Genf

Stevanovic fällt sechs Monate aus – Servette verliert seine Leitfigur

Servette FC muss rund sechs Monate auf Miroslav Stevanovic verzichten. Der 36-jährige Bosnier hat eine Meniskusverletzung erlitten und wurde bereits in der vergangenen Woche am Knie operiert. Die Nachricht trifft die Genfer besonders hart: Der Vertrag des langjährigen Leistungsträgers läuft im Juni 2027 aus. Stevanovic verletzte sich Anfang Oktober und fehlte bereits beim 3:0 gegen den FC Sion sowie beim 4:0-Cupsieg in Rotkreuz. Am Mittwoch, 21. Oktober, wurde die lange Ausfallzeit bekannt. Eine Rückkehr vor dem Frühjahr 2027 ist angesichts der Prognose kaum zu erwarten. Für Trainer Jocelyn Gourvennec fällt ein wichtiger Vorbereiter und Führungsspieler aus. Seit 2017 stand er für Beständigkeit. Nun droht ihm ausgerechnet im letzten Vertragsjahr eine lange Zwangspause.

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Servette gewinnt in Rotkreuz mit 4:0 – Mutandwa trifft doppelt

Der Servette FC steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Genfer gewinnen am Freitagabend, 16. Oktober 2026, beim unterklassigen FC Rotkreuz mit 4:0 und verhindern damit eine Cup-Überraschung. Kingstone Mutandwa überzeugt mit zwei Treffern und wird zum entscheidenden Spieler der Begegnung. Bereits zur Halbzeit führt der Super-League-Club mit 2:0. Thomas Lopes eröffnet in der 13. Minute das Skore. Kurz vor der Pause erhöht Mutandwa auf 2:0. Nach dem Seitenwechsel benötigt Servette etwas Zeit, um wieder die Kontrolle zu übernehmen. In der 73. Minute trifft Mutandwa zum zweiten Mal, ehe Pedro Naressi in der 80. Minute den 4:0-Endstand herstellt. Für den FC Rotkreuz aus der 2. Liga interregional endet damit die Cup-Reise. Servette bestätigt dagegen seine gute Form nach dem 3:0-Heimsieg gegen den FC Sion. Trainer Jocelyn Gourvennec nimmt gegenüber der Meisterschaft fünf Änderungen in seiner Startelf vor. Trotz der Rotation setzen sich die Genfer beim Zuger Aussenseiter souverän durch.

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Stade-Lausanne-Ouchy wirft Carouge mit 3:0 aus dem Schweizer Cup

Stade-Lausanne-Ouchy steht im Achtelfinal des Schweizer Cups. Die Waadtländer gewinnen am Freitagabend, 16. Oktober 2026, das Westschweizer Duell gegen Étoile Carouge mit 3:0. Bereits nach 13 Minuten führt der Challenge-League-Leader mit zwei Toren. Ronaldo Freitas, Ronaldo Dantas Fernandes und Théo Bouchlarhem treffen beim ungefährdeten Heimsieg. Ronaldo Freitas eröffnet in der elften Minute das Skore. Nur zwei Minuten später erhöht Dantas Fernandes auf 2:0. Bouchlarhem sorgt in der 34. Minute für das dritte Tor. Sämtliche Treffer fallen damit bereits vor der Pause. Carouge reagiert mit mehreren Wechseln zur Halbzeit, kann den Rückstand jedoch nicht mehr verkürzen. Für Lausanne-Ouchy setzt sich damit die erfolgreiche Saison fort. Die Mannschaft von Dalibor Stevanovic führt die Challenge League nach zehn Runden ungeschlagen mit 24 Punkten an. Carouge erlebt dagegen den nächsten Rückschlag. Der Genfer Club steht in der Meisterschaft mit neun Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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Yverdon gewinnt in Carouge und bleibt am Leader dran

Yverdon Sport gewinnt am Freitagabend bei Étoile Carouge mit 2:0 und festigt den zweiten Tabellenplatz in der Challenge League. Nach einer torlosen ersten Halbzeit bringen Jonathan Okita und Bastien Toma die Waadtländer auf die Siegerstrasse. Für Trainer Guillermo Abascal ist es ein erfolgreicher Einstand in der Meisterschaft. Vor 695 Zuschauern im Stade de la Fontenette entwickelt sich zunächst eine umkämpfte Begegnung. Carouge besitzt mehr Ballbesitz, während Yverdon die besseren Abschlussmöglichkeiten herausspielt. In der 60. Minute erzielt Okita nach Vorarbeit von Shkelqim Demhasaj das 1:0. Toma entscheidet die Partie in der 78. Minute mit dem zweiten Treffer. Yverdon steht nach zehn Runden mit 19 Punkten auf Rang zwei und bleibt damit erster Verfolger von Stade-Lausanne-Ouchy. Der Rückstand auf den ungeschlagenen Tabellenführer beträgt fünf Punkte. Für Étoile Carouge verschärft sich dagegen die Situation: Die Genfer liegen mit neun Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

