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Medvedev nach Ball ins Publikum disqualifiziert

Daniil Medvedev ist im Halbfinal der China Open in Peking gegen Novak Djokovic disqualifiziert worden. Beim Stand von 5:7, 3:5 schlug der Russe nach einem verlorenen Punkt einen Ball in Richtung Tribüne und traf dabei einen Zuschauer im Bereich des Auges. Die Partie wurde daraufhin beendet, Djokovic steht kampflos im Final. Der Vorfall ereignete sich beim Stand von 15:15 im neunten Game des zweiten Satzes. Medvedev verlor den Punkt, reagierte frustriert und schlug den Ball weg. Der Ball flog in die Zuschauerränge und traf einen Fan, der unmittelbar medizinisch betreut wurde und die Tribüne anschliessend verliess. Zu diesem Zeitpunkt hatte Djokovic den ersten Satz bereits mit 7:5 gewonnen und führte im zweiten Durchgang mit 5:3. Nach der Disqualifikation zieht der Serbe in den Final ein und trifft dort auf Alex de Minaur. Für Medvedev endet ein starkes Turnier dagegen auf ungewöhnliche und bittere Weise.

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Sicherheit bei Schweizer Sportveranstaltungen – Lage verbessert sich, Risiken bleiben

Die Sicherheitslage rund um Schweizer Fussballspiele hat sich zuletzt messbar verbessert. In der Saison 2025/26 wurden von 414 ausgewerteten Spielen der Super League und Challenge League 316 als "grün" eingestuft, während die Zahl der Begegnungen mit besonders schweren gewalttätigen Ereignissen deutlich zurückging. Gleichzeitig bleiben Pyrotechnik, Sachbeschädigungen und einzelne Gewalttaten zentrale Herausforderungen für Klubs, Behörden und Fans. Die Zahlen stammen aus dem Gesamtschweizerischen Lagebild Sport von fedpol. Wichtig ist dabei die Einordnung: Bewertet wird nicht nur das Geschehen innerhalb eines Stadions. Erfasst werden auch Anreise, unmittelbares Stadionumfeld, Zeit vor und nach der Partie sowie die Rückreise. Eine rote Einstufung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass schwere Gewalt auf einer Tribüne stattgefunden hat. Gerade im Schweizer Profifussball liegen viele Problemfälle ausserhalb der eigentlichen Arenen. Für Zuschauer beginnt Sicherheit bereits beim Einlass. Ticket- und je nach Partie Personenkontrollen, getrennte Zugänge für Fangruppen, klar geregelte Gästesektoren sowie Verbote gefährlicher Gegenstände gehören zum Standard. Welche Regeln im Detail gelten, unterscheidet sich zwischen Stadien und Wettbewerben. Ein Überblick über Tickets, Einlasskontrollen und richtiges Verhalten beim Stadionbesuch zeigt deshalb auch, weshalb die jeweilige Stadionordnung vor der Anreise geprüft werden sollte.

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Nationalrat sagt Ja zu 200 Millionen für Olympia 2038

Die Schweizer Kandidatur für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 hat im Parlament eine wichtige Hürde genommen. Der Nationalrat hat dem geplanten Bundesbeitrag von maximal 200 Millionen Franken mit 137 zu 40 Stimmen bei 14 Enthaltungen zugestimmt. Über die Vorlage muss nun noch der Ständerat entscheiden. Die finanzielle Unterstützung des Bundes ist an klare Bedingungen geknüpft. Kantone und Gemeinden müssen zusammen mindestens ebenfalls 200 Millionen Franken beisteuern. Der Bund übernimmt zudem keine Defizitgarantie für die Spiele. Sicherheitskosten sind im vorgesehenen Beitrag von 200 Millionen Franken nicht enthalten und würden zusätzlich anfallen. Für Diskussionen sorgte im Nationalrat auch die Frage einer Volksabstimmung. Ein Antrag, den Bundesbeschluss dem fakultativen Referendum zu unterstellen, scheiterte mit 78 zu 106 Stimmen. Damit ist auf Bundesebene derzeit keine Abstimmung über diesen Planungsbeschluss vorgesehen. Lokale und kantonale Entscheide an Austragungsorten bleiben davon unberührt.

