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Servette gegen Vaduz: Genfer wollen ihren Aufschwung bestätigen

Servette empfängt am Samstag, 24. Oktober 2026, den FC Vaduz zur elften Runde der Super League. Die Genfer haben zuletzt zweimal deutlich gewonnen und wollen ihre Aufholjagd fortsetzen. Vaduz reist nach dem 3:0 gegen Basel selbstbewusst an, wartet auswärts aber auf den ersten Punkt. Anpfiff im Stade de Genève ist um 18 Uhr. Servette liegt mit 13 Punkten auf Rang sechs, Vaduz mit neun Zählern auf Rang zehn. Vaduz traf bisher immer, kassierte aber ebenfalls 21 Tore. Für Servette ist ein Heimsieg im Kampf um die obere Tabellenhälfte wichtig. Vaduz könnte mit einem Auswärtserfolg bis auf einen Punkt an die Genfer heranrücken. Damit trifft eine stabile Defensive auf eine torgefährliche, aber anfällige Offensive.

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FC Zürich gegen Luzern: Beide Teams unter Zugzwang

Der FC Zürich empfängt am Samstag, 24. Oktober 2026, den FC Luzern zu einem wichtigen Duell in der Super League. Nach dem überraschenden Ausscheiden im Schweizer Cup gegen Aarau wollen die Zürcher vor eigenem Publikum eine Reaktion zeigen. Doch auch Luzern benötigt Punkte, um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte nicht zu verlieren. Anpfiff im Stadion Letzigrund ist um 18.00 Uhr. Der FCZ liegt mit 14 Punkten aus zehn Begegnungen auf Tabellenrang fünf, Luzern folgt mit zwölf Punkten auf Platz acht. Beide Mannschaften haben bereits 22 Gegentore kassiert. Die defensive Stabilität dürfte deshalb entscheidend werden. Für zusätzliche Spannung sorgen die jüngsten Direktduelle. Luzern gewann die vergangenen beiden Meisterschaftsspiele gegen Zürich mit 1:0 und 4:1. Mit einem weiteren Erfolg könnten die Innerschweizer den FCZ in der Tabelle überholen. Zürich will dagegen seine Position unter den ersten sechs Mannschaften festigen.

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YB gegen St. Gallen: Berner Ungeschlagen-Serie auf dem Prüfstand

Die Young Boys empfangen am Samstagabend den FC St. Gallen zum Spitzenspiel der 11. Super-League-Runde. Die Berner sind in der laufenden Meisterschaft noch ungeschlagen und wollen mit einem weiteren Sieg den Anschluss an Leader Lugano halten. Doch die Ostschweizer haben die vergangenen beiden Direktduelle gewonnen und reisen mit entsprechendem Selbstvertrauen ins Wankdorf. Anpfiff ist am 24. Oktober 2026 um 20.30 Uhr. YB belegt mit 22 Punkten aus zehn Spielen den zweiten Tabellenplatz, St. Gallen folgt mit 16 Punkten auf Rang vier. Die Berner verfügen mit 33 Toren über die gefährlichste Offensive der Liga. Besonders Samuel Essende sorgt mit bereits elf Meisterschaftstreffern für Aufsehen. Für beide Mannschaften steht viel auf dem Spiel. Während YB den Sechs-Punkte-Rückstand auf Lugano verkürzen möchte, könnte St. Gallen mit einem Auswärtssieg bis auf drei Zähler an die Berner heranrücken. Zusätzlich sorgt das Wiedersehen von Isaac Schmidt mit seinem früheren Verein für eine besondere Geschichte.

