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YB bleibt ungeschlagen – Essende und Guirassy treffen gegen St. Gallen

Die Young Boys bleiben in der Super League ungeschlagen. Die Berner gewinnen am Samstagabend im Wankdorf gegen den FC St. Gallen mit 2:0 und rücken bis auf drei Punkte an Leader Lugano heran. Samuel Essende erzielt sein zwölftes Saisontor, Bahereba Guirassy feiert seine Torpremiere. Für Diskussionen sorgt eine umstrittene rote Karte gegen Edimilson Fernandes. Vor 24'266 Zuschauern kontrolliert YB die Begegnung, findet gegen kompakt verteidigende Ostschweizer zunächst aber kaum Lücken. In der 59. Minute trifft Essende per Kopf zur Führung. Fünf Minuten später erhöht Guirassy auf 2:0. Nach dem Platzverweis gegen Fernandes (78.) versucht St. Gallen nochmals zu reagieren, bleibt jedoch ohne Torerfolg. Für die Berner ist es der siebte Sieg im elften Meisterschaftsspiel. Trotz der Abwesenheit von Cheftrainer Gerardo Seoane übernimmt Assistenztrainer Matteo Vanetta erfolgreich die Verantwortung. YB verbessert sich auf 25 Punkte, während St. Gallen mit 16 Zählern auf Rang sechs zurückfällt.

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Bonsu schiesst YB mit Hattrick zum Cup-Sieg gegen den FC Zürich

Josephine Bonsu wird zur überragenden Figur des Schweizer Cup-Achtelfinals zwischen den Frauen des FC Zürich und der Young Boys. Die 27-jährige Angreiferin erzielt beim 3:1-Auswärtssieg im Letzigrund sämtliche drei Berner Treffer. Damit erreichen die YB Frauen den Viertelfinal, während für die Zürcherinnen der Cup-Wettbewerb bereits beendet ist. Vor 1'780 Zuschauern entwickelt sich zunächst eine ausgeglichene Begegnung. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringt Bonsu die Bernerinnen in der 49. Minute in Führung und erhöht in der 66. Minute nach Vorarbeit von Ramona Bachmann auf 2:0. Rahel Hinder verkürzt in der 77. Minute, doch Bonsu stellt nur eine Minute später den Zweitorevorsprung wieder her. Für den FC Zürich endet damit ein besonderer Fussballabend enttäuschend. Zuvor hatten die FCZ-Männer im gleichen Stadion gegen Luzern mit 2:1 gewonnen. Die Frauen können diesen Erfolg nicht wiederholen. YB dagegen bestätigt seine starke Form und darf weiterhin vom Cupsieg träumen.

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FC Zürich bezwingt den FC Luzern mit 2:1 und zeigt die geforderte Reaktion

Der FC Zürich findet nach dem bitteren Cup-Aus gegen Aarau zurück auf die Siegerstrasse. Die Mannschaft von Marcel Koller gewinnt am Samstagabend im Letzigrund gegen den FC Luzern mit 2:1. Philippe Kény bringt die Zürcher per Penalty in Führung, ein Eigentor von Bung Meng Freimann sorgt für das zweite Tor. Luzern gelingt nur noch der Anschlusstreffer. Die Gastgeber gehen in der 26. Minute durch Kény in Führung. Nach der Pause erhöht der FCZ durch ein Eigentor des Luzerners Freimann (52.) auf 2:0. Oscar Kabwit bringt die Innerschweizer in der 71. Minute nochmals heran. Trotz einer offensiven Luzerner Schlussphase behalten die Zürcher die drei Punkte. Mit dem fünften Meisterschaftssieg verbessert sich der FC Zürich auf 17 Punkte aus elf Spielen. Luzern bleibt bei zwölf Zählern und muss im Kampf um einen Platz in der oberen Tabellenhälfte einen weiteren Rückschlag hinnehmen. Für Koller ist der Erfolg nach der enttäuschenden Cup-Niederlage besonders wertvoll.