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Boteli und Britschgi erstmals dabei – Yakin baut Nati um

Murat Yakin leitet nach der Weltmeisterschaft den angekündigten Umbau der Schweizer Nationalmannschaft ein. Winsley Boteli und Sascha Britschgi stehen erstmals im Aufgebot der A-Nati, während Zachary Athekame und Alvyn Sanches zurückkehren. Insgesamt berief der Nationaltrainer 25 Spieler für die ersten vier Partien der neuen Nations-League-Kampagne. Besonders im Fokus steht Boteli. Der 20-jährige Stürmer des FC Sion hat sich mit zwölf Toren und fünf Assists in 14 Pflichtspielen für höhere Aufgaben empfohlen. Erst vor wenigen Tagen hatte sich der Genfer klar für die Schweizer Nationalmannschaft entschieden und einen möglichen Verbandswechsel zur Demokratischen Republik Kongo ausgeschlossen. Nun folgt erstmals das Aufgebot für Yakins A-Team. Auch auf der rechten Abwehrseite beginnt eine neue Phase. Nach dem Rücktritt von Silvan Widmer erhält Parma-Verteidiger Britschgi seine erste Chance. Athekame gehört ebenfalls wieder zum Aufgebot, nachdem er bereits früher zum Kreis der A-Nati gehört hatte, aber noch ohne Einsatz geblieben ist. Mit Sanches kehrt zudem ein weiterer junger Spieler zurück, der bislang drei Testländerspiele für die Schweiz bestritten hat.

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European Masters: Girrbach greift in Crans-Montana nach Spitzenplatz

Learner Tien steht nach einem Fünfsatz-Krimi erstmals im Achtelfinale der US Open. Der 20-jährige Amerikaner bezwang Jakub Mensik mit 6:3, 1:6, 6:7 (2:7), 6:3 und 6:4. Nach 3 Stunden und 24 Minuten durfte Tien im Louis Armstrong Stadium den bislang grössten Erfolg seiner Karriere in New York feiern. Das Duell der beiden jungen Hoffnungsträger entwickelte sich zu einem der spannendsten Matches der dritten Runde. Tien geriet mehrfach in Rückstand, fand aber immer wieder zurück in die Partie. Vor allem in den letzten beiden Sätzen wurde die Unterstützung des amerikanischen Publikums zu einem wichtigen Faktor.

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Messi trifft viermal – Ronaldo entscheidet für Al-Nassr

Lionel Messi hat in der MLS einen aussergewöhnlichen Abend erlebt. Der 39-jährige Argentinier erzielte beim 7:1 von Inter Miami gegen CF Montréal gleich vier Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Auch Cristiano Ronaldo traf am Wochenende: Der Portugiese schoss Al-Nassr beim 2:1 gegen Al-Taawoun zum Sieg und stellte dabei einen weiteren Clubrekord auf. Inter Miami hatte vor dem Heimspiel gegen Montréal fünf Pflichtspiele in Folge nicht gewonnen. Gegen die Kanadier beendete die Mannschaft diese Serie auf eindrucksvolle Weise – und einmal mehr stand Messi im Mittelpunkt.

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Sportaktuell.ch: Mittendrin, Sport begeistert

Sport lebt von Bewegung, Spannung und Geschichten. Ein Tor in der Nachspielzeit, ein Matchball auf dem Centre Court, ein Hundertstel Vorsprung im Ziel oder ein entscheidender Schwung im Sägemehlring können innerhalb weniger Sekunden alles verändern. Sportaktuell.ch bringt diese unterschiedlichen Sportwelten zusammen und begleitet Fussball, Eishockey, Tennis, Wintersport, Leichtathletik, Golf, Pferdesport, Motorsport, Schwingen und Wassersport mit einem breiten Blick auf Resultate, Menschen, Entwicklungen und besondere Momente. Dabei geht es nicht nur darum, wer gewonnen oder verloren hat. Hinter jedem Wettkampf stehen Vorbereitung, Taktik, Technik, Emotionen und oft jahrelanges Training. Sportaktuell.ch schaut deshalb auf das Geschehen auf dem Platz, auf dem Eis, an der Rennstrecke, im Wasser oder in der Arena – und ebenso auf die Geschichten, die rund um den eigentlichen Wettkampf entstehen. Ergänzt wird das Angebot durch Ratgeber und Infotexte für alle, die selbst Sport treiben, Neues ausprobieren oder ihr Training besser verstehen möchten.