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Servette lässt Sion im Rhône-Derby keine Chance

Servette FC gewinnt das Rhône-Derby gegen den FC Sion mit 3:0 und setzt in der Super League ein deutliches Zeichen. Houboulang Mendes und Jarell Simo bringen die Genfer innerhalb der ersten 18 Minuten mit 2:0 in Führung. Kingstone Mutandwa entscheidet die Begegnung nach der Pause mit einem verwandelten Penalty. Für die Walliser endet damit eine Serie von fünf Meisterschaftsspielen ohne Niederlage. Die Gastgeber erwischen im Stade de Genève einen ausgezeichneten Start. Mendes nutzt in der elften Minute eine missglückte Befreiungsaktion der Sittener, sieben Minuten später erhöht Simo mit einem Distanzschuss. Sion findet nur schwer ins Spiel. Die beste Möglichkeit der Gäste vergibt Winsley Boteli kurz vor der Pause, als er allein vor Torhüter Edvinas Gertmonas scheitert. Mit dem vierten Saisonsieg verbessert sich Servette auf 13 Punkte und vorläufig auf Rang fünf. Sion bleibt mit 19 Zählern Dritter, verpasst jedoch die Gelegenheit, im Kampf um die vorderen Tabellenplätze nachzulegen. Besonders bemerkenswert ist die anhaltende Genfer Erfolgsserie im direkten Duell mit den Wallisern.

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Carouge empfängt Yverdon: Abascal vor Meisterschaftsdebüt

Étoile Carouge empfängt am Freitagabend Yverdon Sport im Stade de la Fontenette. Während die Genfer nach neun Runden mit neun Punkten auf Rang acht stehen, reist Yverdon als Tabellendritter mit 16 Zählern an. Besonders im Fokus steht Guillermo Abascal: Der neue Yverdon-Trainer bestreitet in Carouge sein erstes Meisterschaftsspiel mit den Waadtländern. Die Formkurven unterscheiden sich deutlich. Carouge wartet seit vier Meisterschaftsspielen auf einen Sieg und musste sich unmittelbar vor der Pause beim SC Kriens mit 1:4 geschlagen geben. Yverdon verlor dagegen erst eine seiner neun Ligapartien und holte zuletzt beim 0:0 gegen Leader Stade-Lausanne-Ouchy einen Punkt. Das erste Direktduell der laufenden Saison endete Ende Juli in Yverdon 1:1. Seither haben sich die Waadtländer in der Spitzengruppe etabliert. Beim 0:0 gegen Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy verpasste Yverdon trotz langer Überzahl allerdings die Chance, noch näher an die Spitze heranzurücken.

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Servette gegen Sion: Rhone-Derby mit brisanter Ausgangslage

Im Stade de Genève steigt am Samstag das erste Rhone-Derby der Saison zwischen Servette und dem FC Sion. Die Walliser reisen als Tabellen-Dritter mit 19 Punkten nach Genf, während Servette mit zehn Zählern auf Rang acht steht. Um 18.00 Uhr geht es für beide Mannschaften nicht nur um Prestige, sondern auch um wichtige Punkte vor der nächsten Phase der Meisterschaft. Sion hat sich in den ersten neun Runden als eines der stärksten Teams der Super League etabliert. Die Mannschaft von Didier Tholot gewann sechs ihrer neun Spiele, erzielte 23 Tore und musste erst 14 Gegentreffer hinnehmen. Servette fand nach einem schwierigen Saisonstart zwischenzeitlich besser in die Spur, verlor vor der Pause aber trotz einer 2:0-Führung noch mit 2:3 bei den Young Boys. Die jüngsten Resultate sprechen für die Walliser. Sion gewann nacheinander in Basel, gegen Thun, in St. Gallen und bei GC, ehe zuhause gegen den FC Zürich ein 1:1 folgte. Besonders überzeugend war der 3:0-Auswärtssieg des FC Sion in St. Gallen, bei dem die Walliser ihre Effizienz im Umschaltspiel eindrücklich unter Beweis stellten.