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Gladbach feiert Befreiungsschlag in Stuttgart

Borussia Mönchengladbach kann wieder gewinnen. Nach sechs Niederlagen zum Saisonstart besiegt die Mannschaft von Alexander Blessin den VfB Stuttgart auswärts mit 3:2 und holt die ersten drei Punkte. Der erst 17-jährige Wael Mohya wird mit einem Tor und einer Vorlage zum entscheidenden Spieler. Vor 60'000 Zuschauern in Stuttgart bringt Ermedin Demirović die Gastgeber bereits in der fünften Minute in Führung. Joe Scally gleicht in der 38. Minute spektakulär mit der Hacke aus. Nach der Pause drehen Shuto Machino (51.) und Mohya (66.) die Partie vollständig. Demirović verkürzt in der 83. Minute nochmals, doch Gladbach bringt den Vorsprung über die Zeit. Damit beendet die Borussia ihre historische Niederlagenserie, bleibt allerdings Tabellenletzter. Beim VfB sitzt der Schweizer Verteidiger Leonidas Stergiou während der gesamten Partie auf der Ersatzbank, Luca Jaquez steht nicht im Aufgebot. Auch für die Bundesliga-Konkurrenten der Schweizer Trainer Urs Fischer und Mauro Lustrinelli bleibt der Abstiegskampf interessant.

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Lausanne verliert Levy Nene (20) – Stürmer fällt mindestens vier Wochen aus

Der FC Lausanne-Sport muss im Kampf gegen den Abstieg einen weiteren Rückschlag verkraften. Offensivspieler Levy Nene fällt wegen einer Verletzung der hinteren Oberschenkelmuskulatur mindestens vier Wochen aus. Der 20-jährige Ivorer hatte seit seiner Ankunft im August bereits zwei Tore erzielt und gehörte zu den Hoffnungsträgern der Waadtländer. Lausanne bestätigte die Verletzung am Freitag, 23. Oktober 2026. Nene muss zunächst pausieren und anschliessend ein individuelles Rehabilitationsprogramm absolvieren. Je nach Heilungsverlauf könnte sich die Abwesenheit auf fünf Wochen oder länger ausdehnen. Besonders bitter ist der Ausfall angesichts der sportlichen Situation. Lausanne belegt nach zehn Meisterschaftsspielen mit lediglich sechs Punkten den letzten Tabellenplatz der Super League. Am Sonntag wartet auswärts beim drittplatzierten FC Sion eine schwierige Aufgabe.

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Bayern-Trainer Kompany zusammengebrochen – medizinische Betreuung im Spital

Grosse Sorge beim FC Bayern München: Trainer Vincent Kompany ist am Freitag, 23. Oktober 2026, auf dem Vereinsgelände an der Säbener Strasse zusammengebrochen. Der 40-jährige Belgier musste medizinisch versorgt und in ein Münchner Spital gebracht werden. Der deutsche Rekordmeister bestätigte den Vorfall am Freitagabend und teilte mit, dass Kompany eingehend untersucht wird und vorerst in medizinischer Betreuung bleibt. Der Zwischenfall ereignete sich, als Kompany nach dem Training der Profimannschaft eine Einheit der Bayern-Amateure beobachtete. Rettungskräfte wurden alarmiert. Der Trainer hatte bereits in den vergangenen Tagen mit einer heftigen Virusinfektion und gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen gehabt. Bis auf Weiteres übernimmt das Trainerteam den Trainings- und Spielbetrieb. Bereits am Sonntag, 25. Oktober, steht für Bayern das Bundesliga-Spitzenspiel beim SC Freiburg auf dem Programm. Sportvorstand Max Eberl betonte, dass die Gesundheit des Trainers absolute Priorität habe und der Verein ihm die notwendige Zeit zur Erholung geben werde.

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PSG gegen Lyon verschoben – Sicherheitslage sorgt für neuen Spieltermin

Das Spitzenspiel der französischen Ligue 1 zwischen Paris Saint-Germain und Olympique Lyon findet nicht wie geplant am Sonntag statt. Die französische Profiliga LFP hat die Begegnung am Freitag, 23. Oktober 2026, offiziell auf Montagabend verschoben. Grund sind erhebliche Sicherheitsbedenken wegen angekündigter Grossdemonstrationen in Paris und der hohen Belastung der Polizeikräfte. Ursprünglich sollten sich PSG und Lyon am Sonntag, 25. Oktober, um 20.45 Uhr im Parc des Princes gegenüberstehen. Der neue Termin lautet Montag, 26. Oktober, 20.30 Uhr. Die Pariser Polizeipräfektur hatte die Austragung zum ursprünglichen Zeitpunkt untersagt, woraufhin die LFP gemeinsam mit dem Fernsehsender Ligue 1+ die Neuansetzung beschloss. Sportlich besitzt die Begegnung besondere Brisanz. Lyon führt die Ligue 1 nach sieben Spielen mit 14 Punkten an, PSG folgt punktgleich auf Rang zwei. Auch für Fussballfans in der Schweiz verschiebt sich damit eines der wichtigsten europäischen Ligaspiele des Wochenendes um einen Tag.

