Super League

Lausanne verliert Stammkraft – Jamie Roche wechselt nach Belgien

Der FC Lausanne-Sport verliert einen seiner konstantesten Mittelfeldspieler. Jamie Roche verlässt die Waadtländer nach drei Jahren und wechselt definitiv zum belgischen Erstligisten KV Kortrijk. Der 25-jährige Schwede unterschreibt bei seinem neuen Verein einen Vertrag bis 2029. Für Lausanne bestritt Roche insgesamt 116 Pflichtspiele. Der Transfer wurde am Mittwoch, 2. September 2026, offiziell bestätigt. Über die Höhe der Ablösesumme machten die beiden Vereine keine Angaben. Roche war im Sommer 2023 vom schwedischen Club IK Sirius nach Lausanne gewechselt und entwickelte sich am Genfersee schnell zu einer festen Grösse im zentralen Mittelfeld.

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Fassnacht mit Hattrick und 100. Super-League-Tor – YB schlägt den FCZ 4:2

Die Young Boys haben das einzige Super-League-Spiel vom Dienstagabend beim FC Zürich mit 4:2 gewonnen. Der überragende Mann im Letzigrund war Christian Fassnacht: Der 32-Jährige erzielte drei Treffer und erreichte mit seinem dritten Tor gleichzeitig eine besondere Marke. Fassnacht steht nun bei 100 Treffern in der Super League. Dabei hatte der Abend zunächst deutlich besser für den FCZ begonnen. Miguel Reichmuth brachte die Zürcher bereits in der 11. Minute in Führung. YB liess sich davon jedoch nicht beeindrucken und drehte die Partie noch vor der Pause. Vor 11'715 Zuschauerinnen und Zuschauern entwickelte sich anschliessend ein unterhaltsames Spiel, in dem die Berner ihre offensive Stärke erneut eindrücklich unter Beweis stellten.

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Mittelfussbruch: Lausanne muss vier Monate auf Tyler Fredricson verzichten

Schwerer Rückschlag für den FC Lausanne-Sport: Tyler Fredricson fällt rund vier Monate aus. Der 21-jährige Innenverteidiger zog sich beim 2:3 im Heimspiel gegen den FC Zürich einen Mittelfussbruch zu. Die Verletzung muss operiert werden. Damit verliert Lausanne einen Spieler, der erst Ende Juli von Manchester United in die Schweiz gewechselt war und sich schnell einen Platz in der Defensive erarbeitet hatte. Fredricson musste gegen den FC Zürich bereits kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden. Nun steht fest, dass es sich nicht um eine kurzfristige Blessur handelt. Die prognostizierte Pause von rund vier Monaten bedeutet, dass der Engländer voraussichtlich einen grossen Teil der ersten Saisonhälfte verpassen wird.

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Albian Ajeti verlässt den FC Basel und wechselt zum FC Lugano

Albian Ajeti wechselt innerhalb der Super League vom FC Basel zum FC Lugano. Der 29-jährige Schweizer Mittelstürmer wird bis zum Ende der Saison 2026/27 an die Tessiner ausgeliehen. Anschliessend besitzt Lugano eine Option zur definitiven Übernahme. Ajeti steht beim FC Basel eigentlich noch bis Sommer 2028 unter Vertrag. Damit erhält der frühere Schweizer Nationalspieler beim FC Lugano die Möglichkeit, wieder regelmässiger zum Einsatz zu kommen. Beim FCB waren seine sportlichen Perspektiven zuletzt begrenzt. Für Lugano ist Ajeti ein erfahrener Angreifer, der den Schweizer Fussball bestens kennt und zusätzlich mehrere Jahre Erfahrung aus verschiedenen europäischen Ligen mitbringt.

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FC Basel löst Vertrag mit Djordje Jovanovic auf

Die Zeit von Djordje Jovanovic beim FC Basel ist endgültig beendet. Der Schweizer Spitzenclub und der 27-jährige serbische Mittelstürmer haben ihren Vertrag vorzeitig aufgelöst. Jovanovic ist damit ab sofort vereinslos und kann seine Karriere bei einem neuen Club fortsetzen. Der ursprünglich bis Sommer 2027 laufende Vertrag in Basel wird nicht mehr erfüllt. Damit endet eine Zusammenarbeit, die bereits seit längerer Zeit kaum noch eine sportliche Perspektive hatte. Jovanovic verbrachte die vergangenen beiden Spielzeiten jeweils leihweise ausserhalb Basels und war im Sommer 2026 nochmals zum FCB zurückgekehrt. Nun ziehen beide Seiten endgültig einen Schlussstrich.