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Servette kassiert 0:8 gegen Lyon

Servette Chênois ist mit einer deutlichen Niederlage in die Ligaphase der UEFA Women’s Champions League gestartet. Die Schweizer Meisterinnen unterlagen OL Lyonnes im Stade de Genève mit 0:8. Bereits zur Pause führte der französische Rekordsieger mit 4:0. Servette geriet in der 8. Minute durch ein Eigentor von Laia Ballesté in Rückstand. Danach hielten die Genferinnen zunächst dagegen, ehe Lyon seine enorme individuelle Qualität ausspielte. Marie-Antoinette Katoto erzielte einen Hattrick, Melchie Dumornay traf doppelt. Ein weiteres Eigentor von Magdalena Sobal und ein später Treffer von Ines Benyahia komplettierten das klare Resultat. Für Servette war es die erwartete Begegnung mit einem europäischen Schwergewicht, allerdings fiel das Ergebnis deutlich aus. OL Lyonnes gehört mit acht Champions-League-Titeln zu den erfolgreichsten Frauenfussballklubs Europas und erreichte in der vergangenen Saison erneut den Final. Für die Genferinnen beginnt mit dieser Ligaphase dagegen erst die zweite Teilnahme am Hauptfeld der Königsklasse.

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YB dreht 0:2 gegen Servette – Essende entscheidet mit Doppelpack

Die Young Boys haben im Wankdorf eine bemerkenswerte Aufholjagd hingelegt. Trotz eines 0:2-Rückstands besiegten die Berner Servette mit 3:2 und bleiben damit auch nach neun Spielen in der Super League ungeschlagen. Samuel Essende avancierte mit zwei Treffern in der zweiten Halbzeit zum Matchwinner. Servette erwischte den deutlich effizienteren Start. Marco Burch köpfte die Genfer in der 13. Minute in Führung, Kingstone Mutandwa erhöhte nach einer halben Stunde auf 2:0. YB reagierte jedoch noch vor der Pause: Alan Virginius verkürzte in der 39. Minute und brachte die Berner zurück ins Spiel. Nach dem Seitenwechsel erhöhte YB den Druck. Essende traf in der 69. Minute zum 2:2 und entschied die Partie sieben Minuten vor dem Ende mit seinem Kopfball zum 3:2. Damit baute die Mannschaft von Gerry Seoane ihre Ungeschlagen-Serie weiter aus. Bereits vor dem Anpfiff hatten wir die Ausgangslage im Duell zwischen YB und dem formstarken Servette beleuchtet.

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YB will Ungeschlagen-Serie gegen formstarkes Servette ausbauen

Die Young Boys empfangen am Samstag um 18.00 Uhr den Servette FC zum Duell im Wankdorf. Die Berner sind nach acht Runden der Super League noch ungeschlagen und stehen bei vier Siegen und vier Unentschieden. Servette reist allerdings mit neuem Selbstvertrauen und zwei Auswärtssiegen in Serie nach Bern. YB holte zuletzt beim bis dahin nahezu makellosen FC Lugano ein 2:2. Samuel Essende und Christian Fassnacht drehten einen frühen Rückstand zwischenzeitlich in eine 2:1-Führung, ehe Albian Ajeti zehn Minuten vor Schluss für Lugano ausglich. Mit 16 Punkten gehört die Mannschaft von Gerry Seoane weiterhin zur Spitzengruppe der Super League. Servette hat seinerseits eine schwierige Startphase vorerst gestoppt. Nach dem 1:0-Derbysieg bei Lausanne folgte am Mittwoch ein 4:2 in Thun. Damit haben die Genfer innerhalb weniger Tage sechs Punkte eingefahren und reisen nun zum dritten Auswärtsspiel innerhalb von sieben Tagen. YB musste sich zuletzt im Spitzenspiel beim FC Lugano mit einem 2:2 begnügen.