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Muslera hält drei Penaltys – Estudiantes wirft Flamengo raus

Estudiantes de La Plata steht im Final der Copa Libertadores 2026. Die Argentinier schalten Titelverteidiger Flamengo am Donnerstagabend, 22. Oktober, im Maracanã von Rio de Janeiro mit 3:2 im Penaltyschiessen aus. Zum überragenden Spieler wird Torhüter Fernando Muslera, der gleich drei brasilianische Penaltys pariert und seiner Mannschaft den ersten Finaleinzug seit 2009 ermöglicht. Nach dem 0:0 im Hinspiel bleibt auch das Rückspiel vor 72'492 Zuschauern torlos. Besonders bemerkenswert: Estudiantes muss ab der 50. Minute nach der Gelb-Roten Karte gegen Baltasar Rodríguez in Unterzahl spielen. Flamengo nutzt seine numerische Überlegenheit jedoch nicht und scheitert schliesslich vom Penaltypunkt. Im Endspiel wartet Palmeiras auf die Mannschaft von Trainer Alexander Medina. Der brasilianische Spitzenklub hatte sich bereits am Mittwoch gegen Fluminense durchgesetzt. Der Libertadores-Final findet am 28. November im traditionsreichen Estadio Centenario in Montevideo statt.

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Thun verliert gegen Hajduk Split – Christoffersson vergibt den Ausgleich

Der FC Thun wartet in der Conference League weiterhin auf den ersten Punkt. Der Schweizer Meister verliert am Donnerstagabend, 22. Oktober 2026, sein Heimspiel gegen Hajduk Split mit 0:1. Dalisson de Almeida erzielt in der 17. Minute das entscheidende Tor. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause bleiben die Berner Oberländer ohne Treffer. Thun wird für eine passive Anfangsphase bestraft. Ein missglückter Rückpass von Nico Maier ermöglicht den Kroaten die frühe Führung. Anschliessend erarbeiten sich die Gastgeber mehrere gute Möglichkeiten. Torhüter Niklas Steffen hält in der 68. Minute einen Penalty von Michele Sego. Sieben Minuten später vergibt Noah Christoffersson die grosse Ausgleichschance vor dem praktisch leeren Tor. Für die Mannschaft von Gian-Luca Privitelli ist es nach dem 0:1 bei Twente Enschede die zweite Niederlage in der Ligaphase. Thun steht mit null Punkten und einem Torverhältnis von 0:2 auf Rang 32. Währenddessen feiert der FC Lugano einen deutlichen Auswärtssieg in Spanien und klettert auf den zweiten Tabellenplatz. Am Sonntag kommt es in Thun zum direkten Duell der beiden Schweizer Europacup-Vertreter.

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Freulers Olympiakos siegt weiter – González entscheidet gegen Sparta Prag

Olympiakos Piräus setzt seine erfolgreiche Serie in der Europa League fort. Die Griechen gewinnen am Donnerstag, 22. Oktober 2026, zu Hause gegen Sparta Prag mit 1:0 und feiern den dritten Sieg im dritten Spiel. Der eingewechselte Armando González entscheidet die Begegnung in der 78. Minute mit einem abgefälschten Kopfball. Der Schweizer Nationalspieler Remo Freuler steht während der gesamten Partie auf dem Platz. Im Georgios-Karaiskakis-Stadion übernimmt Olympiakos früh die Kontrolle, scheitert aber wiederholt an der tschechischen Defensive. Auch Freuler besitzt zwei Abschlussmöglichkeiten. Die Gastgeber verzeichnen schliesslich 23 Torschüsse und 60 Prozent Ballbesitz. Erst die Einwechslungen von Trainer Imanol Alguacil bringen den entscheidenden Durchbruch. Mit neun Punkten und einem Torverhältnis von 4:1 steht Olympiakos nach drei Spieltagen auf Rang fünf der Europa League. Freuler spielt dabei eine wichtige Rolle im zentralen Mittelfeld. Nach dem Auswärtssieg in Marseille bestätigt die Mannschaft ihre ausgezeichnete internationale Form. Am 5. November wartet Stade Rennes.