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Imeri und Giandomenico wechseln nach Deutschland

Zwei Schweizer Fussballer setzen ihre Karriere ab sofort in Deutschland fort. Kastriot Imeri verlässt die Young Boys definitiv und wechselt zum Bundesligisten Union Berlin. Gleichzeitig zieht es Loris Giandomenico von den Grasshoppers zu Greuther Fürth in die 2. Bundesliga. Während Imeri fest nach Berlin transferiert wird, wechselt Giandomenico zunächst auf Leihbasis nach Franken. Beide Transfers wurden am 1. September 2026 offiziell bestätigt. Damit wächst die Schweizer Präsenz im deutschen Profifussball unmittelbar vor dem Ende der dortigen Transferperiode weiter. Für Imeri ist es nach Servette, YB und einer Leihe zum FC Thun die erste Station ausserhalb der Schweiz. Giandomenico erhält dagegen die Möglichkeit, sich als junger Aussenverteidiger erstmals im deutschen Profifussball zu beweisen.

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FC Thun leiht Estlands Top-Talent Patrik Kristal vom 1. FC Köln aus

Der FC Thun verstärkt sein Mittelfeld mit einem der spannendsten jungen Spieler Estlands. Patrik Kristal wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom 1. FC Köln zum amtierenden Schweizer Meister. Der erst 18-jährige zentrale Mittelfeldspieler ist bereits 14-facher estnischer A-Nationalspieler und soll im Berner Oberland vor allem regelmässige Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln. Kristal absolvierte beim 1. FC Köln die komplette Sommervorbereitung mit der Profimannschaft und hinterliess dort einen positiven Eindruck. Für seine weitere Entwicklung soll er nun möglichst viele Einsatzminuten erhalten. Genau diese Perspektive bietet ihm der FC Thun, der nach dem überraschenden Meistertitel in der vergangenen Saison derzeit einen personellen Umbruch bewältigt.

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Koba Koindredi kehrt definitiv zu Lausanne-Sport zurück

Der FC Lausanne-Sport holt einen alten Bekannten zurück: Koba Koindredi wechselt definitiv von Sporting CP an den Genfersee. Der 24-jährige französische Mittelfeldspieler hat beim Super-League-Club einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 unterschrieben. Koindredi spielte bereits in der Saison 2024/25 leihweise für Lausanne und verbrachte die vergangene Spielzeit beim FC Basel. Für Lausanne ist die Rückkehr mehr als die Verpflichtung eines gewöhnlichen Neuzugangs. Koindredi kennt den Verein, das Umfeld und einen grossen Teil der sportlichen Strukturen bereits aus seiner ersten Zeit in der Tuilière. Nun gehört der Mittelfeldspieler nicht mehr nur leihweise zum Kader, sondern wechselt definitiv in die Waadt.

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Nationalspieler Joël Monteiro wechselt von YB in die Serie A

Joël Monteiro verlässt die Young Boys und wagt den nächsten Schritt seiner Karriere im Ausland. Der 27-jährige Schweizer Nationalspieler wechselt definitiv zum italienischen Serie-A-Club US Lecce. Dort unterschreibt der Offensivspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2029 mit Option auf eine weitere Saison und erhält die Rückennummer 99. Damit endet Monteiros Zeit bei YB nach fünf Jahren. Der 1,91 Meter grosse Offensivspieler entwickelte sich in Bern von einem weitgehend unbekannten Neuzugang zu einer festen Grösse und schaffte während dieser Zeit auch den Sprung in die Schweizer Nationalmannschaft. Nun wartet auf den gebürtigen Walliser erstmals eine Station ausserhalb der Schweiz.

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Jesper Löfgren (29) verlässt den FC Luzern leihweise Richtung Schweden

Der FC Luzern gibt Jesper Löfgren vorübergehend ab. Der 29-jährige schwedische Innenverteidiger wechselt leihweise zu Kalmar FF und kehrt damit in seine Heimat zurück. Die Leihe ist zunächst bis zur Winterpause vorgesehen. Löfgren besitzt beim FC Luzern weiterhin einen Vertrag bis zum Sommer 2027. Für den Verteidiger bietet der Wechsel die Möglichkeit, wieder regelmässig Spielpraxis zu sammeln. Nach einer längeren verletzungsbedingten Pause kam Löfgren beim FC Luzern zuletzt nur zu wenigen Einsatzminuten. Die Rückkehr nach Kalmar hat für den Schweden zudem einen besonderen persönlichen Bezug: Löfgren wurde am 3. Mai 1997 in der südschwedischen Stadt geboren und verbrachte einen Teil seiner Nachwuchszeit bei Kalmar FF.