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Servette gegen Vaduz: Genfer wollen ihren Aufschwung bestätigen

Servette empfängt am Samstag, 24. Oktober 2026, den FC Vaduz zur elften Runde der Super League. Die Genfer haben zuletzt zweimal deutlich gewonnen und wollen ihre Aufholjagd fortsetzen. Vaduz reist nach dem 3:0 gegen Basel selbstbewusst an, wartet auswärts aber auf den ersten Punkt. Anpfiff im Stade de Genève ist um 18 Uhr. Servette liegt mit 13 Punkten auf Rang sechs, Vaduz mit neun Zählern auf Rang zehn. Vaduz traf bisher immer, kassierte aber ebenfalls 21 Tore. Für Servette ist ein Heimsieg im Kampf um die obere Tabellenhälfte wichtig. Vaduz könnte mit einem Auswärtserfolg bis auf einen Punkt an die Genfer heranrücken. Damit trifft eine stabile Defensive auf eine torgefährliche, aber anfällige Offensive.

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FC Zürich gegen Luzern: Beide Teams unter Zugzwang

Der FC Zürich empfängt am Samstag, 24. Oktober 2026, den FC Luzern zu einem wichtigen Duell in der Super League. Nach dem überraschenden Ausscheiden im Schweizer Cup gegen Aarau wollen die Zürcher vor eigenem Publikum eine Reaktion zeigen. Doch auch Luzern benötigt Punkte, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren. Anpfiff im Stadion Letzigrund ist um 18.00 Uhr. Der FCZ liegt mit 14 Punkten aus zehn Begegnungen auf Tabellenrang fünf, Luzern folgt mit zwölf Punkten auf Platz acht. Beide Mannschaften haben bereits 22 Gegentore kassiert. Die defensive Stabilität dürfte deshalb entscheidend werden. Für zusätzliche Spannung sorgen die jüngsten Direktduelle. Luzern gewann die vergangenen beiden Meisterschaftsspiele gegen Zürich mit 1:0 und 4:1. Mit einem weiteren Erfolg könnten die Innerschweizer den FCZ in der Tabelle überholen. Zürich will dagegen seine Position unter den ersten sechs Mannschaften festigen.

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YB gegen St. Gallen: Berner Ungeschlagen-Serie auf dem Prüfstand

Die Young Boys empfangen am Samstagabend den FC St. Gallen zum Spitzenspiel der 11. Super-League-Runde. Die Berner sind in der laufenden Meisterschaft noch ungeschlagen und wollen mit einem weiteren Sieg den Anschluss an Leader Lugano halten. Doch die Ostschweizer haben die vergangenen beiden Direktduelle gewonnen und reisen mit entsprechendem Selbstvertrauen ins Wankdorf. Anpfiff ist am 24. Oktober 2026 um 20.30 Uhr. YB belegt mit 22 Punkten aus zehn Spielen den zweiten Tabellenplatz, St. Gallen folgt mit 16 Punkten auf Rang vier. Die Berner verfügen mit 33 Toren über die gefährlichste Offensive der Liga. Besonders Samuel Essende sorgt mit bereits elf Meisterschaftstreffern für Aufsehen. Für beide Mannschaften steht viel auf dem Spiel. Während YB den Sechs-Punkte-Rückstand auf Lugano verkürzen möchte, könnte St. Gallen mit einem Auswärtssieg bis auf drei Zähler an die Berner heranrücken. Zusätzlich sorgt das Wiedersehen von Isaac Schmidt mit seinem früheren Verein für eine besondere Geschichte.

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Lausanne verliert Levy Nene (20) – Stürmer fällt mindestens vier Wochen aus

Der FC Lausanne-Sport muss im Kampf gegen den Abstieg einen weiteren Rückschlag verkraften. Offensivspieler Levy Nene fällt wegen einer Verletzung der hinteren Oberschenkelmuskulatur mindestens vier Wochen aus. Der 20-jährige Ivorer hatte seit seiner Ankunft im August bereits zwei Tore erzielt und gehörte zu den Hoffnungsträgern der Waadtländer. Lausanne bestätigte die Verletzung am Freitag, 23. Oktober 2026. Nene muss zunächst pausieren und anschliessend ein individuelles Rehabilitationsprogramm absolvieren. Je nach Heilungsverlauf könnte sich die Abwesenheit auf fünf Wochen oder länger ausdehnen. Besonders bitter ist der Ausfall angesichts der sportlichen Situation. Lausanne belegt nach zehn Meisterschaftsspielen mit lediglich sechs Punkten den letzten Tabellenplatz der Super League. Am Sonntag wartet auswärts beim drittplatzierten FC Sion eine schwierige Aufgabe.