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Infantino erhält Rückendeckung aus Asien – Schweiz bleibt auf Distanz

Gianni Infantino erhält im Kampf um seine Wiederwahl als FIFA-Präsident wichtige Unterstützung aus Asien. Der asiatische Fussballverband AFC stellt sich am Freitag, 23. Oktober 2026, beim ausserordentlichen Kongress in Tokio öffentlich hinter den Walliser. Präsident Scheich Salman bin Ebrahim Al Khalifa sichert Infantino seine Unterstützung für eine weitere Amtszeit zu. Noch im August hatte die AFC dessen Führungsstil scharf kritisiert. Die Kehrtwende erfolgt nach wochenlangen Auseinandersetzungen um das inzwischen aufgegebene Milliardenprojekt FIFA Forward Enterprise. Dabei sollten private Investoren an kommerziellen Aktivitäten rund um die FIFA-Wettbewerbe beteiligt werden. Die asiatische Führung hatte gemeinsam mit der UEFA und Concacaf einen grundlegenden Vertrauensbruch beanstandet. Nun spricht Salman von Zusammenarbeit und einem gemeinsamen Weg nach vorne. Aus Schweizer Sicht ist die Entwicklung besonders bemerkenswert. Der Schweizerische Fussballverband hat seine Unterstützung für Infantino am 25. September ausdrücklich zurückgezogen. SFV-Präsident Peter Knäbel verlangt weiterhin Transparenz und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse. Während der Schweizer Heimatverband auf Distanz bleibt, erhält Infantino aus Asien und Afrika bedeutende Rückendeckung für die Wahl vom 18. März 2027.

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Fünf Gegentore gegen Lugano – Getafe-Trainer wertet Schweizer Fussball ab

Der FC Lugano gewinnt in der Conference League auswärts bei Getafe mit 5:2 und wird anschliessend vom gegnerischen Trainer abgewertet. José Bordalás vergleicht die Tessiner nach der Niederlage mit einem spanischen Zweitligisten. Bereits nach Luganos 3:2 gegen Roter Stern Belgrad hatten die Reaktionen des Gegners für Diskussionen gesorgt. Warum fällt es manchen internationalen Gegnern so schwer, die Leistungen eines Schweizer Vereins anzuerkennen? Dabei sprechen die Ergebnisse eine deutliche Sprache. Innerhalb einer Woche bezwingt Lugano zwei international erfahrene Mannschaften und erzielt dabei acht Tore. In Spanien trifft Albian Ajeti zweimal, dazu kommen Treffer von Yanis Cimignani, Uran Bislimi und Kevin Behrens. Die Mannschaft von Mattia Croci-Torti reagiert auf einen frühen Rückstand und gewinnt gegen den Vertreter der spanischen La Liga überraschend deutlich. Die Aussagen aus Spanien werfen eine grundsätzliche Frage auf: Wird die Schweizer Super League international unterschätzt? Zwischen den finanziellen Möglichkeiten der grossen europäischen Ligen und jenen der Schweizer Vereine liegen erhebliche Unterschiede. Daraus lässt sich jedoch nicht automatisch auf die Qualität einzelner Mannschaften schliessen. Lugano liefert derzeit den sportlichen Gegenbeweis.

