig kämpfen Xamax und Rapperswil-Jona um den Anschluss nach oben, während Wil und Stade Nyonnais dringend Punkte benötigen. Drei Begegnungen beginnen um 19.30 Uhr: Neuchâtel Xamax empfängt den FC Rapperswil-Jona, der FC Wil trifft zuhause auf Stade Nyonnais und der SC Kriens bekommt es mit Étoile Carouge zu tun. Um 20.15 Uhr folgt Winterthur gegen Aarau. Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy und der punktgleiche Winterthurer Verfolger Yverdon Sport greifen erst am Sonntag direkt gegeneinander ins Geschehen ein. Die Ausgangslage verspricht Bewegung in mehreren Tabellenregionen. SLO führt mit 20 Punkten vor Winterthur und Yverdon mit je 15 Zählern. Dahinter folgen Aarau und Xamax mit je 12 Punkten, Kriens steht bei 11. Bereits in den vergangenen Runden hatte sich an der Spitze ein enger Kampf entwickelt, während Wil und Stade Nyonnais inzwischen unter erhöhtem Druck stehen.

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Lugano schlägt St. Gallen 4:1 und egalisiert Vereinsrekord

Der FC Lugano setzt seinen beeindruckenden Lauf fort und schlägt den FC St. Gallen im Nachtragsspiel der 4. Super-League-Runde mit 4:1. Die Tessiner führen bereits zur Pause 4:0 und feiern trotz einer roten Karte nach dem Seitenwechsel einen ungefährdeten Sieg. Gleichzeitig bleibt Lugano im 17. Pflichtspiel in Folge ungeschlagen und egalisiert damit seinen Vereinsrekord aus dem Jahr 2020. Beckham Castro eröffnet das Skore bereits in der 4. Minute. Danach wird Elias Pihlström mit einem Doppelpack zum Mann der ersten Halbzeit: Der Schwede trifft in der 14. und 28. Minute. Behruzjon Karimov erhöht nach 36 Minuten sogar auf 4:0. St. Gallen erlebt damit eine erste Halbzeit zum Vergessen und steht bereits zur Pause vor einer praktisch unlösbaren Aufgabe. Kurz nach Wiederbeginn muss Lugano einen Rückschlag verkraften: Pihlström sieht nach einem harten Foul die rote Karte. Die Gäste können ihre lange Überzahl jedoch lediglich zu einem Treffer nutzen. Andrin Hunziker verkürzt in der 74. Minute zum 4:1. Damit macht Lugano genau das wahr, was vor dem Spiel möglich gewesen war: In unserem Ausblick auf den Angriff auf den Vereinsrekord hatten die Tessiner noch bei 16 ungeschlagenen Pflichtspielen gestanden.

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Basel muss gegen St. Gallen auf Sow verzichten

Der FC Basel muss im kommenden Heimspiel gegen den FC St. Gallen auf Asane Sow verzichten. Eine MRT-Untersuchung hat beim 20-jährigen Offensivspieler eine Bänderverletzung am linken Sprunggelenk ergeben. Wie lange Sow insgesamt ausfallen wird, ist noch offen – für die Partie vom Sonntag reicht es definitiv nicht. Sow zog sich die Verletzung am vergangenen Samstag im Abschlusstraining zu und fehlte deshalb bereits beim 4:2-Auswärtssieg des FCB gegen den FC Luzern. Nun steht fest, dass auch das Duell mit St. Gallen zu früh kommt. Basel spricht ausdrücklich von einem Ausfall für mindestens diese Partie und nennt noch keinen konkreten Termin für eine Rückkehr ins Mannschaftstraining. Der personelle Rückschlag fällt in eine ohnehin bewegte Phase beim Schweizer Meister. Nach der Trennung von Stephan Lichtsteiner hat Interimstrainer Luigi Nocentini die Mannschaft übernommen und bei seinem ersten Meisterschaftsspiel in Luzern sofort einen wichtigen Sieg gefeiert. Gegen St. Gallen muss er seine Offensive nun erneut ohne Sow formieren.