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Thun verliert gegen Hajduk Split – Christoffersson vergibt den Ausgleich

Der FC Thun wartet in der Conference League weiterhin auf den ersten Punkt. Der Schweizer Meister verliert am Donnerstagabend, 22. Oktober 2026, sein Heimspiel gegen Hajduk Split mit 0:1. Dalisson de Almeida erzielt in der 17. Minute das entscheidende Tor. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause bleiben die Berner Oberländer ohne Treffer. Thun wird für eine passive Anfangsphase bestraft. Ein missglückter Rückpass von Nico Maier ermöglicht den Kroaten die frühe Führung. Anschliessend erarbeiten sich die Gastgeber mehrere gute Möglichkeiten. Torhüter Niklas Steffen hält in der 68. Minute einen Penalty von Michele Sego. Sieben Minuten später vergibt Noah Christoffersson die grosse Ausgleichschance vor dem praktisch leeren Tor. Für die Mannschaft von Gian-Luca Privitelli ist es nach dem 0:1 bei Twente Enschede die zweite Niederlage in der Ligaphase. Thun steht mit null Punkten und einem Torverhältnis von 0:2 auf Rang 32. Währenddessen feiert der FC Lugano einen deutlichen Auswärtssieg in Spanien und klettert auf den zweiten Tabellenplatz. Am Sonntag kommt es in Thun zum direkten Duell der beiden Schweizer Europacup-Vertreter.

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Infantino erhält Rückendeckung aus Asien – Schweiz bleibt auf Distanz

Gianni Infantino erhält im Kampf um seine Wiederwahl als FIFA-Präsident wichtige Unterstützung aus Asien. Der asiatische Fussballverband AFC stellt sich am Freitag, 23. Oktober 2026, beim ausserordentlichen Kongress in Tokio öffentlich hinter den Walliser. Präsident Scheich Salman bin Ebrahim Al Khalifa sichert Infantino seine Unterstützung für eine weitere Amtszeit zu. Noch im August hatte die AFC dessen Führungsstil scharf kritisiert. Die Kehrtwende erfolgt nach wochenlangen Auseinandersetzungen um das inzwischen aufgegebene Milliardenprojekt FIFA Forward Enterprise. Dabei sollten private Investoren an kommerziellen Aktivitäten rund um die FIFA-Wettbewerbe beteiligt werden. Die asiatische Führung hatte gemeinsam mit der UEFA und Concacaf einen grundlegenden Vertrauensbruch beanstandet. Nun spricht Salman von Zusammenarbeit und einem gemeinsamen Weg nach vorne. Aus Schweizer Sicht ist die Entwicklung besonders bemerkenswert. Der Schweizerische Fussballverband hat seine Unterstützung für Infantino am 25. September ausdrücklich zurückgezogen. SFV-Präsident Peter Knäbel verlangt weiterhin Transparenz und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse. Während der Schweizer Heimatverband auf Distanz bleibt, erhält Infantino aus Asien und Afrika bedeutende Rückendeckung für die Wahl vom 18. März 2027.

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Fünf Gegentore gegen Lugano – Getafe-Trainer wertet Schweizer Fussball ab

Der FC Lugano gewinnt in der Conference League auswärts bei Getafe mit 5:2 und wird anschliessend vom gegnerischen Trainer abgewertet. José Bordalás vergleicht die Tessiner nach der Niederlage mit einem spanischen Zweitligisten. Bereits nach Luganos 3:2 gegen Roter Stern Belgrad hatten die Reaktionen des Gegners für Diskussionen gesorgt. Warum fällt es manchen internationalen Gegnern so schwer, die Leistungen eines Schweizer Vereins anzuerkennen? Dabei sprechen die Ergebnisse eine deutliche Sprache. Innerhalb einer Woche bezwingt Lugano zwei international erfahrene Mannschaften und erzielt dabei acht Tore. In Spanien trifft Albian Ajeti zweimal, dazu kommen Treffer von Yanis Cimignani, Uran Bislimi und Kevin Behrens. Die Mannschaft von Mattia Croci-Torti reagiert auf einen frühen Rückstand und gewinnt gegen den Vertreter der spanischen La Liga überraschend deutlich. Die Aussagen aus Spanien werfen eine grundsätzliche Frage auf: Wird die Schweizer Super League international unterschätzt? Zwischen den finanziellen Möglichkeiten der grossen europäischen Ligen und jenen der Schweizer Vereine liegen erhebliche Unterschiede. Daraus lässt sich jedoch nicht automatisch auf die Qualität einzelner Mannschaften schliessen. Lugano liefert derzeit den sportlichen Gegenbeweis.