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Servette und FC Zürich trennen sich im Spitzenspiel 0:0

Im Spitzenspiel der AXA Women’s Super League hat es zwischen Servette Chênois und dem FC Zürich keinen Sieger gegeben. Die beiden Spitzenteams trennten sich im Stade des Trois-Chêne 0:0. Servette verteidigt damit die Tabellenführung, während der FCZ auch nach sieben Meisterschaftsspielen ungeschlagen bleibt. Zürich erwischte den besseren Start und kam bereits in der 7. Minute durch Nina Kajzba zu einer ersten guten Möglichkeit. Servette antwortete wenig später mit Chancen von Meriame Terchoun und Magdalena Sobal. Danach neutralisierten sich die beiden Mannschaften zunehmend, klare Torchancen blieben in der intensiven und umkämpften Partie selten. Durch die Punkteteilung bleibt Servette mit 16 Punkten auf Rang 1, Zürich folgt mit 15 Zählern unmittelbar dahinter. Der FCZ weist nach sieben Runden vier Siege und drei Unentschieden sowie ein Torverhältnis von 20:6 auf. Bereits vor der Partie hatten wir die Ausgangslage im Spitzenspiel zwischen Servette und dem FC Zürich beleuchtet.

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FCZ fordert Leader Servette – Dubs führt beste Offensive ins Spitzenspiel

In der AXA Women’s Super League kommt es am Freitagabend zum direkten Duell um die Tabellenspitze. Leader Servette Chênois empfängt den noch ungeschlagenen FC Zürich um 19.00 Uhr im Stade des Trois-Chêne. Nur ein Punkt trennt die beiden derzeit stärksten Teams der Liga – und beim FCZ steht insbesondere die formstarke Kim Dubs im Fokus. Servette führt nach sechs Partien mit 15 Punkten und einer Bilanz von fünf Siegen und einer Niederlage. Zürich folgt mit 14 Zählern unmittelbar dahinter und ist mit vier Siegen und zwei Unentschieden das einzige noch ungeschlagene Team der Liga. Besonders eindrücklich ist die Offensive der Zürcherinnen: Mit bereits 20 Treffern stellt der FCZ den gefährlichsten Angriff der Women’s Super League. Eine zentrale Rolle spielt Kim Dubs. Die 27-Jährige hat in dieser Saison bereits sechs Meisterschaftstore erzielt und erlebt nach mehreren von Verletzungen geprägten Jahren einen starken Start. Bereits nach dem ersten Punktverlust des FCZ war Servette bis auf einen Zähler herangerückt. Nun treffen die beiden Spitzenteams erstmals in dieser Saison direkt aufeinander.

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Challenge League: Vier Spiele am Freitag – Winterthur empfängt Aarau

In der Challenge League stehen am Freitagabend vier Partien der 9. Runde auf dem Programm. Im Zentrum steht das Duell zwischen dem zweitplatzierten FC Winterthur und dem FC Aarau auf der Schützenwiese. Gleichzeitig kämpfen Xamax und Rapperswil-Jona um den Anschluss nach oben, während Wil und Stade Nyonnais dringend Punkte benötigen. Drei Begegnungen beginnen um 19.30 Uhr: Neuchâtel Xamax empfängt den FC Rapperswil-Jona, der FC Wil trifft zuhause auf Stade Nyonnais und der SC Kriens bekommt es mit Étoile Carouge zu tun. Um 20.15 Uhr folgt Winterthur gegen Aarau. Tabellenführer Stade-Lausanne-Ouchy und der punktgleiche Winterthurer Verfolger Yverdon Sport greifen erst am Sonntag direkt gegeneinander ins Geschehen ein. Die Ausgangslage verspricht Bewegung in mehreren Tabellenregionen. SLO führt mit 20 Punkten vor Winterthur und Yverdon mit je 15 Zählern. Dahinter folgen Aarau und Xamax mit je 12 Punkten, Kriens steht bei 11. Bereits in den vergangenen Runden hatte sich an der Spitze ein enger Kampf entwickelt, während Wil und Stade Nyonnais inzwischen unter erhöhtem Druck stehen.

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Servette gewinnt 4:2 – VAR stoppt Thuns Wende

Servette setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt das Nachtragsspiel beim FC Thun mit 4:2. Die Genfer verspielen im Berner Oberland zunächst eine 2:0-Führung, schlagen nach dem Thuner Ausgleich aber nochmals zurück. Eine entscheidende Rolle spielt dabei der VAR, der beim Stand von 2:2 ein vermeintliches Führungstor der Gastgeber aberkennt. Kingstone Mutandwa bringt Servette bereits in der 4. Minute in Führung, Mathis Lambourde erhöht nach 29 Minuten auf 2:0. Doch Meister Thun reagiert eindrücklich: Fabio Saiz verkürzt noch vor der Pause und erzielt in der 54. Minute auch den Ausgleich. Wenig später trifft Nicolas Bürgy vermeintlich zum 3:2, doch der Treffer wird nach VAR-Intervention wegen eines Fouls von Jan Bamert annulliert. Nur zwei Minuten später schlägt Servette auf der Gegenseite zu. Téo Allix trifft in der 65. Minute zum 3:2 für die Genfer, der eingewechselte David Datro Fofana entscheidet die Partie in der 86. Minute endgültig. Damit endet das bereits im August verschobene Duell, dessen Neuansetzung auf den 16. September wir bereits angekündigt hatten, mit dem zweiten Servette-Auswärtssieg innert vier Tagen.