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Lugano greift gegen St. Gallen nach Vereinsrekord

Der FC Lugano kann am Mittwochabend gegen den FC St. Gallen einen Vereinsrekord einstellen. Die Tessiner sind seit 16 Pflichtspielen ungeschlagen und würden mit einer weiteren Partie ohne Niederlage die Bestmarke von 17 Spielen aus dem Jahr 2020 egalisieren. Anpfiff des Nachtragsspiels der 4. Super-League-Runde in der AIL Arena ist um 19.00 Uhr. Lugano führt die Super League nach sieben Spielen mit 19 Punkten an und hat drei Zähler Vorsprung auf die Young Boys, die bereits eine Partie mehr absolviert haben. In der laufenden Saison ist die Mannschaft von Mattia Croci-Torti wettbewerbsübergreifend noch ungeschlagen: Aus Liga, Schweizer Cup und Europacup resultieren bislang elf Siege und drei Unentschieden. Zusammen mit den letzten beiden Partien der Vorsaison ergibt sich die aktuelle Serie von 16 Spielen ohne Niederlage. Am vergangenen Samstag musste Lugano beim 2:2 gegen YB erstmals in dieser Meisterschaft Punkte abgeben. Albian Ajeti erzielte in der 80. Minute den Ausgleich und verhinderte die erste Saisonniederlage. Der vom FC Basel ausgeliehene Angreifer hat damit bereits früh eine wichtige Rolle übernommen. Mehr zu seinem starken Start im Tessin gibt es in unserem Beitrag Ajeti rettet Lugano im Spitzenspiel gegen YB.

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Sion gewinnt 3:0 in St. Gallen

Der FC Sion setzt seinen starken Lauf in der Super League fort. Die Walliser gewinnen auswärts beim FC St. Gallen mit 3:0 und feiern damit den dritten Meisterschaftssieg in Folge. Ilyas Chouaref, Franck Surdez und Ali Kabacalman erzielen die Tore für die Mannschaft von Didier Tholot. Im Berit Sitterstadion in St. Gallen übernimmt Sion nach einer guten halben Stunde das Kommando. Chouaref bringt die Gäste in der 37. Minute in Führung, ehe Surdez unmittelbar vor der Pause auf 2:0 erhöht. Bei beiden Treffern liefert Winsley Boteli die Vorlage. Nach dem Seitenwechsel lässt Sion nicht nach. Kabacalman sorgt in der 59. Minute nach Vorarbeit von Chouaref mit dem dritten Treffer für die vorzeitige Entscheidung. St. Gallen findet gegen die kompakt auftretenden Walliser keine Antwort mehr.

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Schulterverletzung: St. Gallen mehrere Wochen ohne Captain Lukas Görtler

Der FC St. Gallen muss einen empfindlichen Ausfall verkraften. Captain Lukas Görtler wird den Ostschweizern wegen seiner Schulterverletzung voraussichtlich mehrere Wochen fehlen. Immerhin brachten die medizinischen Untersuchungen eine wichtige Entwarnung: Der 32-Jährige hat keinen Bruch im Schulterbereich erlitten. Görtler hatte sich am Sonntag beim 2:0-Auswärtssieg gegen Servette in einem Zweikampf an der Schulter verletzt. In der 63. Minute musste der Mittelfeldspieler ausgewechselt werden, für ihn kam Joel Ruiz ins Spiel. Die genaue Art der Schulterverletzung und ein konkreter Termin für Görtlers Rückkehr wurden bislang nicht bekanntgegeben. Klar ist jedoch, dass Trainer Enrico Maassen in den kommenden Wochen ohne seinen Captain planen muss. Der Ausfall trübt damit nachträglich den wichtigen 2:0-Erfolg des FC St. Gallen bei Servette, mit dem die Espen ihre Serie von vier Pflichtspielniederlagen beendet hatten.

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St. Gallen gewinnt 2:0 bei Servette – Joker Scherrer trifft sofort

Der FC St. Gallen hat seine Negativserie beendet und beim Servette FC einen wichtigen 2:0-Auswärtssieg gefeiert. Aliou Baldé brachte die Ostschweizer bereits in der 6. Minute in Führung, der eingewechselte Nevio Scherrer erhöhte kurz nach der Pause auf 2:0. Beide Treffer bereitete Chima Okoroji vor. Für St. Gallen ist es nach zuletzt vier Pflichtspielniederlagen in Serie ein wichtiger Befreiungsschlag. Servette kassiert dagegen nur drei Tage nach dem 0:1 in Lugano die nächste Niederlage und bleibt mit vier Punkten aus sechs Meisterschaftsspielen am Tabellenende.