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Lugano zerlegt Getafe 5:2 – Ajeti trifft doppelt

Der FC Lugano feiert in der Conference League einen beeindruckenden Auswärtssieg. Die Tessiner gewinnen am Donnerstagabend, 22. Oktober 2026, beim spanischen Erstligisten Getafe mit 5:2. Albian Ajeti erzielt zwei Tore, Yanis Cimignani, Uran Bislimi und Kevin Behrens treffen ebenfalls. Nach zwei Spielen steht Lugano mit sechs Punkten da. Dabei beginnt die Partie im Coliseum denkbar schlecht. Bereits nach 71 Sekunden bringt Iván Azón die Gastgeber in Führung. Doch nur wenig später gleicht Ajeti aus, ehe Cimignani in der siebten Minute die Führung erzielt. Ajetis zweiter Treffer in der 26. Minute sorgt für eine komfortable 3:1-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel erhöht Bislimi, bevor Borja Mayoral verkürzt und Behrens in der Nachspielzeit den Schlusspunkt setzt. Für die Mannschaft von Mattia Croci-Torti ist es nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen Roter Stern Belgrad der zweite Erfolg in der Ligaphase. Lugano bleibt damit wettbewerbsübergreifend ungeschlagen und bestätigt seine ausgezeichnete Form auch international. Bereits am Sonntag steht in der Super League das Auswärtsspiel beim FC Thun an.

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YB muss weiter auf Captain Loris Benito verzichten

Die Young Boys müssen weiterhin ohne ihren Captain Loris Benito auskommen. Der 34-jährige Innenverteidiger leidet an einer Schambeinentzündung und konnte zuletzt nicht eingesetzt werden. Vor dem wichtigen Super-League-Heimspiel gegen den FC St. Gallen am Samstag, 24. Oktober 2026, bleibt die personelle Situation in der Berner Defensive angespannt. Benito fehlte bereits beim 2:0-Auswärtssieg gegen die Grasshoppers und beim anschliessenden 5:0-Cuperfolg gegen die AC Taverne. Trainer Gerry Seoane hatte nach dem GC-Spiel erklärt, dass sein Captain längere Zeit unter Schmerzen gespielt habe. Während der Nationalmannschaftspause wurde der Verteidiger deshalb vollständig aus dem Trainings- und Spielbetrieb genommen. Der Ausfall kommt für die Berner zu einem ungünstigen Zeitpunkt. YB steht nach zehn Meisterschaftsspielen mit 22 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz und ist weiterhin ungeschlagen. Beim 2:0-Auswärtssieg gegen die Grasshoppers zeigte die Mannschaft zwar eine stabile Defensivleistung, muss nun aber erneut ohne ihren erfahrenen Abwehrchef planen.

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Stevanovic fällt sechs Monate aus – Servette verliert seine Leitfigur

Servette FC muss rund sechs Monate auf Miroslav Stevanovic verzichten. Der 36-jährige Bosnier hat eine Meniskusverletzung erlitten und wurde bereits in der vergangenen Woche am Knie operiert. Die Nachricht trifft die Genfer besonders hart: Der Vertrag des langjährigen Leistungsträgers läuft im Juni 2027 aus. Stevanovic verletzte sich Anfang Oktober und fehlte bereits beim 3:0 gegen den FC Sion sowie beim 4:0-Cupsieg in Rotkreuz. Am Mittwoch, 21. Oktober, wurde die lange Ausfallzeit bekannt. Eine Rückkehr vor dem Frühjahr 2027 ist angesichts der Prognose kaum zu erwarten. Für Trainer Jocelyn Gourvennec fällt ein wichtiger Vorbereiter und Führungsspieler aus. Seit 2017 stand er für Beständigkeit. Nun droht ihm ausgerechnet im letzten Vertragsjahr eine lange Zwangspause.