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Servette holt Schweden-Internationalen Jesper Karlsson von Bologna

Servette FC verstärkt seine Offensive mit einem international erfahrenen Flügelspieler. Der 28-jährige Schwede Jesper Karlsson wechselt für die Saison 2026/27 leihweise vom FC Bologna nach Genf und erhält bei den Grenat die Rückennummer 21. Seine Spielberechtigung steht noch unter dem Vorbehalt der Arbeitsbewilligung. Mit Karlsson erhält Trainer Jocelyn Gourvennec einen technisch starken und torgefährlichen Aussenspieler, der bereits in Schweden, den Niederlanden, Italien, Schottland und zuletzt erneut in der Eredivisie gespielt hat. Besonders seine Jahre bei AZ Alkmaar machten ihn international bekannt. Servette setzt damit seine offensive Aufrüstung fort. Erst Ende August hatten die Genfer David Datro Fofana vom Chelsea FC verpflichtet. Nun kommt mit Karlsson ein weiterer Spieler mit Erfahrung aus einer europäischen Topliga hinzu.

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Lukembila schiesst Sion in Unterzahl in der 94. Minute zum 3:2 gegen Thun

Der FC Sion gewinnt einen dramatischen Super-League-Krimi gegen den FC Thun mit 3:2. Die Walliser spielen nach einer Gelb-Roten Karte gegen Fodé Sylla ab der 41. Minute in Unterzahl, gehen dennoch in Führung und schlagen nach dem zwischenzeitlichen 2:2 in der 94. Minute nochmals zu. Joker Josias Lukembila entscheidet die Partie mit praktisch der letzten Aktion. Thun erwischt im Tourbillon den besseren Start und geht durch Jan Bamert früh in Führung. Noé Sow gleicht für Sion aus, ehe Sylla noch vor der Pause mit Gelb-Rot vom Platz muss und die Ausgangslage für die Gastgeber deutlich schwieriger wird. Doch ausgerechnet in Unterzahl dreht Sion die Partie. Donat Rrudhani verwandelt kurz nach der Pause einen Penalty zum 2:1, Fabio Fehr gleicht für Thun später aus. Als vieles auf eine Punkteteilung hindeutet, schlägt Lukembila in der vierten Minute der Nachspielzeit zu. Für die Walliser ist es bereits der zweite wichtige Sieg innerhalb weniger Tage. Sion klettert mit zwölf Punkten auf Rang drei, während Thun trotz langer Überzahl mit sieben Zählern im Tabellenmittelfeld hängen bleibt.

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St. Gallen gewinnt 2:0 bei Servette – Joker Scherrer trifft sofort

Der FC St. Gallen hat seine Negativserie beendet und beim Servette FC einen wichtigen 2:0-Auswärtssieg gefeiert. Aliou Baldé brachte die Ostschweizer bereits in der 6. Minute in Führung, der eingewechselte Nevio Scherrer erhöhte kurz nach der Pause auf 2:0. Beide Treffer bereitete Chima Okoroji vor. Für St. Gallen ist es nach zuletzt vier Pflichtspielniederlagen in Serie ein wichtiger Befreiungsschlag. Servette kassiert dagegen nur drei Tage nach dem 0:1 in Lugano die nächste Niederlage und bleibt mit vier Punkten aus sechs Meisterschaftsspielen am Tabellenende.

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Servette erwischt Barça und Lyon

Servette Chênois kennt seine Gegner in der Ligaphase der Women's Champions League – und die Auslosung hat es in sich. Die Genferinnen treffen unter anderem auf Titelverteidiger FC Barcelona und Rekordsieger OL Lyonnes. Während Lyon nach Genf kommt, muss Servette beim spanischen Spitzenclub auswärts antreten. Die Auslosung fand am Freitagmittag in Nyon statt. Für Servette ist es die Rückkehr auf die grosse europäische Bühne – und gleich mehrere der sechs Gegner gehören zur europäischen Elite.

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