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Servette verpflichtet Chelsea-Stürmer David Datro Fofana bis 2030

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem prominenten Neuzugang: David Datro Fofana wechselt vom Chelsea FC nach Genf. Der 23-jährige ivorische Mittelstürmer hat bei den Grenat einen langfristigen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Servette gab den Transfer am Montag, 31. August 2026, offiziell bekannt. Mit Fofana verpflichtet Servette einen Angreifer, der trotz seines jungen Alters bereits Erfahrungen in mehreren europäischen Ligen gesammelt hat. Der Ivorer gilt als schneller und körperlich robuster Stürmer, der insbesondere mit seiner Dynamik und seiner Stärke in direkten Duellen für zusätzliche Möglichkeiten im Genfer Angriff sorgen soll. Die Spielberechtigung des Neuzugangs steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Erteilung seiner Arbeitsbewilligung.

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Lugano übernimmt Spitze – GC geht in Vaduz unter

Der Sonntag in der Super League hatte es in sich. Lugano gewann beim FC Sion mit 2:1 und übernimmt mit dem Punktemaximum die Tabellenführung. Meister Thun setzte sich in einem wilden Sieben-Tore-Spiel mit 4:3 beim FC St. Gallen durch. Für die Grasshoppers setzte es derweil einen herben Rückschlag: GC verlor das Kellerduell bei Aufsteiger Vaduz gleich mit 2:5. Der FC Lugano bleibt damit die einzige Mannschaft der Liga ohne Punktverlust. Vier Spiele, vier Siege und zwölf Punkte lautet die beeindruckende Bilanz der Tessiner.

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YB und Basel liefern Spektakel – Kriens rückt in Challenge League vor

Der Schweizer Fussball bot am Wochenende reichlich Gesprächsstoff. In der Super League trennten sich die Young Boys und der FC Basel nach einem spektakulären Schlagabtausch 3:3. Der FC Zürich gewann auswärts bei Lausanne-Sport mit 3:2, während Luzern trotz langer Unterzahl ein 1:1 bei Servette rettete. In der Challenge League wurde die komplette fünfte Runde bereits am Freitag ausgetragen – mit Siegen für Kriens, Aarau und Étoile Carouge. Das grosse Spiel des Samstags fand im Wankdorf statt. YB erwischte gegen Basel einen Traumstart und führte nach Treffern von Joël Monteiro und Samuel Essende bereits nach 14 Minuten mit 2:0.

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FC Zürich gewinnt Spektakel in Lausanne – Servette und Luzern teilen Punkte

Der Samstagabend in der Super League hat bereits vor dem Spitzenspiel zwischen YB und Basel einiges geboten. Der FC Zürich setzte sich auswärts bei Lausanne-Sport in einem turbulenten Spiel mit 3:2 durch. Servette und der FC Luzern trennten sich derweil 1:1. Um 20.30 Uhr folgt im Wankdorf mit Young Boys gegen den FC Basel das dritte und letzte Samstagsspiel. Besonders spektakulär verlief die Partie in Lausanne. Die Waadtländer gingen in der 31. Minute durch Enzo Molebe mit 1:0 in Führung und nahmen diesen Vorsprung mit in die Pause.

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Thun–Servette neu am 16. September

Der neue Termin steht fest: Der FC Thun empfängt Servette am Mittwoch, 16. September 2026, um 19.00 Uhr. Die Partie der 4. Super-League-Runde war wegen Thuns Europacup-Qualifikation verschoben worden. Gleichzeitig hat die Swiss Football League weitere Anpassungen vorgenommen. Auch Lugano gegen St. Gallen und GC gegen Sion werden im September nachgeholt. Ursprünglich hätte Thun am Sonntag, 23. August, gegen Servette antreten sollen. Weil der Schweizer Meister zu diesem Zeitpunkt zwischen den beiden entscheidenden Play-off-Partien im Europacup stand, wurde die Begegnung verschoben.

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FCZ-Anhänger nach Überfall auf GC-Fans verurteilt

Zwei Anhänger des FC Zürich sind vom Bezirksgericht Winterthur wegen ihrer Beteiligung an einem gewaltsamen Angriff auf GC-Fans verurteilt worden. Die beiden 28 und 37 Jahre alten Männer erhielten bedingte Freiheitsstrafen von 22 beziehungsweise 20 Monaten. Im Zentrum des Falls steht ein Überfall auf eine Turnhalle in Rickenbach im Oktober 2024, bei dem ein Fanbanner geraubt und zwei Menschen verletzt wurden. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Der Angriff ereignete sich am 16. Oktober 2024. Nach den Erkenntnissen der Strafverfolgungsbehörden stürmten rund 50 bis 60 Personen aus dem Umfeld des FC Zürich eine Turnhalle in Rickenbach bei Winterthur. Dort waren Anhänger des Grasshopper Club Zürich damit beschäftigt, eine Choreografie für das bevorstehende Zürcher Derby vorzubereiten.

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