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Manzambi fällt verletzt aus – Aston Villa muss auf Schweizer verzichten

Johan Manzambi verpasst das Champions-League-Heimspiel von Aston Villa gegen Viking Stavanger am Mittwoch, 21. Oktober 2026. Der 21-jährige Schweizer Nationalspieler hat sich beim 1:0-Auswärtssieg gegen Newcastle United verletzt. Trainer Unai Emery bestätigte am Dienstag, dass der Offensivspieler nicht einsatzfähig ist. Wie lange Manzambi ausfallen wird, bleibt offen. Ausgerechnet nach seinem entscheidenden Treffer gegen Newcastle muss Manzambi eine Zwangspause einlegen. Der Genfer köpfte Aston Villa am Samstag in der 36. Minute zum Sieg, musste in der 72. Minute aber angeschlagen ausgewechselt werden. Eine erste Untersuchung deutete auf eine kleinere Verletzung hin. Für die Europacup-Partie reicht es dennoch nicht. Der Ausfall kommt für den Schweizer in einer besonders erfolgreichen Phase. Erst am vergangenen Mittwoch hatte Manzambi bei seinem Champions-League-Debüt gegen Fenerbahçe getroffen und beim historischen 6:0 zusätzlich einen Penalty herausgeholt. Für Aston Villa ist sein Fehlen ein empfindlicher Rückschlag, zumal mehrere weitere Spieler verletzungsbedingt fehlen.

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Cup-Kracher: YB empfängt Basel im Achtelfinal

Der Schweizer Cup bekommt bereits im Achtelfinal einen seiner grössten Klassiker: Die Young Boys treffen im heimischen Wankdorf auf den FC Basel. Die Auslosung vom Sonntag, 18. Oktober 2026, beschert den beiden Traditionsklubs ein direktes Duell um den Einzug in den Viertelfinal. Die Partie ist für Mittwoch, 2. Dezember, vorgesehen. Einer der beiden Titelanwärter wird den Wettbewerb damit noch vor der Winterpause verlassen. YB qualifiziert sich mit einem souveränen 5:0-Auswärtssieg gegen die AC Taverne für die Runde der letzten 16. Basel setzt sich bereits am Freitag bei Stade Nyonnais mit 3:0 durch. Akpe Victory und Zan Celar bringen die Basler innerhalb der ersten 17 Minuten in Führung, ehe Aaron Malouda kurz vor Schluss den Endstand erzielt. Nun wartet auf beide Mannschaften eine wesentlich anspruchsvollere Aufgabe. Das Duell besitzt eine lange Cup-Tradition. Bereits 17-mal standen sich die Berner und Basler in diesem Wettbewerb gegenüber. Zuletzt setzte sich YB im Halbfinal 2023 durch und gewann anschliessend den Schweizer Cup. Neben dem Klassiker in Bern stehen mit St. Gallen gegen Lugano und Lausanne-Sport gegen GC zwei weitere Begegnungen zwischen Super-League-Klubs auf dem Programm.

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Lugano und Lausanne ziehen souverän in den Cup-Achtelfinal ein

Der FC Lugano und Lausanne-Sport meistern ihre Aufgaben im Schweizer Cup ohne grössere Schwierigkeiten. Die Tessiner gewinnen am Sonntag, 18. Oktober 2026, beim unterklassigen Pully Football mit 4:0. Lausanne setzt sich beim FC Winkeln sogar mit 7:0 durch. Besonders Martim Marques mit zwei Toren für Lugano und Seydou Traoré mit einem Hattrick für Lausanne prägen die beiden Auswärtssiege. Lugano legt im Waadtland einen Blitzstart hin. Marques eröffnet bereits in der fünften Minute das Skore, Ezgjan Alioski erhöht per Penalty und ein Eigentor von Julien Beausire sorgt für die 3:0-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel trifft Marques erneut. Trainer Mattia Croci-Torti kann zahlreiche Stammspieler schonen und sieht trotzdem einen konzentrierten Auftritt seiner Mannschaft. Lausanne benötigt beim Zweitligisten Winkeln länger, um seine Überlegenheit in Tore umzumünzen. Zur Pause führt die Mannschaft von Luka Elsner durch Enzo Molebe lediglich 1:0. Nach dem Seitenwechsel folgen sechs weitere Treffer. Damit erreichen beide Super-League-Klubs den Achtelfinal, wo deutlich schwierigere Aufgaben warten: Lugano gastiert beim Titelverteidiger FC St. Gallen, Lausanne empfängt die Grasshoppers.

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