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Bournemouth bezwingt Milan mit 3:0 – Maignan sieht Rot

Der AFC Bournemouth feiert in der Europa League einen überzeugenden 3:0-Heimsieg gegen die AC Milan. Zwei Penaltytore von Justin Kluivert und Marcus Tavernier bringen die Engländer am Donnerstagabend, 22. Oktober 2026, früh auf die Siegerstrasse. Milan-Captain Mike Maignan sieht bereits in der 27. Minute die Rote Karte. Amine Adli sorgt mit einem sehenswerten Freistoss für den Endstand. Im ausverkauften Vitality Stadium übernimmt Bournemouth von Beginn an die Kontrolle. Nach einem Handspiel von Koni De Winter verwandelt Kluivert in der achten Minute den ersten Penalty. Maignans Tätlichkeit gegen Tyler Adams führt wenig später zum Platzverweis und einem weiteren Strafstoss. Tavernier erhöht auf 2:0, ehe Adli in der 84. Minute den dritten Treffer erzielt. Für den Schweizer Nationalspieler Ardon Jashari wird der Abend zu einer grossen Enttäuschung. Der Mittelfeldspieler steht bei Milan in der Startelf, kann die deutliche Niederlage aber nicht verhindern. Bournemouth gewinnt dagegen auch sein drittes Europa-League-Spiel und steht mit neun Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Milan liegt mit drei Zählern auf Rang 24.

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Xhakas Sunderland verspielt Führung – Lech Posen erkämpft ein 1:1

Granit Xhaka und der AFC Sunderland müssen in der Europa League erstmals Punkte abgeben. Die Engländer kommen am Donnerstagabend, 22. Oktober 2026, beim polnischen Meister Lech Posen trotz früher Führung nicht über ein 1:1 hinaus. Tymur Tutierov bringt Sunderland bereits in der zweiten Minute in Führung. Der eingewechselte Leo Bengtsson gleicht in der 70. Minute aus. Sunderland beginnt furios und trifft nach nur 80 Sekunden. Danach vergeben die Gäste mehrere Möglichkeiten, das Resultat auszubauen. Besonders bitter: Nach einem abgewehrten Schuss von Xhaka trifft Malick Fofana beim Nachschuss nur den Pfosten. Auch nach der Pause bleibt Sunderland gefährlich, doch die fehlende Effizienz rächt sich durch Bengtssons Ausgleich. Der Schweizer Nationalmannschaftscaptain steht in der Startelf und führt Sunderland als Captain aufs Feld. Xhaka übernimmt im Mittelfeld die Organisation und wird in der 63. Minute durch Noah Sadiki ersetzt. Nach zwei Siegen zum Auftakt steht Sunderland nun bei sieben Punkten aus drei Spielen. Lech Posen erkämpft sich nach zwei deutlichen Niederlagen den ersten Zähler.

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Sturm Graz bezwingt Marseille – Diakité schiesst Österreicher zum Sieg

Sturm Graz feiert in der Europa League einen wichtigen Heimsieg. Die Mannschaft von Fabio Ingolitsch bezwingt Olympique Marseille am Donnerstagabend, 22. Oktober 2026, mit 1:0. Oumar Diakité erzielt bereits in der 13. Minute den entscheidenden Treffer. Nach drei Spieltagen stehen die Österreicher bei vier Punkten, während Marseille weiterhin auf den ersten Zähler wartet. Vor heimischem Publikum in der Merkur Arena gelingt Sturm ein engagierter Auftritt. Luca Weinhandl erobert früh den Ball und bereitet Diakités Führung vor. Danach vergeben die Grazer mehrere hochkarätige Möglichkeiten. Jacob Hödl scheitert an Torhüter Jeffrey de Lange, Simon Seidl trifft die Latte. Marseille kommt ebenfalls zu Chancen, kann die konzentrierte Defensive der Gastgeber aber nicht überwinden. Besonders interessant ist die Begegnung aus Schweizer Sicht. Mit Valmir Matoshi steht ein früherer Meisterspieler des FC Thun bei Sturm in der Startelf. Auf der Gegenseite beginnt der Schweizer Nationalspieler Ulisses Garcia als Linksverteidiger. Matoshi, der im August von Thun nach Graz wechselte, gehört erneut zu den auffälligen Offensivspielern seiner Mannschaft.