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Fussball, Eishockey oder Ski: Was begeistert die Schweiz am meisten?

Fussball füllt die grössten Stadien, Eishockey erzeugt eine Intensität, die weit über die Hallen hinausreicht, und wenn die Schweizer Ski-Elite in Wengen um Hundertstelsekunden kämpft, sitzt ein erheblicher Teil des Landes vor dem Fernseher. Gleichzeitig bewegen sich Millionen Schweizerinnen und Schweizer selbst lieber auf Wanderwegen, Velos oder Skipisten als auf einem Fussballplatz. Welche Sportart begeistert die Schweiz also tatsächlich am meisten? Die aktuellen Zahlen liefern eine überraschend klare Antwort – allerdings nur, wenn man Zuschauer, Aktive, Medienreichweite und kulturelle Bedeutung gemeinsam betrachtet.

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So funktioniert der Schweizer Fussball: Ligen, Cup und Aufstiegssystem erklärt

Der Schweizer Clubfussball wirkt auf den ersten Blick einfach: Punkte sammeln, die Tabelle anführen, aufsteigen. Tatsächlich greifen mehrere Wettbewerbe, Organisationen und Sonderregeln ineinander. Die Super League endet mit einer Teilung in zwei Gruppen, zwischen den beiden höchsten Ligen kann eine Barrage entscheiden, und weiter unten verbinden nationale, interregionale und regionale Spielklassen mehr als tausend Vereine. Der Schweizer Cup folgt einer anderen Logik als die Meisterschaft: Eine Niederlage beendet den Wettbewerb, unterklassige Clubs erhalten lange Heimrecht und können auf einen Gegner aus dem Profifussball treffen. Der folgende Überblick beschreibt das System der Männer in der Saison 2026/27 und ordnet den eigenständigen Wettbewerb der Frauen ein. Er zeigt zugleich, weshalb ein sportlicher Aufstieg allein noch keinen Platz in der nächsthöheren Liga garantiert.

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Cybergefahr im Profisport: Wie Hacker Fussball und Tennis ins Visier nehmen

Der Profisport wird immer digitaler – und damit wächst auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Fussballclubs, Tennisturniere, Verbände und Fans nutzen heute digitale Tickets, Apps, Online-Shops, soziale Netzwerke und zahlreiche weitere Plattformen. Diese Entwicklung bringt viele Vorteile, eröffnet Kriminellen aber gleichzeitig neue Möglichkeiten für Betrug, Phishing und Cyberangriffe.

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Outdoor Cooking zur WM: Campingaz macht Balkon und Garten zur Genusszone

Wenn im Sommer 2026 die Fussballweltmeisterschaft Fans aus aller Welt begeistert, geht es längst nicht nur um das Spiel auf dem Platz. Die WM wird zum globalen Food-Event: Menschen kommen zusammen, feiern ihre Lieblingsmannschaften und entdecken dabei die kulinarischen Spezialitäten unterschiedlichster Länder. Ob Tacos aus Mexiko, koreanisches BBQ, mediterrane Grillgerichte oder unkompliziertes Fingerfood für den gemeinsamen Fernsehabend: Essen verbindet Menschen über alle Grenzen hinweg. Campingaz begleitet diese besonderen Momente als Outdoor Cooking Companion und macht die kulinarische Weltreise zur WM ganz einfach erlebbar – auf dem Balkon, im Garten, beim Camping oder beim gemeinsamen Public Viewing.

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