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Basel-Frauen schlagen St.Gallen 1:0

Die Frauen des FC Basel sind in der AXA Women’s Super League wieder auf Kurs. Rotblau gewinnt am Freitagabend im Leichtathletik-Stadion St. Jakob gegen den FC St.Gallen 1879 mit 1:0. Nach der Niederlage bei Meister Servette Chênois holen die Baslerinnen damit wieder drei Punkte und verbessern ihre Ausgangslage vor den beiden schwierigen Duellen mit GC und dem FC Zürich. Für den FCB war es der dritte Sieg im vierten Meisterschaftsspiel der neuen Saison. St.Gallen muss dagegen bereits die dritte Niederlage hinnehmen und bleibt bei drei Punkten.

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Super League: GC überrascht St. Gallen – Luzern siegt in letzter Minute

Der Mittwochabend in der Super League bringt den Grasshoppers den ersten Saisonsieg, dem FC Luzern einen dramatischen Erfolg in der Nachspielzeit und in Thun eine Nullnummer. GC schlägt den FC St. Gallen überraschend mit 2:0, Luzern bezwingt Aufsteiger Vaduz dank eines ganz späten Treffers mit 2:1. Der FC Thun und Lausanne-Sport trennen sich 0:0. Damit verschiebt sich das Bild im Mittelfeld der Tabelle deutlich. Luzern springt mit nun acht Punkten auf Rang vier, während GC mit seinem ersten Vollerfolg den letzten Tabellenplatz verlässt.

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Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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Lugano und Thun weiter – St. Gallen und Sion raus

Der grosse Europacup-Abend der Schweizer Klubs ist entschieden: Der FC Lugano erreicht die Ligaphase der Conference League, auch der FC Thun spielt im Herbst europäisch weiter. Für den FC St. Gallen und den FC Sion ist die internationale Saison dagegen beendet. Besonders bitter verlief der Abend für die Ostschweizer, die zuhause gegen Nordsjælland lange auf die Wende hoffen durften. Lugano hatte sein Ticket bereits früh am Abend gelöst. Die Tessiner erkämpften sich gegen Maccabi Tel Aviv im georgischen Batumi ein 1:1 und setzten sich nach dem 2:1 im Hinspiel mit einem Gesamtskore von 3:2 durch. Matchwinner war der 18-jährige Dereck Moncada, der in Unterzahl in der 79. Minute mit einem starken Solo den entscheidenden Ausgleich erzielte.

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Super League: Basel, YB und St. Gallen setzen früh ein Zeichen

Der vierte Spieltag der Super League hat die Kräfteverhältnisse an der Spitze weiter geschärft. Der FC Basel gewann den Klassiker beim FC Zürich mit 2:1 und zog damit vorerst auf neun Punkte. Die Young Boys setzten sich zuhause mit 4:2 gegen Aufsteiger Vaduz durch und bleiben ungeschlagen. Der FC St. Gallen konnte dagegen gar nicht eingreifen: Das ursprünglich für dieses Wochenende angesetzte Auswärtsspiel in Lugano wurde wegen der Conference-League-Playoffs beider Klubs auf den 16. September verschoben.

Damit ergibt sich nach dem Wochenende ein interessantes Bild. Basel steht nach vier Partien bei neun Punkten, YB und St. Gallen kommen bei jeweils einem Spiel weniger auf sieben Zähler. Tabellenführer bleibt vorerst der FC Lugano mit neun Punkten aus drei Spielen. Die drei Traditionsklubs aus Basel, Bern und St. Gallen sind damit früh in jener Region angekommen, in der sie sich auch langfristig sehen wollen.

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FC Thalwil fordert Cupsieger St. Gallen: Fussballfest für Fans und Familien

Die Ausgangslage könnte kaum reizvoller sein: Der FC Thalwil empfängt am Sonntag, 16. August 2026, den amtierenden Cupsieger FC St. Gallen 1879. Auf der Sportanlage Im Brand trifft der Aufsteiger in die 1. Liga Classic auf einen Super-League-Club, der erstmals seit 26 Jahren wieder einen nationalen Titel verteidigen darf. Das ausverkaufte Duell vereint sportliche Gegensätze, regionale Fussballkultur und die Hoffnung auf jene Überraschung, von der der Schweizer Cup lebt. Für Thalwil ist die Partie der vorläufige Höhepunkt einer starken Entwicklung. St. Gallen reist dagegen mit einer klaren Pflichtaufgabe an den Zürichsee. Der Favorit besitzt mehr Tempo, Erfahrung und individuelle Qualität. Doch auf dem Kunstrasen, vor voll besetzten Rängen und gegen eine eingespielte Mannschaft kann jedes frühe Missverständnis gefährlich werden. Der erste Cupauftritt des Titelverteidigers verspricht deshalb mehr als ein vermeintlich eindeutiges Duell.

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