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Hofmann trifft doppelt – Leverkusen gewinnt auch auf Kreta

Bayer Leverkusen setzt seinen makellosen Lauf in der Europa League fort. Die Mannschaft von Trainer Carles Martínez gewinnt am Donnerstag, 22. Oktober 2026, beim griechischen Pokalsieger OFI Kreta mit 2:0. Jonas Hofmann entscheidet die Begegnung mit zwei Treffern innerhalb von vier Minuten. Nach drei Spieltagen steht Leverkusen mit neun Punkten und 8:0 Toren an der Tabellenspitze. Der 34-jährige Hofmann nutzt seinen ersten Startelfeinsatz der Saison eindrucksvoll. In der 35. Minute bringt er Leverkusen mit einem Abstauber in Führung, nur drei Minuten später erhöht er mit einem sehenswerten Distanzschuss auf 2:0. Die Gäste kontrollieren das Spiel anschliessend und lassen sich den dritten Europacup-Sieg nicht mehr nehmen. Auch aus Schweizer Sicht gibt es eine Beteiligung: Der Schweizer Schiedsrichter Lukas Fähndrich ist als Assistent des Videoassistenten im Einsatz. Für Leverkusen setzt sich derweil eine erfolgreiche Serie fort. Die Werkself gewinnt zum sechsten Mal hintereinander ein Pflichtspiel und bleibt in der laufenden Europa-League-Saison weiterhin ohne Gegentor.

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Juventus rettet gegen Rennes ein 2:2 – Woltemade gleicht aus

Juventus Turin muss in der Europa League erstmals Punkte abgeben. Die Italiener trennen sich am Donnerstagabend, 22. Oktober 2026, von Stade Rennes mit 2:2. Nach einer frühen Führung dreht der französische Gast die Partie noch vor der Pause. Nick Woltemade rettet Juventus in der 67. Minute mit einem verwandelten Penalty das Unentschieden. Zeki Çelik bringt die Mannschaft von Luciano Spalletti bereits in der fünften Minute in Führung. Mousa Al-Taamari gleicht zehn Minuten später aus, ehe Boulaye Dia Rennes per Handspenalty in Front schiesst. Juventus erhöht nach dem Seitenwechsel den Druck und kommt ebenfalls durch einen Elfmeter zurück. Ein später Treffer von Jhon Lucumí wird wegen Abseits aberkannt. Trotz des Punktverlusts bleibt Juventus nach drei Europa-League-Spielen ungeschlagen und steht bei sieben Punkten. Rennes kommt auf fünf Zähler. Für die Schweizer Perspektive sorgt am selben Abend Granit Xhaka: Der Nationalmannschaftscaptain führt Sunderland beim 1:1 gegen Lech Poznań als Captain aufs Feld. Beide Vereine bleiben damit im Rennen um die direkte Achtelfinalqualifikation.

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Lugano zerlegt Getafe 5:2 – Ajeti trifft doppelt

Der FC Lugano feiert in der Conference League einen beeindruckenden Auswärtssieg. Die Tessiner gewinnen am Donnerstagabend, 22. Oktober 2026, beim spanischen Erstligisten Getafe mit 5:2. Albian Ajeti erzielt zwei Tore, Yanis Cimignani, Uran Bislimi und Kevin Behrens treffen ebenfalls. Nach zwei Spielen steht Lugano mit sechs Punkten da. Dabei beginnt die Partie im Coliseum denkbar schlecht. Bereits nach 71 Sekunden bringt Iván Azón die Gastgeber in Führung. Doch nur wenig später gleicht Ajeti aus, ehe Cimignani in der siebten Minute die Führung erzielt. Ajetis zweiter Treffer in der 26. Minute sorgt für eine komfortable 3:1-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel erhöht Bislimi, bevor Borja Mayoral verkürzt und Behrens in der Nachspielzeit den Schlusspunkt setzt. Für die Mannschaft von Mattia Croci-Torti ist es nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen Roter Stern Belgrad der zweite Erfolg in der Ligaphase. Lugano bleibt damit wettbewerbsübergreifend ungeschlagen und bestätigt seine ausgezeichnete Form auch international. Bereits am Sonntag steht in der Super League das Auswärtsspiel beim FC Thun an.

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